Veranstaltungsformen
Vorlesung
Die Vorlesung vermittelt vor allem einen Überblick über die Inhalte, die Forschungslage und den Problemhorizont eines Themenbereiches innerhalb eines theologischen Fachgebietes. Sie erfordert Vor- und Nacharbeit und kann durch Lektürekurse und/oder Kolloquien begleitet werden.
Seminar zur Einführung
Das Seminar zu Einführung (Proseminar) führt in Methodik und Themenbereiche des Fachgebiets ein. Die Studierenden werden auf die Mitarbeit in weiterführenden Seminaren vorbereitet. Exegetische und kirchengeschichtliche Seminare setzen die jeweils erforderlichen Sprachkenntnisse voraus.
Lektürekurs
In einem Lektürekurs werden Sprachkenntnisse vertieft und/oder wichtige Quellen und Texte, auch in Verbindung mit Vorlesungen, erschlossen.
Übung
In einer Übung werden Grundkenntnisse erweitert und vertieft sowie Methoden eingeübt.
Seminar
Ein Seminar (Hauptseminar) dient der Vertiefung der Arbeit in einem Fachgebiet, aber auch über die Grenzen der Fachgebiete wie des Fachbereiches hinaus. Wesentliche Elemente sind die selbständige Erarbeitung und Diskussion wissenschaftlicher Themen.
Exkursion
Mit Studienfahrten zu Orten der Religionsgeschichte, der Biblischen und Christlichen Archäologie und der Kirchlichen Kunst, zu ökumenischen Zentren, zu Orten der kirchlichen Tradition und des kirchlichen und gesellschaftlichen Handelns wird die Arbeit in den theologischen Fachgebieten durch unmittelbare Anschauung ergänzt.
Oberseminar, Forschungsseminar, Sozietät, Kolloquium
Diese Veranstaltungsform dient der Arbeit an wissenschaftlichen Spezialthemen oder Forschungsprojekten.
Repetitorium
In der Examensvorbereitung werden im Repetitorium durch Wiederholung Zusammenhänge erarbeitet.

