12.11.2007
Megadigitale: Mediengestütztes Arbeiten zum Lernen und Lehren an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt
Unter diesem Titel stand der von Claudia Bremer (Kompetenzzentrum Neue Medien in der Lehre im Zentrum für Weiterbildung der Universität Frankfurt) gehaltene zweite Vortrag der vom Multimedia-Kompetenzzentrum organisierten Reihe "Neue Medien in der Lehre".
Seit 2005 wurde die Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt für ihr Projekt megadigitale mit Mitteln aus dem BMBF-Programm „Neue Medien in der Bildung“ gefördert. Mit der Übernahme der Förderung durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK) und dem Gewinn des Medida Prix im laufenden Jahr konnte das Projekte weitere wichtige Erfolge auf dem Weg zu einer Verbesserung der Lehr- und Studienbedingungen an der Universität Frankfurt durch den Einsatz neuer Medien erzielen.
Ziel von megadigitale ist, im ständigen Austausch mit den dezentralen fachbereichsspezifischen Aktivitäten (bottom-up) und in Kombination mit zentralen Serviceleistungen (top-down) einen auf Nachhaltigkeit angelegten Einsatz Neuer Medien in der Lehre hochschulweit zu implementieren.
Für die Begrüßung von Claudia Bremer konnte mit Professor Jürgen Handke einer der profiliertesten Vertreter des Einsatzes neuer Medien in der Hochschullehre gewonnen werden.
In ihrem Vortrag stellte Frau Bremer dar, wie es in Frankfurt gelungen sei, alle 16 Fachbereiche für die Entwicklung und Realisierung eigener fachspezifischer eLearning-Konzepte zu gewinnen. Die Einzelvorhaben würden stufenweise in einem umfassenden Organisationsentwicklungskonzept in eine universitäre Gesamtstrategie eingebettet, die den Erhalt und die Verbesserung der Qualität der eLearning-Aktivitäten und damit der Lehre in allen Fachbereichen zum Ziel habe. Dies geschehe jeweils unter besonderer Berücksichtigung der fachspezifischen Anforderungen und der interdisziplinären Potenziale der Universität Frankfurt.
Die Folien zum Vortrag von Frau Bremer, der auf großes Interesse unter den Lehrenden der Philipps-Universität traf, stehen als PDF-Datei zur Verfügung.
Kontakt
Dr. Jutta Weisel
Tel.: 06421 28-21552
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