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13.12.2007

"Von edlen Steinen und gediegenen Metallen"

13. November 2007 bis 5. Mai 2008

Edle SteineEdle Steine und gediegene Metalle haben seit jeher Begeisterung, aber auch das Verlangen des Menschen nach etwas Schönem und Wertvollem hervorgerufen. "Gediegen" im Sinne von "rein" wird unwillkürlich assoziiert mit den Edelmetallen Platin, Gold und Silber. Die Bezeichnung "edel" im Sinne von "klar" und "glänzend" lässt automatisch an den König der Edelsteine, den Diamanten, sowie an Rubin, Saphir und Smaragd denken. Diesen "Mineralien" ist ein Großteil der Sonderausstellung gewidmet. Aber auch weniger bekannte gediegene Metalle wie zum Beispiel Antimon, Wismut und Blei werden präsentiert. Und was wäre eine Sonderausstellung über "edle Steine" ohne Turmalin, Spinell und Topas? Auch diesen und vielen anderen Schmucksteinvarietäten wird die Ausstellung gerecht.

Edles aus aller Welt

Aus Lagerstätten in der ganzen Welt sind einzigartige Exponate in natürlicher, aber auch in geschliffener und verarbeiteter Form zu bestaunen. Diese wurden dem Marburger Mineralogischen Museum größtenteils von Privatsammlern, verschiedenen Universitäten, Instituten und Museen sowie von Edelstein verarbeitenden Firmen für die Dauer der Ausstellung zur Verfügung gestellt. Gezüchtete Kristalle und aus ihnen hergestellte Schmuckstein-Imitationen vervollständigen die neue Sonderschau.

>> Zur Nachricht "Von edlen Steinen und gediegenen Metallen"

Zuletzt aktualisiert: 20.05.2008 · Peter Masberg

 
 
 
Fb. 19 - Geographie

Mineralogisches Museum der Philipps-Universität, Firmaneiplatz, D-35032 Marburg
Tel. 06421 28-22244, Fax 06421 28-27077, E-Mail: minmus@staff.uni-marburg.de

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