ADHS Kleinkindstudie
Entwicklung von Kleinkindern (3 bis 6 Jahre) mit erhöhtem ADHS-Risiko
Eine Kooperation von:
Prof. Dr. K. Becker, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Philipps-Universität Marburg
und
PD Dr. U. Pauli-Pott, Institut für Medizinische Psychologie, Justus-Liebig Universität Gießen
Forschungsförderung nach §2 (3) des Kooperationsvertrages mit dem Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH
Kinder mit ADHS zeigen im Vergleich zu Gleichaltrigen eine hohe motorische Unruhe (Zappeligkeit), verhalten sich oft impulsiv, sind unkonzentriert und leicht ablenkbar. Ohne eine an-gemessene Behandlung ergeben sich oft Schwierig¬keiten in der Schule, in der Familie und im Freundeskreis. Es wäre sehr wichtig, möglichst frühzeitig Betroffene von Nicht-Betroffenen zu unterscheiden. Denn eine rechtzeitige Förderung der Kinder kann wahrscheinlich emotionalen und sozialen Folgeproblemen vorbeugen.
ADHS tritt in Familien gehäuft auf. Noch ist unklar, wie sich Kleinkinder entwickeln, deren Geschwisterkind und/oder Elternteil von ADHS betroffen ist. Dieser Frage wollen wir in unserer Untersuchung nachgehen.
Wir suchen Familien für die Teilnahme an der Studie!
Informationen dazu finden Sie hier oder Sie können sich unseren Flyer herunterladen.



