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Lehr- und Lernformen des Studiengangs

Seminare
In Seminaren werden fachspezifische Themen von den Studierenden eigenständig bearbeitet. Die im Seminar erworbenen Sach- und Methodenkenntnisse sowie Arbeitstechniken sollen in  selbstständiger wissenschaftlicher Arbeit  angewendet werden. Die Teilnehmer  und Teilnehmerinnen erarbeiten dafür  selbstständig Beiträge unterschiedlicher Länge  (Referate, Hausarbeiten),  tragen die gewonnenen Erkenntnisse  in den Seminarveranstaltungen vor und  stellen sie  zur Diskussion.  In Seminaren  sollen  komplexe Fragestellungen  erarbeitet werden. Neue Problemstellungen  werden mit wissenschaftlichen Methoden  im Wechsel  von Vortrag  und Diskussion erörtert und bewertet. Forschungsseminare können fortgeschrittenen Studierenden die Mitarbeit an speziellen Forschungsprojekten ermöglichen.
 
Selbststudium
Das Selbststudium  dient  der Vor-  und Nacharbeit  von Lehrveranstaltungen  und  der Vorbereitung  von  Prüfungen.  Es  dient  der  Recherche  und  Aneignung  von  Basis-  und  Kontextwissen.
 
Mentoriertes Selbststudium
Die Inhalte bestimmter Module (Das Modul S6 und ein einziges aus der Gruppe K1-K5) können nach Wahl des/der Studierenden vollständig  in der Form des mentorierten Selbststudiums oder des E-Learnings (s. u.) erarbeitet werden. Das Selbststudium erfolgt in Begleitung eines Mentors /einer Mentorin und die Resultate des Selbststudiums werden durch den Mentor / die Mentorin in einem Kolloquium überprüft.
 
Übungen
Übungen dienen der Einführung  in  spezielle Fragen. Dabei  leitet der oder die Lehrende die Veranstaltung, stellt Aufgaben, kontrolliert die Tätigkeit der Studierenden und  leitet die Diskussion; die Studierenden üben Fertigkeiten und Methoden der  jeweiligen Fachdisziplin ,  lösen  Übungsaufgaben,  erarbeiten  selbstständig  Beiträge  und  tragen  diese  während  der  Übungsstunde vor. 
 
E-learning
Veranstaltungen  auf  der  Basis  von  elektronisch  (meist  im  Internet)  bereitgestellten  Lehreinheiten  verwenden  multimediale  Präsentationsformen.  Die  Studierenden  lesen  bereitgestellte Texte, bearbeiten Bildmaterial, erarbeiten Lösungen zu Fragen und senden ihre Antworten (auch bei Prüfungen) an Lehrende. Die Kommunikation zwischen Studierenden und Lehrenden erfolgt meist über E-Mail. Siehe auch:
 
Hausarbeiten
Hausarbeiten  sind  schriftliche Darstellungen zu begrenzten Themen, die von den Studierenden eigenständig ausgewählt und (in Absprache mit einer Lehrperson und unter Anwendung wissenschaftlicher Arbeitstechniken)  bearbeitet werden. Die Studierenden  sollen  ein Thema in einer begrenzten Zeit  (vor allem  in der vorlesungsfreien Zeit) und unter Verwendung eigenständig  recherchierter Quellen und Fachliteratur wissenschaftlich bearbeiten und  schriftlich darstellen.
 
Kolloquien
Das  Kolloquium  dient  der  Diskussion  wissenschaftlicher  Erkenntnisse  und  der  Erörterung aktueller  Forschungsprobleme.  Kolloquien  sind  Foren  des  Austauschs  von  Lehrenden  und Studierenden über ihre Masterarbeiten und andere Forschungsarbeiten.
 
Praktika
Praktika  dienen  in  diesem  forschungsorientierten Studiengang  dazu,  erworbene  theoretische Kenntnisse  in  der  Forschungspraxis  zu  erproben. Hierbei werden  forschungspraktisch  relevante Qualifikationen erworben. Ein Praktikum umfasst die Auswahl des Praktikumsplatzes, die  forschungspraktische  Tätigkeit  sowie  das  Verfassen  eines  Praktikumsberichts.  Es  wird durch eine Praktikumsrichtlinie geregelt.

Zuletzt aktualisiert: 14.07.2008 · katerbom

 
 
 
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