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Zwangsstörungen |
Zwangserkrankungen sind mit einem großen Leidensdruck für die Betroffenen und einer starken Belastung des Umfelds verbunden. Die Forschung der Arbeitsgruppe Klinische Psychologie & Psychotherapie beschäftigt sich mit verschiedenen diskutierten Faktoren der Zwangsstörung, wie Umgang mit probabilistischen Informationen, Beeinträchtigungen des Gedächtnisses und metakognitive Prozesse. Weiterhin werden störungsspezifische Psychotherapien evaluiert hinsichtlich Wirksamkeit, Wirkfaktoren, Mediatoren und Moderatoren von Therapieerfolg.
In diesem Zusammenhang gibt es aktuell folgende Forschungsprojekte:
- Lern- und Gedächtnisprozesse bei Menschen mit einer Zwangserkrankung - eine fMRT Studie
- Vergleichende Therapiestudie zur kognitiven Verhaltenstherapie bei Zwangsstörungen
- Kognitives Vertrauen und Gedächtnisleistungen für zwangsspezifisches Material bei Kontrollzwang
- Metakognitive Prozesse bei der Entstehung und Aufrechterhaltung psychischer Störungen
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