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... einfach nur stark

Die Medi OE 2011 war ein voller Erfolg. Mal wieder.

Danke an über 100 Tutoren und alle anderen Schauspieler, Türsteher, DJ's, Barkeeper, Getränkehändler sowie alle anderweitig involvierten!

Bis nächstes Jahr!

Euer Orga Team




 


Herzlich Willkommen!

Ihr habt es also geschafft und einen Studienplatz bekommen.

Einige von euch werden Marburg als Erstwunsch geäußert haben, einige andere eher nicht. Aber bald seid ihr hier alle Studenten und ab sofort gilt es, das Beste daraus zu machen. Und es ist kein bisschen unwahr, wenn wir euch sagen: Marburg ist eine super Stadt zum studieren und zum leben.

Natürlich habt ihr alle Fragen, die meisten waren noch nie hier, und viele kennen nicht einmal jemanden in Marburg. Manche haben einen kleinen Horror davor, die anstehenden Aufgaben auf die Reihe zu kriegen und einige haben noch nicht einmal eine Wohnung.

 

Das macht alles gar nichts!

 

Wir von der OE hatten alle einmal dieselben Probleme und möchten euch eine Woche lang helfen, euch von Anfang an in Marburg zurechtzufinden. Das ganze macht dazu noch richtig viel Spaß!

Und seid mal ganz ehrlich - zu Hause seid ihr jetzt lange genug rumgesessen.

 

Herzlich willkommen auf den Seiten der Orientierungseinheit (OE) Marburg. Ihr findet hier Informationen rund um die Orientierungseinheit des Fachbereiches 20, zu dem die Humanmediziner, die Zahnmediziner, die Humanbiologen und die Physiotherapeuten gehören.

Viel Spaß beim Stöbern! Falls Ihr Fragen habt, so schreibt uns doch einfach eine Email: info@medi-oe-marburg.de

Eure studentischen Tutoren aus höheren Semestern





© 2010 Medi-OE-Marburg


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Liebe Studierende,

als Studiendekan des Fachbereichs Medizin heiße ich Sie in Marburg an der traditionsreichen Philipps-Universität herzlich willkommen.

Vor Ihnen liegt ein neuer Lebensabschnitt, der Ihnen viel Freiheiten lässt, aber auch Ihre ganze Kraft und Ihren Einfallsreichtum fordert, das Erlebnis Universität zu gestalten und schliesslich zu meistern.

Ich freue mich, dass Sie sich zum Studium der Medizin entschlossen haben. Die Tätigkeit des Arztes, die traditionell eine hohe Anerkennung in der Bevölkerung genießt, wird Ihnen im Beruf eine hohe persönliche Wertschätzung und Akzeptanz bringen. Der Umgang mit kranken Menschen ist herausfordernd und gehört für mich zu den interessantesten, facetten- und abwechslungsreichsten Tätigkeiten, die ich mir vorstellen kann. Ich haben meinen Entschluss, Arzt zu werden, nie bereut.

Sie übernehmen als Arzt, egal an welcher Stelle im Gesundheitswesen Sie später ihre Qualifikation zum Einsatz bringen, Verantwortung für die Ihnen anvertrauten Patienten. Dies erfordert ein hohes Maß an Professionalität, dessen Erwerb, neben dem Erlernen von Wissen und Fähigkeiten, Sie bereits während Ihres Studium trainieren und einüben sollen und können, um es zu einem ganz persönlichen Qualifikationsmerkmal auszubauen. Sie erhalten während Ihres Studiums Informationen zu individuellen Patienten, die von Ihnen Respekt vor der Person und Verschwiegenheit verlangen. Dies sollten Sie bei etwaigen Unzulänglichkeiten, die Sie während des Studiums auf dem Weg in eine sichere berufliche Zukunft erfahren, nicht vergessen. Es erfordert auch Ihre ganz persönliche Anstrengung beim Überwinden der Hürden (Testate, Klausuren, Staatsprüfungen) die vor Ihnen liegen. Sie dienen der Rückkopplung über Ihren persönlichen Leistungsstand und sollten von Ihnen nicht als Drangsal angesehen werden. Letztendlich sind sie nach dem erfolgreichen Abschluss der Schulzeit nur ein, wenn auch wichtiger Abschnitt im Kontinuum des lebenslangen Lernens, was Ihnen auch nach Abschluss des Studium immer wieder Bewährungsproben auferlegt.

