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Herzlich Willkommen auf der Seite "Baugeschehen" der Philipps-Universität Marburg
Bauabteilung
Foto: Markus Farnung

Die Entwicklung der 1527 gegründeten Philipps-Universität lässt sich auch an ihren Bauten ablesen. Diese geben Auskunft über Epochen und Stile, sie reichen von der Gotik über den Historismus bis hin zu klassischer Moderne und Postmoderne. Das teilweise bis ins 11. Jahrhundert zurückdatierende Landgrafenschloss gehört ebenso zum Gebäudebestand wie die im 19. Jahrhundert errichtete Alte Universität oder das 1929 fertig gestellte Ernst von Hülsen-Haus. In der Mitte des 20. Jahrhunderts wurden unter anderem die Zentralverwaltung und das Zentrale Hörsaalgebäude an der Biegenstraße errichtet und in den Sechziger und Siebziger Jahren trug man mit den Hochhäusern an der Wilhelm-Röpke-Straße sowie den Neubauten der Chemie auf den Lahnbergen den steigenden Studierendenzahlen Rechnung.

Entsprechend vielfältig wie ihre rund einhundert Bauten sind auch die baulichen Aufgaben, die sich der Universität heute stellen: Neben der reinen Bauunterhaltung zählen auch Maßnahmen zur energetischen Sanierung oder auch die Planung und Betreuung von Neubauten zu den Aktivitäten des Dezernats IV Gebäudemanagement und Technik.

Die Campusplanungen

In den kommenden Jahren erfährt die Philipps-Universität eine bauliche Neuordnung. Der in den 1970er Jahren entstandene natur- und lebenswissenschaftliche Standort auf den Lahnbergen wird weiter ausgebaut und gestärkt. Die von jeher im Lahntal angesiedelten Geistes- und Gesellschaftswissenschaften erhalten mit dem "Campus Firmanei" ein neues innerstädtisches Zentrum. 

Die beiden Standorte werden bis 2020 mit den Mitteln des Landeshochschulprogramms HEUREKA (Hochschul-Entwicklungs- und Umbauprogramm: RundErneuerung, Konzentration und Ausbau von Forschung und Lehre in Hessen) realisiert. Insgesamt beläuft sich das Investitionsvolumen für beide Standorte auf mehr als 400 Millionen Euro.

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Zuletzt aktualisiert: 25.04.2013 · Pressestelle

 
 
 
Philipps-Universität Marburg

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Tel. +49 6421 28-26007, Fax +49 6421 28-28903, E-Mail: pressestelle@verwaltung.uni-marburg.de

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