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20.12.2016

„MAFEX“ fördert Wissenstransfer

Wissenschaftsminister Boris Rhein und zahlreiche Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik feierten Institutsgründung

„MAFEX“ fördert Wissenstransfer
Prof. Dr. Katharina Krause, Präsidentin der Philipps-Universität, betonte: "MAFEX ist ein wichtiger Beitrag für die Stärkung des Forschungs- und Innovationsstandorts Marburg-Biedenkopf." Foto: Philipps-Universität Marburg | Christian Stein

Unternehmensgründungen aus der Wissenschaft heraus erhalten künftig in Marburg eine noch intensivere Unterstützung als bisher: Die Philipps-Universität Marburg feierte am Dienstag, 20. Dezember 2016, die Gründung des „Marburger Instituts für Innovationsforschung und Existenzgründungsförderung“ (MAFEX). Neben dem Hessischen Wissenschaftsminister Boris Rhein nahmen zahlreiche Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik an dem Festakt teil, der in der Aula der Marburger Alten Universität stattfand. Die Festrede hielt Albrecht Deißner, Direktor für Beteiligungsfinanzierung bei der „Kreditanstalt für Wiederaufbau“.

„Ich freue mich sehr, das MAFEX als offizielles Institut der Philipps-Universität Marburg zu eröffnen“, sagte Wissenschaftsminister Boris Rhein anlässlich der Gründung. „Der Fokus liegt nun stärker denn je darauf, Unternehmensgründungen aus der Hochschule heraus zu fördern und praxisorientierte Innovationsforschung möglich zu machen. Beides sind Schlüsselthemen, wenn es darum geht, die Innovationsfähigkeit unseres Landes auch in Zukunft zu erhalten und auszubauen.“

„Mit der Gründung des MAFEX hat die Philipps-Universität ihre Aktivitäten zur Existenzgründungsförderung und Innovationsberatung institutionalisiert und fördert den Wissenstransfer in die Praxis“, erklärte Professorin Dr. Katharina Krause, Präsidentin der Philipps-Universität. „Das ist ein wichtiger Beitrag für die Stärkung des Forschungs- und Innovationsstandorts Marburg-Biedenkopf.“

MAFEX fördert die Gründung von Start-Ups, die sich mit innovativen Ideen aus der Philipps-Universität heraus selbständig machen. Zu den zahlreichen Angeboten des Instituts gehören Intensiv-Workshops zum Thema Geschäftsplanung mit Gründerteams, ein Gründungsseminar für Promovierende und Post-Doktoranden sowie eine Vortragsreihe mit erfolgreichen Gründern und Finanzierungsexperten. Darüber hinaus ist das MAFEX auch in der Innovationsforschung und -beratung aktiv.

„MAFEX“ fördert Wissenstransfer
"Gründungen mit neuen Geschäftsideen in wissens- und forschungsintensiven Bereichen sind von besonderer Bedeutung für unsere Gesellschaft", sagte der Hessische Wissenschaftsminister (HMWK) Boris Rhein in seinem Grußwort. Foto: Philipps-Universität Marburg | Christian Stein

„Die Marburger Philipps-Universität ist eine Keimzelle für innovatives Wissen und neue Ideen“, legte Marian Zachow dar, Erster Kreisbeigeordneter des Landkreises Marburg-Biedenkopf. „Der Landkreis Marburg-Biedenkopf als starke und innovative Wirtschaftsregion ist der Nährboden, auf dem dieses Wissen und diese Ideen gut gedeihen können. Wir alle sind also mehr als gut beraten, dieses Know-how weiter zu bündeln und zu vernetzen, um es für die Region und die Menschen nutzen zu können.“

Dr. Thomas Spies, der Oberbürgermeister der Universitätsstadt Marburg, führte aus: „Die Universitätsstadt Marburg unterstützt die Aktivitäten, die jetzt in MAFEX neu gebündelt werden, seit vielen Jahren und ist deshalb sehr erfreut, dass sich mit der Anerkennung von MAFEX als Institut der Philipps-Universität neue zusätzliche Möglichkeiten für die Existenzgründungsberatung und Innovationsförderung in unserer Stadt ergeben, denn die Verknüpfung von Wissenschaft und Wirtschaft ist ein zentrales Ziel unserer Stadtentwicklung.“

 

Weitere Informationen:

Marburger Institut für Innovationsforschung und Existenzgründungsförderung: www.uni-marburg.de/fb02/mafex

EXIST-Gründerstipendium: www.exist.de/DE/Programm/Exist-Gruenderstipendium/inhalt.html


Kontakt

Christian Rötz
Philipps-Universität Marburg
Marburger Institut für Innovationsforschung und Existenzgründungsförderung „MAFEX“

Tel.: +49 (0)6421-28-21753
E-Mail

Zuletzt aktualisiert: 20.12.2016 · Matthias Fejes | Johannes Scholten

 
 
 
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