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09.12.2011

Neue Modelle im Alten Europa

Neuerscheinung zu "Traditionsbruch und Innovation als Herausforderung in der Frühen Neuzeit"

Veröffentlichung des Sammelbandes zu einer in Zusammenarbeit mit dem Kunsthistorischen Institut in Marburg durchgeführten Tagung.

 

Herausgegeben von: Christoph Kampmann, Katharina Krause, Eva-Bettina Krems und Anuschka Tischer

Die Frühe Neuzeit war eine traditionsorientierte Epoche. Bis in die Frühaufklärung hinein waren Neuerungen auf allen Feldern menschlichen Handelns nur dann akzeptabel, wenn sie dem Maß von Herkommen und Weltklugheit entsprachen. Legitimierung erfolgte in der Regel über das historische Exempel, die Vergangenheit war die übliche Norm. Folglich bedurften neue politische und künstlerische Konzepte besonderer Legitimierungsstrategien. Dennoch gab es in der Frühen Neuzeit radikale Neuerungen und Brüche mit dem Bisherigen. In diesem Band werden Fallbeispiele solcher Neuerungen und ihrer Begründungen aus historischer und kunsthistorischer Sicht untersucht. Dabei wird eine geographische Spannweite von Russland über das Reichsgebiet bis Spanien abgedeckt.

2012, 284 S.
48 s/w-Abb.
24 x 17 cm
Gb.

Preis: € 42.90 [D]  |   € 44.10 [A]

978-3-412-20614-7

Erschienen im Böhlau-Verlag

Zuletzt aktualisiert: 09.12.2011 · Ulrich Niggemann

 
 
 
Fb. 06 - Geschichte und Kulturwissenschaften

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