Herzlich Willkommen
...auf den Seiten der Arbeitsgruppe Sozialpsychologie!
Informieren Sie sich hier über Team, Forschung und Lehre der Arbeitsgruppe Sozialpsychologie.
Die Arbeitsgruppe Sozialpsychologie am Fachbereich Psychologie der Philipps-Universität Marburg beschäftigt
sich in Lehre und Forschung mit den Schwerpunkten Konfliktforschung und Wirtschaftspsychologie.
Diesen Schwerpunkten sind u.a. folgende Themen zugeordnet:
- Intergruppenbeziehungen
- Vorurteile und Diskriminierung
- Intergruppenkontakt
- Aggression und Gewalt (Issmer, Kauff, Maaser, Schäfer, Stellmacher, Wagner)
- Autoritarismus und Soziale Dominanzorientierung (Asbrock, Stellmacher, Kauff)
- Collective Action (Becker, Schäfer)
- Bewertung von Diversität (Kauff, Wagner)
- Evaluation (Gutenbrunner, Hammann, Issmer, Maaser, Wagner)
- Fundamentale Stereotypendimensionen (Asbrock, Kauff)
- Intergruppenemotionen (Asbrock, Becker, Schäfer)
- Konfliktverhalten (Gutenbrunner, Hammann, Kauff, Schäfer, Wagner)
- Mediation (Gutenbrunner, Stellmacher, Wagner)
- Menschenrechte (Stellmacher)
- Prävention und Intervention (Gutenbrunner, Hammann, Maaser, Wagner)
- Rückfallprävention bei jugendlichen Straftätern (Issmer, Stellmacher, Wagner)
- Sexismus (Becker, de Oliveira Laux)
Auf den Seiten der Arbeitsgruppe finden sich weitere Informationen zu diesen Schwerpunkten und
zugehörige Publikationen.
Mission Statement
Wir, die Mitglieder der Arbeitsgruppe Sozialpsychologie der Philipps-Universität Marburg, wollen auf der Basis empirisch gestützter Theorien und angemessener methodischer Standards mit unserer Arbeit dazu beitragen, bei Einzelnen und Gruppen von Menschen
- Benachteiligungen in Entwicklungs- und Entfaltungsmöglichkeiten entgegenzuwirken,
- bestehende Benachteiligungen auszugleichen und
- Entwicklungen zu fördern, die zu selbstbestimmtem und sozialverantwortlichem Handeln befähigen.
Wir orientieren uns dabei an der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen.
Eine solche Orientierung hat Auswirkungen auf die Inhalt und Gestaltung von Forschung, universitärer Lehre und Öffentlichkeitswirken.
Unsere Forschung hat zum Ziel,
- den Prozess sozialer Benachteiligungen zu verstehen und ihre Ursachen und aufrechterhaltenden Bedingungen ausfindig zu machen.
- Interventionsansätze zum Abbau sozialer Benachteiligung zu entwickeln und zu erproben.
- sich mit positiven Beispielen von Gleichberechtigung und konstruktiver Konfliktlösung sowie deren Bedingungen zu befassen.
Unsere Lehre zielt darauf ab,
- Studierende mit den aktuellen internationalen sozialpsychologischen Erkenntnissen vertraut zu machen und sich mit ihnen kritisch auseinanderzusetzen.
- Studierende in die Lage zu versetzen, selbst zu solchen Erkenntnissen wissenschaftliche Beiträge zu liefern und
- sie dazu anzuhalten als ForscherInnen und BürgerInnen, auch unter Bezug auf ihre sozialpsychologischen Kenntnisse, verantwortungsvoll und selbstbewusst zu handeln und sich aktiv für Gleichberechtigung einzusetzen.
Im Bereich des Öffentlichkeitswirkens streben wir an,
- die Erkenntnisse unserer wissenschaftlichen Tätigkeiten frei zugänglich zu verbreiten und
- für eine kritische wissenschaftliche, öffentliche und politische Diskussion zur Verfügung zu stellen.
- Wir bringen uns aktiv in eine solche Diskussion ein.

