06.12.2010
Förderung der Nukleinsäureforschung für weitere 4,5 Jahre
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligt 4 Millionen Euro für die Fortsetzung des Internationalen Graduiertenkollegs an der JLU Gießen und der Philipps-Universität Marburg.
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) verlängert das seit Ende
2006 geförderte deutsch-russische Graduiertenkolleg “GRK 1384 – Enzyme
und Multienzymkomplexe, die mit Nukleinsäuren interagieren“ um weitere
4,5 Jahre. An dem Verbundprojekt sind Wissenschaftler der Universitäten
Gießen und Marburg, der Moskauer Staatlichen Lomonosov-Universität
sowie der Russischen Akademie der Wissenschaften beteiligt. Sprecher
des GRK ist Prof. Dr. Peter Friedhoff vom Institut für Biochemie der
Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU), stellvertretender Sprecher
Prof. Dr. Roland K. Hartmann vom Institut für Pharmazeutische Chemie
der Philipps-Universität Marburg (PUM).
Für die folgende Förderperiode von 4,5 Jahren ab April 2011 wurden
Mittel um die vier Millionen Euro genehmigt (vorbehaltlich der
Kofinanzierung des RFBR – Russian Foundation for Basic Research). Neben
den Arbeitsgruppen der ersten Förderperiode werden noch drei
NachwuchswissenschaftlerInnen aus Gießen und Marburg hinzukommen (Prof.
Annegret Wilde, JLU; Dr. Manja Marz, PUM und Prof. John Ziebuhr, JLU),
sowie ein assoziiertes Mitglied aus der Russischen Akademie der
Wissenschaften (Prof. Mikael Gelfand). Damit wird sich die Anzahl der
direkt geförderten DoktorandInnen auf 12 erhöhen, wobei noch einmal so
viele assoziiert werden können.
Kontakt
Prof. Dr. Roland K. Hartmann
Philipps-Universitaet Marburg
Institut fuer Pharmazeutische Chemie
Marbacher Weg 6
35037 Marburg
Tel.: +49-6421-28-25827 or -25553
E-Mail

