Warum Marburg?
Wie kaum ein anderer Studiengang bietet der "M.A. International Development Studies" Studierenden die Möglichkeit einen individuellen Schwerpunkt in der eigenen Ausbildung mit einer fachlich fundierten Methodenkompetenz im entwicklungstheoretischen und -politischen Bereich zu kombinieren. Die Marburger Philipps-Universität bietet mit ihren Instituten exzellente Grundlagen hierfür.
Das Institut für Kooperation in Entwicklungsländern (IKE) an der Philipps-Universität Marburg hat sich in den mehr als 40 Jahren seines Bestehens nicht nur innerhalb der deutschen Entwicklungszusammenarbeit etabliert. Die Mitarbeiter des IKE sind derzeitig in Projekten in Südostasien, Zentralamerika, Westafrika und im südlichen Afrika involviert. Seit dem Jahr 2001 besteht das Zentrum für Konfliktforschung an der Philipps-Universität Marburg. Am 11. Dezember 2007 wurde das Centrum für Nah- und Mittelost-Studien (CNMS) der Philipps-Universität Marburg eröffnet.
Nicht nur fachlich bietet der "M.A. International Development Studies"
beste Vorraussetzungen. Die Lage Marburgs im Herzen Hessens
ermöglicht eine gute Nutzung der Angebote anderer hessischer
Universitäten und Hochschulen, welche mit der Bahn gut erreichbar sind.
Das Lehrangebot im "M.A. International Development Studies" wird z.B.
durch Veranstaltungen des Institut für Agrarpolitik und Marktforschung, Lehrstuhl
für Agrar- und Umweltpolitik der Justus-Liebig Universität Giessen
ergänzt.
Neben dem universitären Angebot wird in Marburg ein breites Spektrum an
interkulturellen und politischen Veranstaltungen geboten. So konnte der
Marburger ASTA im Dezember 2007 den renommierten Friedensforscher Prof.
Dr. mult. Johan Galtung begrüßen. Der Marburger Weltladen in Verbindung
mit anderen gesellschaftlichen Gruppen Marburgs durfte im September den
Preis "Vizehauptstadt des Fairen Handels" entgegen nehmen.
Und natürlich hat Marburg auch außerhalb des universitären Lebens einiges zu bieten! Schauen Sie sich doch schon mal ein wenig um in Marburg.

