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25.06.2009

Intellektueller Austausch

Abschluss des „International Undergraduate Study Program“

Anfang Juni endete das Sommersemester des „International Undergraduate Study Program“ (IUSP) an der Philipps-Universität. 37 Studierende aus Kanada, den USA, Japan und Nepal haben seit Februar eine intensive Studienzeit in Marburg verbracht.

IUSP
Trachten nach Wissen: 37 Studierende aus Kanada, den USA, Japan und Nepal studierten im Rahmen des „International Undergraduate Study Program“ die deutsche Kultur. (Foto: Cornelia Janus/IUSP)
Die ausländischen Studierenden konnten aus einem Veranstaltungsprogramm wählen, das 44 reguläre Lehrveranstaltungen aus sieben Fachbereichen umfasste. Das Programm verdankt seinen Erfolg in großem Maße der wachsenden Bereitschaft dieser Fachbereiche, ihre Lehrveranstaltungen auch für Studierende des IUSP zu öffnen. Neben den akademischen Veranstaltungen werden Ausflüge an den Wochenenden angeboten. In diesem Semester ging es nach Köln, Berlin, Trier und Hamburg.

Da das IUSP-Semester dem nordamerikanischen akademischen Kalender angepasst ist und bereits Anfang Juni endet, werden die Lehrveranstaltungen durch Tutorien unterstützt. „Die Studierenden zeigten sich äußerst engagiert und konzentriert in der Tutoriumsarbeit“, schildert Sebastian Kleim seine Erfahrungen, der ein Tutorium zum Thema „Deutschland in Europa“ anbot: „Man merkte ihnen an, dass sie sich ein genaues Bild der deutschen und europäischen Kultur machen wollten.“ Die Tutorien bieten fortgeschrittenen Marburger Studierenden die Möglichkeit, erste Lehrerfahrung zu sammeln. Zum Teil wird das Engagement als Studienleistung anerkannt.

Die Teilnehmer des IUSP kamen von 26 verschiedenen Universitäten, darunter acht Partnerhochschulen der Philipps-Universität, die im Austausch Plätze für Studierende aus Marburg zur Verfügung stellen.

 

Weitere Informationen:

Ansprechpartnerin: Cornelia Janus,
Koordination zentraler Sonderstudienprogramme
Tel.: 06421 28-26 191
E-Mail: iusp@uni-marburg.de
Internet: www.uni-marburg.de/iusp


Zuletzt aktualisiert: 29.06.2009 · Johannes Scholten

 
 
 
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