Tertiärverkabelung mit Koaxial-Technik
In der Vergangenheit (seit 1987) wurde für die Verkabelung auf Stockwerksebene (Tertiärverkabelung) im Bereich Forschung und Lehre des UMRnet (aus Kostengründen) standardmäßig Thinwire-Kabel gemäß 10Base2 (Koaxialkabel RG58 C/U, 50 Ohm) verlegt; der Rechner-Anschluss erfolgt dabei (ohne Anschlussdose) direkt über BNC-T-Stecker. Alle Rechner an einem Koaxialkabel müssen sich die Ethernet-Bandbreite von 10 Mbit/s teilen.
Das HRZ ist bestrebt die Koaxial-Verkabelung durch eine strukturierte Verkabelung nach EN50173 (Klasse E, bzw. EA) zu ersetzten.