Die Gesundheitswesen in allen westlich zivilisierten Ländern unterliegen zurzeit einem enormen Wandel, so auch bei uns in der Bundesrepublik Deutschland. Die Ursachen hierfür sind vielschichtig und sollen nicht im Detail betrachtet werden. Faktum ist, dass die Auswirkungen des Informationszeitalters (PC, Handy, Web 2.0), die Sie aus Ihrer ganz persönlichen Umgebung kennen und wahrscheinlich schätzen gelernt haben, auch im Gesundheitswesen zu einer spürbaren Änderung der Abläufe führen, die Sie nicht fürchten, sondern nutzen sollten. Dies auch, weil mit der mehr oder weniger freien Verfügbarkeit medizinischen Wissens im Netz der Anspruch des "Herrschaftswissens des Arztes" zumindest teilweise verloren gegangen ist. In der Medizin verändert sich damit eine jahrhundertealte "paternalistische" Tradition und der Arzt rückt mitunter stärker in die Rolle des Beraters, der das vom Patienten mitgebrachte Wissen beurteilen muss und sich dabei einer Überprüfung unterzieht. Durch das ständig wachsende Wissen in der Medizin hat sich auch die Zusammenarbeit der Ärzte gewandelt. Es gibt heute nicht mehr den "allwissenden Doktor". Moderne Ärzte benötigen ein gerütteltes Maß an Kooperations- und Teamfähigkeit, um im Zusammenspiel vieler Spezialisten die Ihnen zugeteilte Rolle wahrnehmen zu können. Dabei spielt, wie in einem Orchester, die perfekte Beherrschung des eigenen Instrumentariums (persönliches Wissen, Fähig- und Fertigkeiten sowie Erfahrung) eine große Rolle, damit die Qualität der Empfehlungen für den individuellen Patienten stimmt. Dessen Anspruch wird getragen von dem zunehmenden Bedürfnis nach individueller bio-psycho-sozialer Gesundheit, die als nächster Motor der gesellschaftlichen Entwicklung angesehen werden kann und damit dem Arzt auch in der Zukunft eine herausragende Rolle in der Gesellschaft verspricht.

Diese kurzen Ausführungen sollen Ihnen zeigen, dass das Nebeneinander von Tradition und Innovation für das vor Ihnen liegende Studium Ihre ganz persönliche Motivation fordert, aus den Angeboten das Beste für sich und Ihre Zukunft zu machen. Dabei werden Sie unmittelbar Zeuge des steten Wandels werden, da die Philipps-Universität in Ihrer 480 Jahre währenden Tradition im Wintersemester 2007 erstmals auf die Herausgabe eines gedruckten Vorlesungsverzeichnisses verzichtet. Ihnen werden alle relevanten Informationen, die Sie für die Organisation Ihres Studiums benötigen, auf elektronische Weise im Netz angeboten. Dabei wird sicherlich nicht alles sofort ganz rund laufen, aber der Fachbereich Medizin hat in den letzten Jahren grosse Anstrengungen unternommen, sich auf die elektronische Organistion Ihres Studiums vorzubereiten. Ihnen steht dabei u.a. eine elektronische Lernplattform zur Verfügung, die zur Zeit noch nicht alles, was in Zukunft benötigt wird anbietet, aber alle notwendigen Anlagen und Fähigkeiten besitzt, für Sie ein steter Wegbereiter zu werden.
Ich habe den nachhaltigen Ausbau dieser elektronischen Lernumgebung zu meinem herausragenden Amtsziel für die nächsten 3 Jahre gemacht und bin sicher, das dies mit Ihrer Unterstützung auch erreicht werden kann.
Daneben hat der Fachbereich Medizin im letzten Jahr, begleitet durch die in der Bundesrepublik bisher einmalige Privatisierung eines Universitätsklinikums, gute Fortschritte auf dem Weg gemacht, die bisher über die Stadt Marburg verstreuten Institute und Kliniken auf den Lahnbergen zu konzentrieren. Dieser Prozess wird 2010 mit der Fertigstellung des 3. Bauabschnitts des Klinikums einen vorläufigen Abschluss finden, ehe in den darauffolgenden Jahren auch die vorklinischen Institute im Rahmen des "HEUREKA-Projektes" der Landesregierung ebenfalls auf die Lahnberge ziehen. Mit dem 3. Bauabschnitt ist auch die Inbetriebnahme eines neuen Lehr- und Lernzentrums geplant, in dem wir, Ihre Professoren und Dozenten des Fachbereichs Medizin, unterstützt durch großzügige Spenden der lokalen Wirtschaft, die Einrichtung modernster Techniken zur Einübung spezifischer Fähigkeiten vorhalten werden, die es uns erlauben, Ihnen ein Studium anzubieten, was allen modernen Anforderungen gerecht wird. Ein Teil von Ihnen wird damit ganz persönlich in den Genuss dieser neuen Strukturen kommen.

