Karl-Winnacker-Preis
Erste Preisträgerin des Winnacker-Preises ist Dr. Liz Mohn, überreicht vom Unibundvorsitzenden Prof. Dr. Uwe Bicker und Unipräsident Prof. Dr. Volker Nienhaus (Foto: Markus Farnung) |
Die mit 5000 Euro dotierte Auszeichnung, die vom Universitätsbund
alle zwei Jahre vergeben wird, würdigt besondere Verdienste um die
Förderung der Zusammenarbeit von Universität und Wirtschaft im
naturwissenschaftlichen Bereich. Der Preis wurde 1990 im Gedenken an Karl Winnacker gestiftet, der langjährig Vorsitzender des Universitätsbundes und Vorstandsvorsitzender der Höchst AG war. Von 1958 bis 1984 hat er die Marburger Universität und ihre Entwicklung vielfältig gefördert und sich insbesondere für die Zusammenarbeit von Universität und Industrie eingesetzt. Bisher erhielten zehn renommierte Persönlichkeiten den Karl-Winnacker-Preis. |
Preisträger
2011 keine Preisvergabe
2009 Frau Dr. h.c. Liz
Mohn
Stellvertretende Vorsitzende des Vorstandes und des Kuratoriums der
Bertelsmann-Stiftung
Video zur Preisverleihung von n-tv: http://www.n-tv.de/mediathek/videos/wirtschaft/Liz-Mohn-erhaelt-Karl-Winnacker-Preis-article471866.html
2007 Dr. Daniel Vasella
Präsident und Delegierter des Verwaltungsrates der
Novartis AG
Den Festvortrag des Preisträgers, Dr. Daniel Vasella, erhalten Sie hier.
2005 Ludwig Georg Braun
Vorstandsvorsitzender der B. Braun Melsungen AG und
Präsident des Deutschen Industrie- und Handelkammertages DIHK
2003 Prof. Dr. h.c. Lothar Späth
Aufsichtsratsvorsitzender der Jenoptik AG
2001 Prof. Dr. Heribert Offermanns
Vorstandsmitglied der Degussa-Hüls AG von 1976-2000 und langjähriger
Vorsitzender des Kuratoriums des Fonds der Chemischen Industrie
1999 Prof. Dr. Claus Weyrich
Mitglied des Vorstands der Siemens AG
1997 Dr. h.c. Hans Viessmann
Geschäftsführender Gesellschafter Viessmann GmbH &
Co.
1995 Dr. h.c. Tyll Necker
Vizepräsident Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.
1993 MdB Dr. Dr. h.c. Heinz
Riesenhuber
Bundesminister a.D. für Forschung und Technologie
1991 Prof. Dr. Hubert Markl
Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft

