Veranstaltungs- und Prüfungsarten
Die einzelnen Module des B.Sc.-Biologie umfassen in der Regel
Veranstaltungen unterschiedlicher Lehr- und Lernform. Diese sind im
Biologiestudium:
Einführende Vorlesungen
- Gewinnen eines Überblicks
- Erkennen von grundlegenden Zusammenhängen auf der Basis des
gegenwärtigen Erkenntnisstandes
Spezialvorlesungen
- Kennenlernen und Vertiefen eines begrenzten Teilgebietes unter Heranziehung aktueller Forschungsergebnisse
- Erkennen von Forschungsproblemen
Seminare
- Kennenlernen eines begrenzten Teilgebietes und Erwerb der Fähigkeit, eine Fragestellung selbstständig zu bearbeiten
- Erwerb der Fähigkeit, Ergebnisse wissenschaftlich korrekt
darzustellen und kritisch zu diskutieren
Kolloquien
- Aktive Teilnahme (Fragen und Diskussionsbeiträge) an eingeladenen Vorträgen externer WissenschaftlerInnen
Kurse, Praktika, Übungen
- Erwerb von Fähigkeiten und Fertigkeiten zum Bearbeiten biologischer Objekte und zur Lösung empirischer und experimenteller Aufgaben
Praktika im Gelände und Exkursionen
- Erwerb von Fähigkeiten und Fertigkeiten zur Lösung von Fragestellungen im Gelände
- Arten- und Formenkenntnis und Verständnis ökologischer
Zusammenhänge im Freiland
Projekte
- Erwerb von Fähigkeiten und Fertigkeiten zur Lösung einer thematisch begrenzten Problemstellung auch unter Einbeziehung anderer Fachdisziplinen.
Bachelor-Arbeit
- Entwicklung von Fähigkeiten und Anwendung zuvor erworbener Kompetenzen zur selbstständigen Bearbeitung eines wissenschaftlichen Themas
Prüfungen
Die durch Vorlesungen und Seminare erworbenen Kenntnisse werden
mündlich oder schriftlich (Klausur) abgeprüft. Diese Prüfungen, in
Seminaren gehaltene Vorträge, für Kurse, Praktika und Übungens
angefertigte Protokolle sowie die Bachelor-Abschlussarbeit werden
benotet. Die Bachelor-Gesamtnote setzt sich kumulativ aus allen während
des Studiums erzielten Teilnoten zusammen.

