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21.11.2013

Zusammenarbeit mit der Tongji-Universität in Shanghai erweitert

Aufbau und Weiterentwicklung fachbereichsübergreifender Kooperationen vereinbart

Marburger Delegation an der Tongji-Universität in Shanghai
Marburger Delegation in Shanghai.
Von links nach rechts: Petra Kienle, Sandy Jones (beide vom Dezernat Internationale Angelegenheiten), Prof. Dr. Johann Heider (Fachbereich Biologie), Vizepräsident Prof. Dr. Ulrich Koert, Prof. Dr. Gregor Witte (Fachbereich Physik), Feng Yiping (International Exchange, Tongji-Universität), Prof. Dr. Michael Keusgen (Fachbereich Pharmazie), Prof. Dr. Manfred Sommer (Fachbereich Mathematik und Informatik) und Prof. Dr. Andreas Seubert (Fachbereich Chemie). Foto: Xu Wenqing

Die Dekane der Fachbereiche Biologie, Chemie, Mathematik und Informatik, Pharmazie und Physik der Philipps-Universität Marburg besuchten unter der Leitung von Vizepräsident Professor Dr. Ulrich Koert vom 11. bis 14. November die Tongji-Universität in Shanghai, um die nächsten Schritte der Zusammenarbeit zwischen den beiden Hochschulen zu planen.

Die Marburger Dekane stellten ihre Fachbereiche vor und diskutierten mit ihren wissenschaftlichen Partnern von der Tongji-Universität Möglichkeiten für gemeinsame Forschungsarbeiten. Die beiden Universitäten haben den Aufbau eines Netzwerks im Bereich Materialwissenschaften vereinbart, um die Entwicklung und Anwendung von Werkstoffen gemeinsam voranzubringen. Daran sind vor allem die Fachbereiche Physik und Chemie beteiligt. Die Pharmazeuten beider Universitäten arbeiten künftig bei der Entwicklung von Nanomaterialien zusammen, die bei der Herstellung neuer Medikamente eine wichtige Rolle spielen. Weitere Felder für die Zusammenarbeit sind die Biomedizin sowie Austauschprogramme für Famuli in der Mediziner-Ausbildung und von Promovierenden und Professoren. Für das kommende Jahr sind bereits gemeinsame Sommerschulen in Planung.

„Das große Interesse der Tongji-Wissenschaftler an einer Zusammenarbeit mit der Philipps-Universität Marburg auf den Gebieten Naturwissenschaften, Lebens- und Materialwissenschaften wird in den nächsten Jahren zu einer Vielzahl gemeinsamer Aktivitäten und Forschungsprojekte führen“, freut sich Vizepräsident Professor Dr. Ulrich Koert. Die Philipps-Universität plant darüber hinaus, auch die bestehende Zusammenarbeit mit der chinesischen Universität in den Fachbereichen Wirtschaftswissenschaften und Rechtswissenschaften zu vertiefen.

Die Aktivitäten im Rahmen des gemeinsamen Projekts „Tradition-Vertrauen-Zukunft“ werden bis 2016 vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit bis zu einer Million Euro gefördert. Ein weiterer Verbundpartner in diesem Projekt ist die Zhejiang-Universität in Hangzhou, mit der die Philipps-Universität im September eine Auftaktveranstaltung zum Beginn der Zusammenarbeit durchgeführt hat.

 

Kontakt

Sandy Jones, Dezernat Internationale Angelegenheiten, Koordination Projekt „Tradition-Vertrauen-Zukunft“
Tel.: 06421-2826473
E-Mail

Zuletzt aktualisiert: 21.11.2013 · Andrea Ruppel

 
 
 
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