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Das Studium am Fachgebiet Politik des Nahen und Mittleren Ostens

                                   Student bei arabischer Lektüre

Ebenso wie die Forschung ist auch die Lehre am FG Politik des Nahen und Mittleren Ostens stark interdisziplinär ausgerichtet. Kooperationen mit anderen sozial- und politikwissenschaftlich orientierten Instituten und Zentren der Philipps-Universität Marburg sowie die Vernetzung mit Universitäten und Forschungseinrichtungen im Nahen und Mittleren Osten erweitern das Angebot an Lehrveranstaltungen und studienbegleitenden Projekten um ein Vielfaches. Großer Wert wird zudem auf die Anwendung der im Studium erworbenen  Sprachkompetenzen (Arabisch, Persisch, Türkisch) gelegt. Neben den am Institut für Politikwissenschaft ansässigen Studiengängen (B.A. Politikwissenschaft, M.A. Politikwissenschaft und M.A. International Development Studies) ist das FG Politik des Nahen und Mittleren Ostens an folgenden Studiengängen des CNMS beteiligt:

 

B.A. Orientwissenschaft mit dem Schwerpunkt Politik des Nahen und Mittleren Ostens

Im Rahmen des B.A. Orientwissenschaft kann der Studienschwerpunkt Politik des Nahen und Mittleren Ostens gewählt werden. In diesem Schwerpunkt müssen zum einen Module aus den Kernbereichen der Politikwissenschaft belegt werden, die den Erwerb politikwissenschaftlichen Grundlagenwissens und Methodenkompetenz gewährleisten. Die vorgeschriebenen orientwissenschaftlichen Module Geschichte und Kultur, Landeskunde sowie das Praxismodul geben zum anderen einen breiten Überblick über die Region des Nahen und Mittleren Ostens und vermitteln den praktischen Zugang zu Auslandsaufenthalten, Berufsfeldern und Schlüsselqualifikationen. Den Kern des Studienschwerpunkts bilden verpflichtende Aufbaumodule, in denen regionale Entwicklungen anhand politikwissenschaftlicher Fragestellungen behandelt werden. Ein vielfältiges zusätzliches Lehrangebot bietet zudem breite interdisziplinäre Vernetzungsmöglichkeiten. Die obligatorische Sprachausbildung in einer der regionalen Verkehrssprachen (Arabisch, Persisch, Türkisch) ermöglicht darüber hinaus den direkten Zugang zu den Primärquellen sowie gründliche Regionalkompetenz.

 

M.A. Politik und Wirtschaft des Nahen und Mittleren Ostens

Zum Wintersemester 2011/2012 führte das FG Politik des Nahen und Mittleren Ostens den Masterstudiengang Politik und Wirtschaft des Nahen und Mittleren Ostens M.A. Politik und Wirtschaft des Nahen und Mittleren Ostens ein, der in enger Kooperation mit den Instituten für Politik- und Wirtschaftswissenschaft an der Philipps-Universität Marburg durchgeführt wird. Der Studiengang schließt sich idealerweise an einen Bachelorstudiengang aus den Gebieten Politik-, Wirtschaft- oder Orientwissenschaft an und ist bundesweit der einzige seiner Art, in dem zu einer interdisziplinären Analysefähigkeit von Politik und Wirtschaft der Region ausgebildet wird. Neben der Erweiterung von Kompetenzen in Politik- und Wirtschaftswissenschaft werden v.a. Regional- und Sprachkenntnisse einer der wichtigen Verkehrssprachen der Region vertieft.

 

Weitere aufbauende Master-Studiengänge an der Philipps-Universität Marburg

Neben dem M.A. Politik und Wirtschaft des Nahen und Mittleren Ostens werden an der Philipps-Universität Marburg mehrere Master-Studiengänge angeboten, die gute Anknüpfungs- und Vernetzungsmöglichkeiten für Orientwissenschaftler aufweisen. Besonders hervorzuheben sind etwa der M.A. International Development Studies, der M.A. Peace & Conflict Studies sowie der M.A. Politikwissenschaft.

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Durch universitätsinterne Kooperationen und die Vernetzung mit Universitäten und Forschungseinrichtungen in der Region des Nahen und Mittleren Ostens, die das Centrum für Nah- und Mittelost-Studien aufbaut und bereits aufgebaut hat, ergeben sich nicht nur im B.A.- und M.A.-Studium, sondern auch für Promotionsvorhaben hervorragende Möglichkeiten interdisziplinärer Forschungsprojekte zum Beispiel in der Verbindung von regionalspezifischer Politik- und Wirtschaftswissenschaft, der Friedens- und Konfliktforschung oder im Bereich regionaler Philologien. Durch die Mitarbeit am Zentrum für Konfliktforschung wird zudem der Kompetenzschwerpunkt „Ordnungs-und Konfliktdynamik“ verstärkt, der für die Profilbildung der Philipps-Universität eine zentrale Rolle spielt.

Einen Überblick über vergleichbare Professuren und Lehrangebote in Deutschland finden Sie hier.

Zuletzt aktualisiert: 19.05.2014 · Verena Fibich

 
 
 
Centrum für Nah- und Mittelost-Studien

Politik des Nahen und Mittleren Ostens, Deutschhausstraße 12, D-35032 Marburg
Tel. +49 6421-28-24969, Fax +49 6421-28-24829, E-Mail: verena.fibich@uni-marburg.de

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