++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Ticker++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Lesetipp aktuell: Wege des Wissens Als Aladins Lampe zu leuchten begann. "Platon in Bagdad" von John Freely in einer Rezension von Wolfgang Günther Lerch/ FAZ. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Bis 16.September 2012 - Mainz - Ausstellung - Bischöfliches Dom- und Diözesanmuseum Mainz Seliges Lächeln und höllisches Gelächter In der rauen Welt des Mittelalters hatte das Lachen scheinbar keinen Platz. Uberto Ecos Meisterwerk „Der Name der Rose“ hat die Auseinandersetzung der monastisch-asketischen Welt des hoch- und spätmittelalterlichen Europas mit der des Aristoteles brilliant in Szene gesetzt.
Nun widmet sich auch erstmals eine Ausstellung der Rückkehr des Lachens im Zuge der Aristoteles-Rezeption im 13. Jahrhundert. Eine bemerkenswerte kulturgeschichtliche Reise. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Verlängert bis 20.Mai - Heidelberg -
Ausstellung - Institut für Klassische Archäologie/ Universität
Heidelberg Bunte Götter. Die Farbigkeit antiker Skulptur Obwohl bereits Ende des 18. Jahrhunderts Farbreste an antiken Tempeln entdeckt wurden und sich ein Jahrhundert später die Vertreter der „farbigen“ und der „weißen“ Antike im sogenannten Polychromie-Streit intensiv befehdeten, dauerte es noch einmal fast ein Jahrhundert bis sich der Gedanke der Farbigkeit durchsetzen konnte. Erst im Zuge neuerer technischer Verfahren und damit einhergehender intensiverer wissenschaftlicher Untersuchung der Objekte gelang der entgültige Nachweis: die griechisch-römische Antike war alles andere als farblos++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Bis 25. Mai 2012 - München - Ausstellung - Archäologische Staatssammlung München Im Licht des Südens. Begegnungen antiker Kulturen zwischen Mittelmeer und ZentraleuropaEs sind die „Begegnungen und Auseinandersetzungen der Kulturen“, die in der Antike wie auch heute noch das Denken und Verhalten beeinflussen, die Misstrauen und Ängste schüren, aber auch Neugier und Interesse wecken. Die neue große Sonderausstellung der Archäologischen Staatssammlung widmet sich dieser Begegnung und dem Kulturtransfer zwischen dem Mittelmeerraum und Zentraleuropa von der Steinzeit bis in die Zeit der Römer. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Bis 8.Juni 2012 - Halle - Ausstellung - Landesmuseum für Vorgeschichte Halle Pompeji - Nola - Herculaneum. Katastrophen am Vesuv Siedlungen am Vesuv waren in der römischen Antike Orte des regen kulturellen Austausch im zentraleuropäischen Gebiet. Erneut wird diese Verbindung nach der Wiederentdeckung Pompejis und Herculaneums im 18. Jahrhundert fassbar, als sich das Land Sachsen-Anhalt zu einer Wiege der Antikenrezeption nördlich der Alpen entwickelt. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Bis 30.September 2012 - Berlin - Ausstellung - Pergamon-Museum Pergamon - Panorama der antiken Metropole Das neue 360°-Panorama des Berliner Künstlers Yadegar Asisi macht den Sprung in die Vergangenheit des griechisch-römischen Pergamons möglich und führt den Betrachter zurück in das Jahr 129 nach Christus. Auf annähernd 25 x 100 m Polyesterstoffbahnen wird dem Besucher der Berliner Museumsinsel hautnah ein Einblick in das Leben eines hellenistischen Kulturzentrums der Zeitenwende vermittelt. Unterrahmt von einer Tag- und Nachtsimulation mit Sonnenauf- und –untergang und dazugehöriger Klangkulisse wird somit Geschichte in der Berliner Ausstellung für alle Sinne greifbar. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ 22.Juni - 30.September 2012 - Berlin - Ausstellung - Pergamon-Museum in Zusammenarbeit mit dem Exzellenzcluster "TOPOI"/ FU Berlin Jenseits des Horizonts. Raum und Wissen in den Kulturen der Alten Welt Die Ausstellung widmet sich den vielfältigen Fragen des Wissens über Räume in antiken Kulturen des erweiterten Mittelmeerraumes. Bereits in der Antike hat der Mensch seine Lebensumwelt beobachtet, sich ihren natürlichen Bedingungen angepasst und sie nach seinen Bedürfnissen geformt. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ 23.November 2012 - 15.März 2013 - Berlin - Ausstellung - Bode-Museum Translatio Nummorum. Die zwölf ersten römischen Cäsaren in der Renaissance Antike Münzen stellen bis heute das umfangreichste Quellenmaterial dar, das uns jene Epoche überliefert hat. Sie waren seit jeher ein Informationsmedium par excellence, insbesondere in der Antike, als andere Nachrichtenträger weniger verbreitet waren. In der Epoche der Renaissance wurden Münzen nicht nur bevorzugtes Sammelobjekt, sondern spielten eine wichtige Rolle bei der Wiederentdeckung der antiken Kultur. |



