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Zwischen Sprache und Leben. Grundlagen einer pragmatischen Theorie des Verstehens

Projektleitung: Prof. Dr. Christoph Demmerling

Das Forschungsprojekt "Zwischen Sprache und Leben" verfolgt das Ziel einer Erneuerung der Sprachphilosophie nach dem cognitive turn. Es lässt sich von der Frage leiten, wie nicht-sprachliche Prozesse des Verstehens vor dem Hintergrund klassischer sprachphilosophischer Fragestellungen aufzufassen sind. Die Kernthese geht davon aus, dass sich hochstufige und sprachlich vermittelte Denkprozesse, die von "Bedeutungen" Gebrauch machen, auf der Grundlage leiblich-sinnlicher Interaktionen mit der Umwelt ergeben, die "Bedeutsamkeit" aufweisen. Bedeutung und Bedeutsamkeit werden als wechselseitig sinnstiftende Phänomene aufgefasst, deren Zusammenhang auf der Grundlage einer Analyse der Voraussetzungen des Sprachverstehens aufgezeigt werden soll.

Zuletzt aktualisiert: 07.12.2011 · Raddau

 
 
 
Fb. 03 - Gesellschaftswissenschaften und Philosophie

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