Abschließend freue ich mich, Sie vorerst in die beratenden Hände einer bewährten Einrichtung, der Orientierungseinheit (OE) zu übergeben, wo Sie Tipps und Tricks zum Überleben ebenso wie zur Bewältigung der vor Ihnen liegenden Aufgabe, sich in Ihrer neuen Umgebung mit den neuen Herausforderungen der Selbstorganisation und des Selbststudium bekommen werden und wichtige Navigationshilfen erhalten, um im für Sie noch unbekannten Terrain sicher alle potentiellen Klippen umschiffen zu können.
Sollten Sie fernab dieser "Beratung auf Augenhöhe" Rat suchen, so darf ich Sie ermuntern, Ihre Professoren und Dozenten oder auch mich persönlich (studdek@med.uni-marburg.de) bzw. die MitarbeiterInnen im Studiendekanat anzusprechen. Trauen Sie sich, damit Sie aus dem vor Ihnen liegenden Weg ein Erlebnis machen, dass Sie stets in guter Erinnerung haben sollen.

Wir unsererseits vertrauen darauf, dass Sie Ihre selbst gewählte Herausforderung positiv annehmen und meistern werden und wünschen Ihnen viel Erfolg.

Ihr

Prof. Dr. Klaus J. Klose

 
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... einfach nur stark

Die Medi OE 2011 war ein voller Erfolg. Mal wieder.

Danke an über 100 Tutoren und alle anderen Schauspieler, Türsteher, DJ's, Barkeeper, Getränkehändler sowie alle anderweitig involvierten!

Bis nächstes Jahr!

Euer Orga Team
 

Das bunte OE Programm kostet Euch nichts und erstreckt sich über 5 Tage.

 

Hier erfahrt ihr, was euch bei den einzelnen Veranstaltungen genau erwartet.

 

Los gehts am Dienstag mit dem Eingangsplenum. Bei zahlreichen Kochabenden und Infofrühstücken bekommt Ihr die nötigen Infos zum Studienstart, dem Studium selbst, aber auch zum Studentenleben. Drei Partys und der Sportkaterlysator sorgen für eine Menge Spaß, und bei der Stadtrallye sowie der Nachtwanderung lernt Ihr Eure neue Heimat kennen.

Die Humanmediziner werden bei der Patientenvorstellung das erste Mal einen richtigen Patienten zu Gesichte bekommen.

Die OE endet mit dem Abschlussplenum.


Warum solltet Ihr an der OE teilnehmen?

- Sie macht ne Menge Spaß

- Ihr lernt Eure Kommilitonen kennen und erste Freundschaften entstehen

- Ihr werdet von uns mit den wichtigsten Infos versorgt, damit der Studienstart nicht zum Horror wird

 


 
Hier stellen wir uns vor, damit Ihr wisst, mit wem Ihr es während der OE zu tun bekommt. Ihr erkennt uns an diesen OE-Shirts und könnt uns jederzeit bei Problemen oder Fragen ansprechen:

Shirts





















Prof. Lohoff ist unser Schirmherr:
lohoff












  Marc
und Carolin sind unsere Spitze. Carolin kümmert sich außerdem um die Finanzen:

