Dr. Tim Raupach |
||
| Telefon: FAX: E-Mail: Sprechstunde: Raum: |
(+49)-6421 / 28-24636 (+49)-6421 / 28-26989 raupacht(a)staff.uni-marburg.de im Semester: Di. 17.00-18.00 Uhr (Terminvergabe unter Angabe des Anliegens ausschließlich über Sekr.-Email: fauli(a)staff.uni-marburg.de) 05A01A |
|
VITA
2003-2007 Wissenschaftlicher Mitarbeiter,
Institut für Theater und Medien, Universität Hildesheim
2007-2010
freier Autor, Filmemacher und Lehrbeauftragter der
Stiftung Universität Hildesheim,
Friedrich-Schiller Universität Jena,
Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt,
Fachhochschule Ottersberg,
Hochschule der Bildenden Künste, Braunschweig,
Hochschule für Musik und Theater, Leipzig
2010-2011. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Theater und Medien, Abt. Medien, Stiftungsuniversität Hildesheim
2011-z.Zt. Lehrkraft für besondere Aufgaben am Institut für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg
FORSCHUNGSSCHWERPUNKTE
- Kultur- und Medienphilosophie
- Game Studies (>
Computerspielelelabor "Gamelab")
PUBLIKATIONEN
Mongrafien
Die autopoietische Kulturindustrie – moderne Massenmedien zwischen Selbsterzeugung und Warenlogik. (Dissertation, Max Stein Verlag, Weimar 2009)-
Herausgeberschaften
(1) zusammen mit Christian Huberts, Sebatian Standke und Daniel Appel: Welt - Krieg - Shooter. Computerspiele als realistische Erinnerungsmedien? Boizenburg 2012.
(2) zusammen mit Simon Frisch. Relektüren. 23. Internationales Film- und Fernsehwissenschaftliches Kolloquium. Marburg: Schüren (in Vorbereitung)
-
Essays (Auswahl)
(1) Kulturindustrie als konstruktives Schema des Verhältnisses von finanzieller und kultureller Ökonomie. In: Oliver Decker (Hg.): Psychoanalyse. Texte zur Sozialforschung. 11,2. Lengerich: Pabst Science Publishers 2007, S. 179-197.
(2) Die Kategorien der Verführung – Anmerkungen zur Warenästhetik der modernen Konsumkultur. In: Andreas Dörner, Heinz-B. Heller, Angela Krewani u.a. (Hg.): MEDIENwissenschaft. Rezensionen. Reviews. 1, Marburg: Schüren Verlag 2009, S. 9-14.
(3) Vom Tauschverkehr zwischen Zeichen und Waren – Kulturindustrie im Zeitalter immaterieller Arbeit. In: Gerhard Schweppenhäuser, Sven Kramer, Wolfgang Bock (Hg.): Zeitschrift für Kritische Theorie. Lüneburg: zu Klampen Verlag 2009, S. 163-178.
(4) Who cares? Das Populäre als Relevanzstruktur massenmedialer Kommunikation. In: Mathias Mertens, Volker Wortmann (Hg.): Medien - Diskurse - Deutungen. Salzhemmendorf: Blumenkamp Verlag 2009, S. 223-243.
(5) Militainment oder: Spielarten von Kulturindustrie. In: Peter Riedel (Hg.): Killerspiele – zur Ästhetik der Gewalt. Marburg: Schüren Verlag, S. 73-85.
(6) Im Druck: Zur Bedeutung der Medien in Bruno Latours Actor-Network-Theory“ Erscheint zum Frühjahr 2012 in: Sven Stollfuß, Monika Weiß (Hg.): Über Medien im Bilde sein. Zu den Gegenständen medienwissenschaftlicher Forschung. Marburg: Schüren.
- Rezensionen (Auswahl)
(1) Christoph Ernst: Essayistische Medienreflexion. Die Idee des Essayismus und die Frage nach den Medien. In: Stephan Porombka, Wolfgang Schneider, Volker Wortmann (Hg.): Politische Künste. Jahrbuch für Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis 2007. Tübingen: Francke Verlag 2007, S. 241-243.
(2) Töne und Zeichen. Zwei neue Publikationen zur kritischen Kulturtheorie. In: Gerhard Schweppenhäuser, Sven Kramer, Wolfgang Bock (Hg.): Zeitschrift für Kritische Theorie. 24/25. Lüneburg: zu Klampen Verlag 2007.
(3) Bereichsrezension „Politik und Kommunikation“: Jeffrey Wimmer: (Gegen-)Öffentlichkeit in der Mediengesellschaft. Analyse eines medialen Spannungsverhältnisses. Gerhard Göhler, Cornelia Schmalz-Jacobsen, Christian Walther (Hg.): Macht und Medien. Über das Verhältnis von Politik und Kommunikation. Jochen Maaß: Das Talk-Format „Hart aber fair“. Konzeption und Entwicklung. In: Andreas Dörner, Heinz-B. Heller, Angela Krewani u.a. (Hg.): MEDIENwissenschaft. Rezensionen. Reviews. 1, Marburg: Schüren Verlag 2008, S. 38-42.
(4) Christina Bartz, Marcus Krause (Hg.) Spektakel der Normalisierung. In: Andreas Dörner, Heinz-B. Heller, Angela Krewani u.a. (Hg.): MEDIENwissenschaft. Rezensionen. Reviews. 2, Marburg: Schüren Verlag 2008, S. 149-151.
(5) Jörg Döring, Tristan Thielmann (Hg.): Spatial Turn. Das Raumparadigma in den Kultur- und Sozialwissenschaften. In: Andreas Dörner, Heinz-B. Heller, Angela Krewani u.a. (Hg.): MEDIENwissenschaft. Rezensionen. Reviews. 1, Marburg: Schüren Verlag 2009, S. 23-24.
(6) Sammelrezension „Computerspiele“ Benjamin Beil: First Person Perspectives. Point of View und figurenzentrierte Erzählformen im Film und im Computerspiel. Angela Schwarz (Hg.): „Wollten Sie auch immer schon einmal pestverseuchte Kühe auf Ihre Gegner werfen?“ Eine fachwissenschaftliche Annäherung an Geschichte im Computerspiel. In: Andreas Dörner, Heinz-B. Heller, Angela Krewani u.a. (Hg.): MEDIENwissenschaft. Rezensionen. Reviews. 3, Marburg: Schüren Verlag 2011, 21-23.
- Vorträge (Auswahl)
(1) „You can’t beat the feeling – Streifzüge durch die Architektonik moderner Warenästhetik″ 20. Film- und Fernsehwissenschaftliches Kolloquium 2007, Universität Paderborn, 23. März 2007.
(2) „Kitsch! Vom Ekel vor dem ‚Leichten’“ Gastvortrag, Fachhochschule Otterberg, 26.09.2008
(3) „Zwischen Sein und Sollen. Massenmedien als Agenturen sozialer Ordnung“ 22. Film- und Fernsehwissenschaftliches Kolloquium 2007, Universität Passau, 10. März 2009.
(4) „Zur Bedeutung der Medien in Bruno Latours Actor-Network-Theory“ Über Medien im Bilde sein. Zu den Gegenständen medienwissenschaftlicher Forschung.
Fachtagung des Instituts für Medienwissenschaften, Institut für Medienwissenschaft, Philips Universität Marburg, 16.-18. September 2010.
(5) „Geschichte erspielen: Authentizitätsstrategien in Computerspielen mit historischem Setting“ 22. Film- und Fernsehwissenschaftliches Kolloquium 2007, Universität Zürich, 2. April 2011.
(6) „Der Zeitzeuge im Computerspiel? Beobachtungen zum Zeitzeugen als Objekt und Mittel der Inszenierung virtueller Kriegsgeschichten“ Der Zeitzeuge in den Medien. Workshop des internationalen und interdisziplinären Forschungsverbundes „Geschichtsvermittlung in der Mediengesellschaft“ (Jena-Wien), Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (IPKW) der Universität Wien, 17.-18.06.2011.

