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07.03.2006

Philipps-Universität bezieht Strom von Stadtwerken Marburg

Neuer Stromversorgungsvertrag nach europaweiter Ausschreibung

"Mit den neuen Verträgen haben wir nun beides: das europaweit günstigste Angebot und den nahen Kontakt zu einem Dienstleister vor Ort, der am besten auf unsere individuellen Bedürfnisse reagieren kann", freut sich Dr. Eckhard Diehl, Dezernent der Philipps-Universität für Gebäudemanagement und Technik.

StromIn der europaweiten Ausschreibung der Stromlieferung für die Philipps-Universität für die Jahre 2006/2007 waren die Stadtwerke Marburg im vergangenen Oktober knapp einem Anbieter aus Rheinland Pfalz, der Koblenzer Elektrizitätswerke und Verkehrs-Aktengesellschaft (KEVAG), unterlegen. Bei der Lieferleistung geht es um rd. 62 Mio. kWh/a und einen Umsatz von insgesamt rd. 6,8 Mio. €/a (brutto), lediglich die darin enthaltenen Netzentgelte für die Durchleitung durch das Stadtwerke-Netz von rd. 1,3 Mio. €/a wären nach dem Ausschreibungsergebnis bei den Stadtwerken verblieben.

"Zu einer ganzheitlich gesehen günstigen Stromversorgung jedoch gehört mehr als nur die elektrische Energie bereitzustellen" erklärt Diehl. Deshalb freue er sich über die Kooperation der KEVAG und der Stadtwerke Marburg. So könne einerseits die Dienstleistungskompetenz des Versorgers vor Ort mit seiner Nähe zum Kunden genutzt werden und andererseits die günstigen Beschaffungskonditionen im Wettbewerbsmarkt durch die KEVAG.

"Die Philipps-Universität ist ein besonderer Kunde, der jeden Tag andere Strombedürfnisse hat. Insbesondere durch den Umzug einiger Kliniken in Neubauten auf den Lahnbergen sind hier keine zuverlässigen Prognosen zu stellen", erklärt Dipl.-Ing. Rainer Kühne, Geschäftsführer der Stadtwerke Marburg GmbH. In dieser Phase sei die Philipps-Universität auch besonders auf technische Unterstützung angewiesen, die der örtliche Anbieter jederzeit kurzfristig leisten könne.

 


Zuletzt aktualisiert: 07.03.2006 · Pressestelle

 
 
 
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