Themen für Diplom- und Semesterarbeiten
Weitere Themen gerne nach Absprache.
Anleiter Prof. Stemmler
- Welche Verhaltensoptionen wählen Personen in bestimmten Situationen? Vermutlich wird die Konsistenz des Verhaltens durch typische, zwischen Personen aber unterschiedliche, Wahlen von Verhaltensoptionen erzeugt. Persönlichkeitseigenschaften sollten diese Wahlen vorhersagen können.
- Was sind die bevorzugten physiologischen Reaktionen von Personen in
bestimmten vorgegebenen Situationen? Gibt es eine psychophysiologische
Individualität, die von Persönlichkeitseigenschaften in bestimmten
Situationen abhängig ist?
- Die positiven Emotionen. Wie kann man einzelne besonders gut auslösen?
- Die positiven Emotionen. Wer hat viele, wer wenige Episoden positiver Emotionen: Welche Persönlichkeitseigenschaften, welche Lebensumstände hängen damit zusammen?
- Schöne Entspannung und große Erwartung: Gibt es ein spezifisches physiologisches Muster bei positiven Emotionen?
- Emotionen "drängen" zu Zielen. Wie sehen die Wege zur Zielerreichung, aber auch zur Zielverfehlung aus? Inhaltsanalyse von Emotionsberichten.
- Psychophysiologische Symptomspezifität bei Patienten mit Schmerzsyndrom.
- Emotionen regulieren: Wie machen Menschen das, wie erfolgreich sind sie dabei?
- Intelligenz und Reaktionsgeschwindigkeit: Inspektionszeit vs. Latenz der P300.
- Soziale Inklusion und Exklusion: Korrelate der Hirnaktivität (EEG,
fMRT).
Anleiterin Dr. Margraf-Stiksrud
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Geschlechtsunterschiede im Allgemeinwissen:
- Reaktionszeiten beim Wissensabruf
- Gruppenleistung und Wissensunterschiede
- Episodisches Gedächtnis und Allgemeinwissen
2. Gesundheitsverhalten bei Kindern und Erwachsenen
- Mundhygienefertigkeiten und Gesundheitswissen bei Kindern
- Effektivere Mundhygiene durch self-monitoring?
- Entwicklung eines online-Fragebogens zur Erfassung von
Zahnbehandlungsangst
Anleiter PD Dr. Wacker
Im Rahmen von Diplomarbeiten besteht die Möglichkeit, in eines von mehreren laufenden DFG-Projekten einzusteigen. Eine Auswahl möglicher Fragestellungen finden Sie unten. Genaueres kann jederzeit persönlich erfragt werden.
- Muster von kortikaler und peripherphysiologischer Aktivierung bei verschiedenen Emotionen
- Physiologische Korrelate von Persönlichkeitseigenschaften
- Molekulargenetische Grundlagen von Persönlichkeit und Intelligenz
- Pharmakologische Beeinflussbarkeit von Emotionseffekten
- Ängstlichkeit und EEG-Marker der Fehlerverarbeitung
- Einfluss positiver Emotionen auf kognitive Prozesse
Anleiter Dr. Müller
- Die Löschung von Furcht im EEG
- Hirn-Herz-Kopplung bei Ängstlichkeit
- Interindividuelle Unterschiede in der Feedback- und Fehlerverarbeitung
- Sonstige nach Absprache

