Übergreifende Projekte an der Philipps-Universität
Campus-Neubauplanung
Dank des 2007 beschlossenen Landeshochschulbauprogramms
HEUREKA sollen in Marburg die Natur- und Lebenswissenschaften auf
dem Campus Lahnberge konzentriert werden und die Geistes- und
Sozialwissenschaften auf dem innenstädtischen Campus Firmanei um eine
neue Universitätsbibliothek.
CO 2-neutrale Universität
Der größte Energieverbraucher in Marburg setzt verstärkt auf
Klimaschutz und hat zum Wintersemester 2009 das Projekt
„CO2-neutrale Philipps-Universität" gestaret. Als
konkretes Zwischenziel strebt die Universität an, bis 2020 den
CO2-Ausstoß der Universität, der sich in 2008 auf rund
37.500 t CO2 im Gebäudebereich belief, zu
halbieren.
Online-Campus
Der Online-Campus mit HIS-Software umfasst die Anwendungsentwicklung
und Betreuung der Veranstaltungsverwaltung (LSF), der
Selbstbedienungsfunktionen für Studierende und PrüferInnen (QISPOS) und
Online-Bewerbung für Studierenden (QISZUL) sowie das Referat Zentrale
Prüfungsangelegenheiten mit dem Prüfungsbüro für die
Lehramtsstudiengänge und die Modellierung von Prüfungsordnungen und
Betreuung der Prüfungsverwaltung (POS).
OptimiSt-Master
Das Projekt zur Optimierung von Studieninformationen in
Masterstudiengängen ermittelt unter wissenschaftlicher Begleitung die
Eignungsvoraussetzungen und Entscheidungskriterien für das
spezifische Masterstudium, um Interessenten frühzeitig und
adressatengerecht über ein Informationsportal, die
Studiengangswebseite, zu informieren.
Abgeschlossene Projekte
OptimiSt
Das Projekt OptimiSt - Optimierung von Studieninformationen zu
Bachelorstudiengängen - gestaltet in Kooperation mit neun
Studiengängen der Philipps-Universität Marburg ein inhaltlich und
medial optimiertes Informationsportal, die
Studiengangswebseite.
Einführung der Software HIS
LSF
LSF (Lehre, Studium, Forschung), bereitgestellt von HIS, unterstützt
Verwaltungsaufgaben in Lehre und Forschung wie Prozesse zur
Erstellung des Vorlesungsverzeichnisses mit einem bedarfsgerechten
studiengangbezogenen Lehrangebot
und individueller Zeitplanung für Dozenten und Studierende
sowie die Administration der Belegung und der
Teilnahmenachweise. Ein weiterer wichtiger Baustein von LSF
besteht in der Erfassung und Aufbereitung von Forschungsdaten
(Hochschulforschungsbericht).
Einführung der Software SAP
R/3
Die Philipps-Universität führt das SAP R/3-System ein
für die Bereiche Finanzbuchhaltung / Anlagenwirtschaft, Controlling,
Haushaltsmanagement, Materialwirtschaft und für das
Personalwesen. Die modular aufgebaute betriebswirtschaftliche
Standardsoftware SAP R/3 bietet Anwendungen in
fachspezifischen Modulen, die miteinander verbunden sind, um den
Datentransfer zu gewährleisten.
Der Firmenname SAP steht für Systeme, Anwendungen und Produkte in der
Datenverarbeitung. Das „R“ aus R/3 steht für Realtime und bedeutet,
dass Daten sofort verbucht und aktualisiert werden und so jedem
Anwender für die weitere Verarbeitung im System sofort zur Verfügung
stehen, während die „3“ auf die dritte Generation des Produkts
hinweist.
Einführung eines Corporate
Design
Die Philipps-Universität führte 2007 ein einheitliches äußeres
Erscheinungsbild (Corporate Design) ein, das sich hauptsächlich auf die
Internetauftritte und die Druckerzeugnisse erstreckt. Ziel ist eine
konsistente Außendarstellung gegenüber der Öffentlichkeit und ein
unverwechselbarer Auftritt mit hohem Wiedererkennungswert.

