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Zur Narkoseinleitung und während den Scans werden die Tiere mittels Inhalationsgas (Isofluran) narkotisiert. Die Tierüberwachung umfasst eine Basiskontrolle verschiedener physiologischer Signale des Tieres (Anzeige und Analyse) während der Messung. Dazu zählen

  • Tierüberwachung

 

 

  • Atmung

  • EKG

  • Körpertemperatur

 

 

 

 

Ein zusätzliches externes Triggersystem ermöglicht Atem- und EKG- getriggerte Messungen für den Abdomen-, Thorax- oder Herzbereich.

Zudem existiert ein Wärmebad zur Aufrechterhaltung der Körperwärme (durch Beheizung der Tierbetten, bzw. als Wärmebedeckung) bei längeren Messungen.

 

Überwachung

Da das Zentrum über einen eigenen Tierhaltungsraum verfügt, können die Tiere während des ganzen Projektes vor Ort gehalten und von Tierpflegern betreut werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bilder:Steve Braun

 

Zuletzt aktualisiert: 18.01.2013 · Donges Janine, Medizin, 21990

 
 
 
Philipps-Universität Marburg

ZeBiV - Zentrum für Bildgebende Verfahren, MRT-Pavillon, Hans-Meerwein-Str., D-35043 Marburg
Tel. +49 6421/28-21990, Fax +49 6421/28-21992, E-Mail: zebiv@staff.uni-marburg.de

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