Vorlesung Konzepte von Programmiersprachen
Prof. Dr. Alfred Ultsch
Dipl. Math. Florian Meyer
Vertretung
Inhalt
- Deklarative Programmiersprachen ermöglichen einen alternativen Zugang zur Programmierung. Programme sind logische Problembeschreibungen, deren Ausführung auf der Manipulation von Ausdrücken basiert. Details der Programmausführung, wie z. B. die Speicherverwaltung, spielen für den Programmierer keine Rolle. Daher erfolgt die Programmentwicklung schneller als in konventionellen Sprachen und die Programme sind kürzer als entsprechende imperative. Zu den deklarativen Sprachen zählen funktionale und Logik-Sprachen. Im Rahmen der Vorlesung wird die logische Sprache Prolog und die funktionalen Sprachen LISP und Haskell vorgestellt.
Formales
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Für alle (!) Studierenden ist außerdem eine Anmeldung per EMail zum Übungsbetrieb erforderlich. Übermitteln sie bitte Matrikelnummer, Vorname, Name, Übungsterminwunsch. Die Zuteilung zu den Tutorien wurde an die bereits per EMail angemeldeten Studenten und Studentinnen übermittelt. Wenn sie noch keine Benachrichtigung erhalten haben, wenden sie sich bitte an Bastian Hoßbach.
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Studierende in den Lehramtsstudiengängen müssen sich bekanntlich bis spätestens vier Wochen vor der Abschlussklausur mit einem eigenen Formular im entsprechenden Diplomprüfungsamt anmelden!
- Für die Modulprüfung soll man sich 4 Wochen vor der Klausur verbindlich anmelden. Dies erfolgt schriftlich in der Vorlesung, bzw. in den Tutorien.
- Bitte nach Möglichkeit online Anmelden!
- Da die Vorlesung diese Woche ausgefallen ist, eine schriftliche Anmeldung zur Klausur kann bei Frau Dinklage, Raum 05D14 (Aufgang D, Ebene 5) erfolgen.
Voraussetzungen & Scheinkriterien
- Diese VL ist eine einführende Veranstaltung für Studierende: der Informatik, des Lehramtsstudiengangs Informatik, mit Nebenfach Informatik. Die Vorlesungen Praktische Informatik I und II werden nicht vorausgesetzt.
- Zum Erwerb eines unbenoteten Scheins sind folgende Kriterien zu erfüllen:
- Teilnahme an den Übungen
- erfolgreiche Präsentation der Lösung mindestens einer Übungsaufgabe
- Zum Erwerb eines benoteten Scheins (bzw. einer Modulbescheinigung) ist zusätzlich am Semesterende eine Klausur zu bestehen.
Klausur
- Zulassung: Es muss mindestens die Hälfte der auf den ersten 12 Übungszetteln erreichbaren Punkte erzielt worden sein, d.h. 60 (in Worten: Sechzig) Punkte.
- Sie kann im Sekretariat von Prof. Ultsch zu den üblichen Sekretariatszeiten eingesehen werden.
- Die Rückgabe der Klausur erfolgt nach Ablauf der Widerspruchsfrist von einem Monat, sofern kein Widerspruch gegen die Bewertung eingelegt wurde!
- Dazu muss ein Formular zur Klausureinsicht in doppelter
Ausfertigung unterzeichnet werden.
Wiederholungsklausur
- Papier wird gestellt. Bringen Sie Schreibutensilien mit.
- Achten Sie bitte darauf, jede Aufgabe auf einem eigenen Blatt zu bearbeiten.
- Versehen Sie jedes Blatt oben rechts mit ihrem Namen.
- Lassen Sie oben links ausreichend Platz, um ihre Klausur zusammenzuheften.
- Freiversuch: Einzelheiten siehe hier.
- Um eine bestandene Modulprüfung im Freiversuch zu wiederholen, ist eine verbindliche Anmeldung beim Veranstaltungsleiter (Bastian Hoßbach) spätestens zwei Wochen vor der Wiederholungsprüfung erforderlich.
Vorlesung
- Dienstag, 8:00 - 10:00 Uhr, HG Hörsaal 004,
Biegenstrasse
- Mittwoch, 8:00 - 10:00 Uhr, HG Hörsaal 004, Biegenstrasse
Tutorium
- Donnerstag, 14:00 - 16:00 Uhr, MZ 6 Hörsaal III A3, Uni
Lahnberge
- Donnerstag, 16:00 - 18:00 Uhr, MZ 6 Hörsaal III A3, Uni Lahnberge
- Freitag, 10:00 - 12:00 Uhr, MZ 6 Hörsaal III A3, Uni Lahnberge
Terminänderungen
Vorlesungsmaterialien
- Das Skript wird online veröffentlicht.
- Die Übungszettel werden online veröffentlicht.
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Downloads, Folien
- Achtung, in den Folien zu Haskell gibt es einige Änderungen, die neuen Folien werden nach jeweiligem Vorlesungstermin zur Verfügung gestellt.
Literatur und Links
- Uni Heidelberg: Logik in der Praxis
- Leon Sterling, Ehud Shapiro: The Art of Prolog, MIT Press, 1986 (Achtung: Die deutsche Übersetzung ist nicht empfehlenswert!)
- SWI Prolog
- SWI Prolog Editor
- Java-Prolog-Editor
- prolog :- tutorial by J.R. Fisher
- GÖHNER/HAFENBRAK: Arbeitsbuch PROLOG
- Uni Marburg Horn-Formeln
- GNU Common Lisp for Windows
- GNU Emacs for Windows
- XEmacs-Hompage
- XEmacs-Download für Windows
- Eine Einführung in LISP (Uni Basel)
- Einführung in Emacs Lisp (W.Mederle)
- Kurze Einführung in Lisp (Uni Ulm)
- XEmacs Lisp Reference Manual
- Haskell
- FU Berlin: Syntax-Highlighting/UltraEdit
- Yet Another Haskell Tutorial
- Frau Prof. Loogen (Uni Marburg): Praktische Informatik III Skript
- Haskell Platform

