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Freie Universität Berlin

 

East European Studies

 

Abschluss: Master of Arts (M.A.)

 

Formalia

 

Bedingungen der Einschreibung

Studienvoraussetzung ist in ein Bachelorabschluss oder ein anderer gleichwertiger Hochschulabschluss. Der Studiengang ist zulassungsbeschränkt. Es sind Teilnahmegebühren in Höhe von 4.450 Euro pro Studienjahr zu entrichten, zuzüglich der allgemeinen Semestergebühren und -beiträge.

Umfang und Aufbau des Studiengangs

Die Regelstudienzeit beträgt zwei Jahre, bzw. vier Semester. Für einen erfolgreichen Abschluss des Studiums müssen 120 ECTS-Punkte erworben werden. Dabei entfallen auf die zu absolvierenden Module 95 ECTS-Punkte, auf das Praktikum 10 ECTS-Punkte und auf die Masterarbeit 15 ECTS-Punkte.

Kombination mit anderen Fächern

Der Studiengang ist interdisziplinär ausgerichtet. Darüber hinaus ist keine Kombination mit anderen Fächern vorgesehen.

 

Inhalte

 

Konzeption und (inter-)disziplinäre Ausrichtung

Der weiterbildende postgraduale Ergänzungsfernstudiengang East European Studies setzt einen Schwerpunkt auf die Vermittlung vertiefter und erweiterter Kenntnisse über die Staaten und Gesellschaften Ost-, Mittel- und Südeuropas. Dabei wird auf Multidisziplinarität besonders geachtet. Der Studiengang findet, ergänzt durch Präsenzveranstaltungen, online statt. Die Unterrichtssprache ist Englisch.

Modulbeschreibung

Modul 1 Introduction and Tools

Themen: Vermittlung grundlegender Ansätze, Diskussionen und Arbeitsmethoden der East European Studies.

Modul 2 Economics

Themen: Einführung in die Politische Ökonomie; Analyse der Planwirtschaft, ökonomische Krisen, Institutionen (WTO, Weltbank etc.).

Modul 3 Society

Themen: Sozialstrukturanalyse der Länder der Region; sozio-politische Tradition der Region.

Modul 4 Humanities

Themen: Analyse von Literatur und Kultur im historischen Kontext (von der Sowjetunion bis heute).

Modul 5 Law

Themen: Internationales Gesetz und internationale Organisationen; Minderheitenrechte.

Modul 6 Politics

Themen: Analyse der Sowjetischen Politischen Systeme; Überblick über die neu etablierten politischen Systeme.

Modul 7 Practice

Modul 8 Intercultural Communication

Themen: Grundbegriffe und Konzepte von Kultur; nationale und Gender-Identitäten werden als identitätsstiftende Beispiele analysiert

Modul 9 Conflict Management

Themen: Genese, Verlauf und Regulierung von inter- und transnationalen gesellschaftlichen und kulturellen Konflikten.

Module 10-12 Issues

Themen: Die Issue-Module werden vor Beginn des Studienganges festgelegt und sollen aktuell sein. Mögliche Themen wären: Interpretationen von Raum, Europäische Integration, Globalisierung.

 

Art des Gender-Bezugs


Explizite Verankerung eines Gender-Bezugs durch eigenständige Gender-Module

Der Studiengang weist keine explizite Verankerung von Gender-Bezügen durch eigenständige Gender-Module auf.

Querschnittsverankerung: Gender-Bezug in der Studiengangsbeschreibung

Die Beschäftigung mit genderspezifischen Themen ist in die Konzeption des Studienganges eingeschrieben. Besonders der Wandel von Geschlechterarrangements soll dabei im Mittelpunkt stehen.

Querschnittsverankerung: Gender-Bezug in den Modulbeschreibungen

Ein Gender Bezug lässt sich im Modul 8 Intercultural Communication feststellen, in dem Gender-Identitäten thematisiert werden.

Beteiligte Professuren mit Gender-Denominierung

Am Institut für Politikwissenschaft der Freien Universität Berlin sind derzeit 14 Professuren besetzt. Davon weisen zwei Professuren eine Gender-Denominierung auf. Prof. Dr. Dagmar Vinz ist Professorin für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Gender und Diversity. Darüber hinaus beschäftigt sich Prof. Dr. Babara Riedmüller mit dem Arbeitsschwerpunkt Sozialpolitik und Komparatistik unter Berücksichtigung der Geschlechterforschung.

 

Selbstdarstellung

 


Kontakt/Studienfachberatung

Diana Nikolova

Garystr. 55

14195 Berlin

Telefon: +49(0) 30/838- 53380

E-Mail: dinikolo@zedat.fu-berlin.de

 

 

Stand: Okt. 2009

Zuletzt aktualisiert: 09.04.2010 · Kryst

 
 
 
Gender Studies

Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung,
Wilhelm-Röpke-Str. 6F, D-35032 Marburg Tel. 06421/28-24823, Fax 06421/28-24841, E-Mail: genderzukunft@staff.uni-marburg.de

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