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12.04.2006

Synthetische Ionenkanäle aus der Marburger Chemie

Volkswagenstiftung fördert Marburger Projekt mit 460.000 Euro

Die Volkswagensstiftung hat im Rahmen ihres Förderschwerpunkts „Konformationelle Kontrolle biomolekularer Funktion“ einem Forschungsverbund Marburger Chemiker Fördermittel in Höhe von 460.000,- € bewilligt. Ziel des Projekts ist die Umwandlung der breiten Pore des Outer-membrane-porin-F (OmpF) in einen selektiven Ionenkanal durch Einbau von synthetischen Selektivitätsfiltern. Dazu sollen OmpF-Hybride, bei denen die Selektivitätsfilter über einen oder zwei Anknüpfungspunkte mit dem Protein verknüpft sind, durch eine Kombination von Festphasensynthese, rekombinanten Methoden, chemischer Ligation und Protein-Splicing hergestellt werden.

Beteiligt sind Prof. Lars-Oliver Essen (Biochemie), die Nachwuchsgruppe von Dr. Henning Mootz (Biochemie) und Prof. Ulrich Koert (Organische Chemie). Die Kombination von chemischer und biologischer Synthese zählt zu den Forschungsschwerpunkten des Marburger Fachbereichs. Ansprechpartner und Projektkoordinator ist Prof. Dr. Ulrich Koert.

Kontakt

Prof. Dr. Ulrich Koert
Fachbereich Chemie, Hans-Meerwein-Straße
Tel.: 06421 2826970
E-Mail

Zuletzt aktualisiert: 12.04.2006 · Pressestelle

 
 
 
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