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27.04.2016

Posterpreise für Marburger Doktoranden

Pharmaziehistorischen Biennale in Meißen

Posterpreise für Marburger Doktoranden
v.l. Jochen Schröder, Kerstin Grothusheitkamp, Prof. Dr. Sabine Anagnostou und Maximilian Haars (Foto: Dr. Frederik Vongehr)

Auf der Pharmaziehistorischen Biennale, die vom 22.–24. April 2016 in Meißen stattfand, erhielt Apothekerin Kerstin Grothusheitkamp für ihr Poster „Die Kanadische Gelbwurz (Hydrastis canadensis L.) – ein homöopathisches Simile für Krebserkrankungen?“ den ersten Preis. Frau Grothusheitkamp ist Stipendiatin der Waltraud-Hülshorst-Stiftung am Institut für Geschichte der Pharmazie und fertigt ihre Dissertation mit dem Titel „Pflanzen in der Krebstherapie des 18.–20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung ihres Einsatzes in der Homöopathie“ unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Sabine Anagnostou und Prof. Dr. Christoph Friedrich an.

Den zweiten Preis erhielt der als wissenschaftlicher Mitarbeiter am gleichen Institut tätige Diplompharmazeut Maximilian Haars für sein Poster mit dem Titel „Warm, kalt, trocken, feucht: Die Arzneipflanzen in der Pharmakologie Galens von Pergamon.“ Maximilian Haars ist Doktorand von Frau Prof. Dr. Sabine Anagnostou und der Marburger Gräzistin Prof. Dr. Sabine Föllinger. Seine Dissertation hat den Arbeitstitel: „Die καθόλου δυνάμεις der Galenischen Simplicia. Übersetzung und pharmazeutischer Kommentar von Buch XV der Collectiones medicae des Oreibasios von Pergamon.“

Den dritten Preis erhielt Apotheker Jochen Schröder für sein Poster „Heimatvertriebene deutsche Apotheker nach dem Zweiten Weltkrieg am Beispiel von Joseph Krause aus Ostpreußen“. Er ist Doktorand bei Prof. Dr. Christoph Friedrich.

Die Biennale stand unter dem Thema „Grenzüberschreitungen in der Pharmazie“, den Eröffnungsvortrag hielt Prof. Friedrich zum Thema „Briefe überschreiten Grenze – Apothekerbriefe als Medium des internationalen und fächerübergreifenden Austausches im 18./19. Jahrhundert.“

Kontakt

Prof. Dr. Christoph Friedrich
Roter Graben 10
35032 Marburg

Tel.: 06421 28-22829
E-Mail

Zuletzt aktualisiert: 28.04.2016 · Prof. Dr. Christoph Friedrich

 
 
 
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