Kognitive Verhaltenstherapie bei Psychosen (CBT-p) – Wirkfaktoren
und Therapieverläufe
Projektleitung
Prof. Dr. Tania Lincoln Universität Hamburg |
Prof. Dr. Winfried Rief |
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Mitarbeiter
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Dipl.-Psych. Esther Jung (Ansprechpartner) Tel.: 06421 2823360 |
Dipl.-Psych. Martin Wiesjahn (Ansprechpartner) Tel.: 06421 2824043 |
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Beschreibung
Die Wirksamkeit kognitiv-verhaltenstherapeutischer Interventionen bei Patienten mit psychotischen Störungen ist vielfach belegt (Lincoln et al., 2008; Wykes et al., 2008). Ein vorangegangenes Projekt an der Psychotherapie-Ambulanz Marburg hat zudem die Effektivität in der Routineversorgung belegt (Lincoln et al., 2012). Das zentrale Ziel der aktuellen Studie liegt in der Weiterentwicklung der psychotherapeutischen Behandlung für psychotische Störungen.
Fragestellungen:
- (1) Gibt es Variablen, deren Veränderung im Verlauf der Therapie den Therapieerfolg vorhersagen (Wirkfaktoren)?
- (2) Lassen sich Muster in den Therapieverläufen identifizieren und vorhersagen?
- (3) Gibt es in Bezug auf Wirkfaktoren und Verläufe Unterschiede zwischen Patienten, die an einer psychotischen Störung leiden, und Patienten mit anderen Störungsbildern?
- (4) Gibt es in Bezug auf Wirkfaktoren und Verläufe Unterschiede zwischen Patienten mit psychotischen Störungen, die antipsychotische Medikamente einnehmen, und solchen, die keine Medikation einnehmen?
Keywords: Kognitive Verhaltenstherapie bei Psychosen, Wirkfaktoren, Therapieverläufe, therapeutische Beziehung, Stereotype, Stigmatisierung
Veröffentlichungen
Peer reviewed journals
Wiesjahn, M., Brabban, A., Jung, E., Gebauer, U. B., & Lincoln, T. M. (2012). Are Continuum Beliefs About Psychotic Symptoms Associated With Stereotypes About Schizophrenia?, Psychosis: Psychological, Social and Integrative Approaches, DOI:10.1080/17522439.2012.740068.
Diplomarbeiten
Einstellungen gegenüber antipsychotischer Medikation bei Menschen mit F20-Diagnosen (Abgeschlossene Diplomarbeit von Fabian Lamster)
Wahrgenommene Risiken und Chancen von Onlineforen für Menschen mit psychotischen und depressiven Störungen (Abgeschlossene Diplomarbeit von Robert Sielski)


