Universität Kassel in Kooperation mit der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
Labour Policies and Globalisation
Abschluss: Master of Arts (M.A.)
(Besonderheit: Kein konsekutiver Studiengang, daher wird ein Joint Degree ausgestellt)
Formalia
Bedingungen der Einschreibung
Zulassungsvoraussetzung ist die Nachweisbarkeit eines Bachelor-Abschlusses in Wirtschafts-, Rechts-und Sozialwissenschaften mit der Note 2,5 oder besser. Sowie sehr gute englische Sprachkenntnisse. Studienbeginn ist zum Wintersemester. Die Veranstaltungen finden an der Universität Kassel und der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin statt. Außerdem sollten Studieninteressierte bereit sein einen Auslandsaufenthalt in Südafrika oder Brasilien zu absolvieren.
Umfang und Aufbau des Studiengangs
Für den Masterstudiengang werden 60 ECTS-Punkte vergeben. Die Studiendauer beträgt zwei Semester.
Kombination mit anderen Fächern
Der Studiengang ist interdisziplinär ausgerichtet. Darüber hinaus ist keine Kombination mit anderen Fächern vorgesehen.
Inhalte
Konzeption und (inter-)disziplinäre Ausrichtung
Der Studiengang wird vom Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Universität Kassel und vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin getragen. Die politik-, rechts- und wirtschaftswissenschaftlichen Anteile überwiegen. Der Studiengang setzt sich aus sechs Modulen zusammen, in denen u.a. folgende Themen behandelt werden: Global Challenges to Labour, International Labour Rights, Processes of Globalisation und Economic Responses to Globalisation.
Modulbeschreibung
Modul 1 Strategies of Multinational Companies and Labour Teaching Programme
Themen: Schwerpunktmäßig wird der Zusammenhang von Arbeitsmigration und Sexismus und Rassismus analysiert.
Modul 2 International Labour Rights and Development
Modul 3 Theories of Social Justice
Modul 4: Processes of Globalisation
Modul 5 Globalisation and the Welfare State
Art des Gender-Bezugs
Explizite Verankerung eines Gender-Bezugs durch eigenständige Gender-Module
Der Studiengang weist keine explizite Verankerung von Gender-Bezügen durch eigenständige Gender-Module auf.
Querschnittsverankerung: Gender-Bezug in der Studiengangsbeschreibung
Die Konzeptbeschreibung des Studienganges besagt, dass das Thema Geschlechtergerechtigkeit in der Entwicklung des Lehrplans besonders stark berücksichtigt wurde.
Querschnittsverankerung: Gender-Bezug in den Modulbeschreibungen
Die Analyse der Geschlechterverhältnisse zeichnet sich in allen Modulen ab. Das Modul 3 Theories of Social Justice betont besonders die Implikationen u. a. auf Gender.
Beteiligte Professuren mit Gender-Denominierung
Die am Studiengang beteiligten Lehrstühle weisen keine Gender-Denominierung auf.
Selbstdarstellung
Kontakt/ Studienfachberatung
Prof. Dr. Christoph Scherrer
FB 5 - Gesellschaftswissenschaften
Universität Kassel
Raum 3214
Nora-Platiel-Straße 1
D-34127 Kassel
Tel.: +49 (0) 561 804 3095
Fax: +49 (0) 561 804 3464
E-Mail: scherrer@uni-kassel.de
Stand: Okt. 2009

