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13.04.2006

Marburger Tagung "Phänomen Uni-Stadt"

Am 4./5. Mai veranstaltet die Stadt Marburg die Tagung "Phänomen Uni-Stadt. Zwischen Soziotop und Standort", die sich dem spezifischen Verhältnis von Stadt und Universität in Orten mit einer besonderen Bedeutung der Hochschule(n) in Geschichte, Kultur, Stadtentwicklung und lokaler Lebenswelt.


plakat unistadt"Phänomen Uni-Stadt" wendet sich an Akteure, Interessierte und Entscheidungsträger in Kommunen, Hochschulen, Ministerien, Kulturinstitutionen, Stadtmarketing- und Tourismusorganisationen.

Die Bezugsfelder und Interessen von Kommunen und Hochschulen sind zunächst nicht deckungsgleich. Aber Kommunikation und Kooperation sind in den letzten Jahren gewachsen. Dafür hat der Wunsch nach Profilierung im Wettbewerb der Städte und Hochschulen gesorgt sowie die Diskussion um Leitbilder einer sozialen Innovations- oder Wissensgesellschaft. Kinder-Unis, wissenschaftsgestützte Unternehmens-Ausgründungen aus den Hochschulen oder ein Wettbewerb wie "Stadt der Wissenschaft" sind evidente Merkmale für das wachsende wechselseitige Interesse von Städten und Hochschulen.

"Phänomen Uni-Stadt" will das Beziehungsgeflecht von Stadt und Hochschule sowohl wissenschaftlich als auch in praktischer Perspektive erkunden. Angelegt ist diese Perspektive nicht nur auf den kulturell-kulturpolitischen Bereich, sondern auch auf die angrenzenden Felder Stadtmarketing und Stadt-entwicklung. Konkret geschieht dies in fünf Themenschwerpunkten (Panels) durch Referate, Best-Practice-Präsentationen und ein abschließendes Podiumsgespräch:

- Tradition und Historie
- Praxisfelder Kultur (I + II)
- Standort und Wettbewerb
- Milieu und Lebenswelt
- Kooperation und Vernetzung

 

Weitere Informationen:

Anmeldung erforderlich, ausführliches Programm http://www.marburg.de/detail/52228

Kontakt

Friederike Beckmann
Fachdienst Kultur der Stadt Marburg
Tel.: 06421/201-375
E-Mail

Zuletzt aktualisiert: 13.04.2006 · Pressestelle

 
 
 
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