Neuerwerbung:
Briefe Savignys an Johann Friedrich Ludwig Göschen und dessen Sohn Otto
Im März 1999 konnte die Universitätsbibliothek Marburg dank der
großzügigen Unterstützung durch die Hessische Kulturstiftung, die
Sparkassenkulturstiftung Hessen-Thüringen und die Philipps-Universität
31 Briefe Friedrich Carl von Savignys an seinen Freund und Mitarbeiter
Johann Friedrich Ludwig Göschen (1778-1837) sowie 13
Briefe und Mitteilungen an Göschens Sohn Otto (1808-1865)
erwerben.
Da es sich bei den meisten der knapp 5000 Briefe im Marburger
Savigny-Nachlass um Schreiben an Savigny handelt, stellt die
Erwerbung dieser Dokumente eine wichtige Bereicherung der Sammlung dar,
zumal sich mehrere an Savigny gerichtete Briefe der beiden Adressaten
bereits seit längerem im Besitz der Universitätsbibliothek befinden.
Die neu erworbenen Dokumente waren bislang nur auszugsweise bekannt und
wären vermutlich auch weiterhin für die Forschung unzugänglich
geblieben, wenn die Universitätsbibliothek den Bestand nicht hätte
erwerben können.
"Liebster, bester Göschen ..." (Auszug aus einem
Beitrag für das Marburger UniJournal, Nr. 3, Oktober 1999)

