Behandlungsstudie: Neurofeedback bei ADHS
Projektleitung
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Dr. Hanna Christiansen |
Prof. Dr. Winfried Rief |
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Mitarbeiter
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Dipl.-Psych. Verena Reh (Ansprechpartner) |
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Dipl.-Psych. Martin Schmidt (Ansprechpartner) |
Kontakt
ADHS@staff.uni-marburg.de
Förderung
Psychotherapie-Ambulanz Marburg (PAM)
Beschreibung
Das Ziel der Studie besteht darin, bei den betroffenen Kindern eine Verbesserung der drei Hauptsymptome der ADHS - Hyperaktivität, Impulsivität und Unaufmerksamkeit - zu erreichen. Dazu werden die beiden Therapiemethoden Selbstmanagementtraining nach Lauth und Schlottke und Neurofeedback eingesetzt. Beides sind anerkannte und bei ADHS wirksame Verfahren. Die Therapiephase umfasst drei Behandlungsblöcke mit je 12 Sitzungen. Im ersten (Sitzung 1-12) und zweiten Block (Sitzung 13-24) erhalten die Kinder, je nach Therapiegruppe, NF-Training bzw. SM-Training. Im ersten Teil des dritten Blocks (Sitzung 25-30) sollen individuelle Probleme des Kindes, die zusätzlich zur ADHS-Symptomatik vorliegen, behandelt werden. Dazu kann beispielsweis oppositionelles Verhalten in der Schule oder in der Familie zählen. Im zweiten Teil des dritten Blocks (Sitzung 31-36) wird dann erneut NF-Training beziehungsweise SM-Training durchgeführt. Parallel zu den Kindertherapiesitzungen finden vier zweistündige Gruppentermine für die Eltern statt. Studien zeigen, dass Therapieprogramme für Kinder die unter ADHS leiden, deutlich wirksamer sind, wenn die Eltern in den Therapieprozess mit einbezogen werden. Zentraler Bestandteil der Gruppensitzungen ist Psychoedukation zum Thema ADHS.
Keywords:
Links für Patienten
Flyer zur Studie
Präsentation zum Thema ADHS