Marc und Caro



















Felix und Ulli schmeißen den Laden bei den Humanbiolgen:

felix_ulrike hubi




















Johannes
koordiniert die Zusammenarbeit mit den Zahnis:

Joe

Christopher und Camilla gestalten das Eingangs- und das Abschlussplenum:
Christopher Plenum Camilla Plenum        

André, Marius
und Joe halten die Zügel bei der Stadtrallye. Joe koordiniert außerdem die Zusammenarbeit mit den Zahnis:
Stadtrallye Team














Moe
heizt euch beim Sportkaterlysator nochmal richtig ein und Philip ist verantwortlich für unser OE-Heft:
Moe Philip Sportkat















Philip und Janine sorgen für die richtigen Partys. Philip hat außerdem diese Website verbrochen.
Party Philip
Janine Party Neu


















Deborah, André
und Caro sind für die Nachrücker OE zuständig:
Nachrücker
















Christoph kümmert sich um die website und um höhere IT-Aufgaben:
Cristoph IT
















Die Fossae planen Eure Nachtwanderung und evaluieren die OE:
Fossae















Unser Dank gilt natürlich auch allen Tutoren (weit über 100) sowie allen anderen fleißigen Helfern:
Tutoren

 

Unsere Gründer, Verflossenen und Vorgänger seit der Gründung der Medi OE Marburg

 

 

Philip hat sich von 2008 bis 2011 um die Partys gekümmert. Außerdem hat er diese Website ins Leben gerufen.

Philip Party







 


Thessa hat von 2007 bis 2010 die Stadtrallye geschmissen. Jette hat da von 2007 bis 2008 mitgemacht.

thessa_stadtrallye
Jette

 


 

 


 


 


Katharina und Maren waren von 2007 bis 2010 zuständig für das Plenum (Katharina) bzw. Vizechefin der OE (Maren)

ahnengalerie_maren+katha
vizechefin + plenum













Peter war der fleischgewordene Sport-Katerlysator von 2005 bis 2008.

kotze-peter-sportkat

 

 

 

 

 

 

Philipp, Mitgründer der Nachrücker-OE, war von 2005 bis 2008 im Amt.

 
philipp adams











Robert hat 2005 der IT sowie unserem ersten Internetauftritt Leben eingehaucht. Dafür war er unser Mann bis 2009.

Robert website











Britta und Lisa waren von 2005 bis 2008 unsere Finanzministerinnen.

 
Britta Lisa











Micha hat von 2005 bis 2009 die Zahnis betreut. Bis 2008 hat er zusätzlich die Partys organisiert.

Micha












Marlen war von 2005 bis 2008 das Yang des Eingangsplenums.

marlen??









 

Joana war von 2005 bis 2008 das Yin unseres Eingangsplenums. Sie war in ihrem letzten Jahr außerdem die Chefin.

 
joana-chefin











Micha war der Pionier der Humanbiologen-OE von 2004 bis 2008.

 
micha hubi











Leif war unser primus inter pares von 2005 bis 2007.
leif
 
 

Leitungsteam

Leitungsteam
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Hubileitung

Hubileitung
Größe:: 7.0 kB
 

Plenum

Plenum
Größe:: 12.0 kB
 

Zahn

Zahn
Größe:: 6.6 kB
 

Stadtrallye

Stadtrallye
Größe:: 11.4 kB
 

Geld

Geld
Größe:: 6.9 kB
 

sportkat

sportkat
Größe:: 12.3 kB
 

party

party
Größe:: 7.6 kB
 

Nachrücker

Nachrücker
Größe:: 11.4 kB
 

Shirts

Shirts
Größe:: 16.0 kB
 

lohoff

lohoff
Größe:: 11.9 kB
 

Tutoren

Tutoren
Größe:: 64.0 kB

Zuletzt aktualisiert: 14.04.2010 · Gerd Rinke

 
 
Fb. 20 - Medizin

Fb. 20 - Medizin, Baldingerstraße, D-35032 Marburg
Tel. 06421 58-64070, Fax 06421 58-61548, E-Mail: dekanat.medizin@staff.uni-marburg.de

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