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04.11.2016

Mach’s nochmal Philipps-Universität Marburg: Start der Spendenaktion für den „Philipps-Raum”

500 Teilnehmer/innen für Raumpatenaktion zugunsten des Kunstmuseums gesucht

Carl Bantzer: Schwälmer Tanz
Carl Bantzer: Schwälmer Tanz. Das Gemälde gehört zu den zahlreichen Kunstwerken, die nach der Sanierung des Kunstmuseums Marburg wieder der Öffentlichkeit zugänglich sein werden. Foto: Bildarchiv Foto Marburg
Mitarbeiter/innen und Ehemalige der Philipps-Universität Marburg sowie alle Kunstinteressierten, die sich mit der Universität verbunden fühlen, sind eingeladen, sich zugunsten der Innensanierung des Kunstmuseums Marburg zu engagieren. Gesucht werden 500 Raumpaten, die je 100 Euro spenden. Mit dem Geld wird der 61 Quadratmeter große Ausstellungsraum Nr. 102 im Erdgeschoss des Museums saniert. Die Aktion läuft ab November 2016 für ein Jahr und wird von der Stabsstelle Fundraising und Alumni-Service der Philipps-Universität durchgeführt.

Wenn die Zielsumme 50.000 Euro erreicht ist, werden alle Raumpaten zu einem kleinen Festakt eingeladen. Außerdem erhalten sie als Dankeschön eine schön gestaltete Urkunde mit dem Motiv Carl Bantzers „Schwälmer Tanz“ und eine bleibende Erinnerung im Kunstmuseum: eine Tafel mit den Namen aller Unterstützer/innen. „Die Raumpatenschaft ist auch als schöne Geschenkidee für eine kunstinteressierte Person gedacht oder für hier studierende Söhne und Töchter anlässlich ihrer Abschlussfeier“, sagt Iris Rubinich, Leiterin der Stabsstelle Fundraising und Alumni-Service.

Schon 1927 machte es eine Spendenkampagne möglich: Marburg bekam ein Museum für Bildende Kunst. Handwerker krempelten ehrenamtlich die Ärmel hoch und Universitätsangestellte spendeten einen kleinen Teil ihres Gehalts. Heute ist das Engagement der Universitäts-Mitarbeiter/-innen und der Ehemaligen wieder gefragt, um das Museum, das der Universität gehört, von innen zu sanieren. Im Frühjahr 2018 soll das sanierte Museum wieder seine Türen öffnen.

Vom Archäologie-Professor über die Zahnmedizinerin, vom Referenten bis zur ehemaligen Jura-Studentin: Der „Philipps-Raum“ ist ab sofort für alle reserviert, die sich zur Universität zugehörig fühlen, als Mitarbeiter/in oder ehemalige/r Student/in. „In Marburg gibt es kaum jemanden, der nicht in irgendeiner Weise mit der Universität verbunden ist oder war“, so Iris Rubinich. „Wir möchten diese Menschen zusammenbringen, um Kunst – im wahren Sinne des Wortes – wieder Raum zu geben.“

So geht es: Einfach 100 Euro auf das Spendenkonto überweisen: IBAN DE 30 5335 0000 0000 0001 08, Empfänger: Philipps-Universität Marburg, Verwendungszweck: 87003045 Kunstmuseum/Philipp-Raum, oder den Online-Spendenbutton unter www.kunst-braucht-raum.de nutzen, auf „Ihre Nachricht“ klicken und als Verwendungszweck „Philipp-Raum“ angeben. Spender/innen erhalten auf Wunsch eine Spendenquittung. Informationen erteilt die Stabsstelle Fundraising und Alumni-Service.

 

Über die Spendenkampagne „Kunst braucht Raum“:

Das Kunstmuseum Marburg gehört zur Philipps-Universität. Ein Teil der Kosten für die Innensanierung wird durch Spenden finanziert: 1,25 Millionen Euro. Das Engagement der Menschen in der Region ist groß: Die Hälfte der benötigten Spendensumme ist bereits eingegangen. Mit dem Geld wird das Museum saniert, barrierefrei umgebaut und erhält eine Kreativwerkstatt für Kinder. Für Frühjahr 2018 ist die Wiedereröffnung geplant: mit Werken von überregional berühmten Künstlern wie Wassily Kandinsky und Oskar Moll sowie von regional bekannten Malern wie Carl Bantzer und Otto Ubbelohde. Als Highlight wird die neue Sammlung Eitel – Avantgarde-Kunst nach 1945 – gezeigt.  

 

Kontakt

Iris Rubinich, Stabsstelle Fundraising und Alumni-Service
Tel.: 06421 28-25038
E-Mail

Zuletzt aktualisiert: 07.11.2016 · Andrea Ruppel

 
 
 
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