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Details zur Person

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Wissenschaftliche Arbeitstätigkeiten

  • seit 11/2009: Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes
  • seit 06/2008: Wissenschaftlicher Mitarbeiter (WHK) am Zentrum für Konfliktforschung der Philipps-Universität Marburg
  • 02/2008-05/2008: Wissenschaftlicher Mitarbeiter (WHK) am Internationalen Forschungs- und Dokumentationszentrum für Kriegsverbrecherprozesse (ICWC) der Philipps-Universität Marburg
  • 06/2004-01/2008 Studentische Hilfskraft bzw. Freier Mitarbeiter am Internationalen Forschungs- und Dokumentationszentrum für Kriegsverbrecherprozesse (ICWC) der Philipps-Universität Marburg
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Universitätsstudium

  • 10/2001-12/2007Diplomstudium der Soziologie, Rechtswissenschaft sowie der Friedens- und Konfliktforschung an der Philipps-Universität Marburg (Gesamtnote: "sehr gut"/ 1,2) Diplomarbeit: Was erklärt Genozid? Zur Leistungsfähigkeit neuerer mikro-und makrosozio-logischer Theorien am Beispiel Kambodschas (Note: "sehr gut"/ 1,0)
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Auslandsaufenthalte für die Philipps-Universität Marburg

  • 12/2008 Mitarbeit an Koordination, Vorbereitung und Moderation eines Workshops zum Thema "Victims Participation in Transitional Justice Processes" in Phnom Penh, Kambodscha
  • 03/2008-05/2008 Forschungsaufenthalt in Kambodscha
  • 09/2006-10/2006 Forschungsaufenthalt in Washington, D.C. und Toledo, Ohio, USA
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Dissertationsprojekt

Im Namen der Weltgesellschaft? Transitional Justice, Legitimität und World Polity (Arbeitstitel)

Die Arbeit ist als theoretischer Beitrag zu einer sozialwissenschaftlichen Analyse von Transitional Justice konzipiert. Dabei werden die unter dem Überbegriff verhandelten Maßnahmen und Diskurse unter dem Begriff von Legitimität betrachtet. Während sich bei historischen Fälle (z.B. in der athenischen Polis sowie den Prozessen gegen Ludwig den XVI und Karl I) die zentrale Bedeutung von Transitional Justice als Instrument der Legitimitätsgewinnung und -sicherung neuer Regime relativ offen analysieren lässt, erfordert die Auseinandersetzung mit Transitional Justice im Zeitalter der Globalisierung eine komplexere Betrachtung der mit "Legitimität" verbundenen Phänomene. Dies soll unter Rückgriff auf Erkenntnisse aus der World Polity Forschung verdeutlicht werden. Durch diese theoretische Auseinandersetzung lassen sich zudem aktuelle Problematiken und Herausforderungen von Transitional Justice wie das der globalen Normen und ihrer lokalen Vermittlung ("Global Norms and Local Agency") reformulieren und ein neuer Rahmen für die Analyse von Transitional Justice Prozessen anbieten.

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Vorträge, Präsentationen, Veröffentlichungen

  • Thorsten Bonacker / Wolfgang Form / Dominik Pfeiffer (2011): Transitional Justice and Victim Participation in Cambodia: A World Polity Perspective. In: Global Society, Vol. 25, No. 1.
  • Vortrag "Versöhnung und Vergangenheitsbewältigung in Kambodscha und die ECCC", GIGA Tagung "Aufarbeitung von Vergangenheit in außereuropäischen Regionen" vom 17.-19. Oktober 2008 in Hamburg
  • Präsentation "Transitional Justice and Victims Participation from the Grassroots? Insights from Lederachs Peacebuilding Approach", Workshop "Victims Participation in Transitional Justice Processes" am 11. Dezember 2008 in Phnom Penh, Kambodscha

Zuletzt aktualisiert: 16.03.2011 · Wuebbold Michael, Fb. 3

 
 
 
Zentrum für Konfliktforschung

Zentrum für Konfliktforschung, Ketzerbach 11, D-35032 Marburg
Tel. 06421/28-24444, Fax 06421/28-24528, E-Mail: konflikt@staff.uni-marburg.de

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