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Journal

Middle East – Topics & Arguments (META) ist eine internationale, interdisziplinäre Open Access-Zeitschrift in primär englischer Sprache. Sie erscheint halbjährlich am Centrum für Nah- und Mittelost-Studien (CNMS) der Philipps-Universität Marburg.

META stellt sich in ihrer Zielsetzung der grundsätzlichen Herausforderung in den Area Studies, Fachdisziplinen nicht nur transdisziplinär zu bündeln, sondern interdisziplinär zusammenzuführen. Durch heftbezogene Schwerpunkthemen entlang solcher Konzepte wie „The Intellectual“, „Middle Class“ oder „Periphery“ eröffnet META einen interdisziplinären Untersuchungsrahmen, in dem Konzepte nicht als statische, sondern wandlungsfähige Analyseinstrumente als auch Untersuchungsgegenstände begriffen werden können.  Interdisziplinäre Debatten werden somit auf der Basis einer gemeinsamen Sprache und hinsichtlich gemeinsamer Termini geführt. Überdies ermöglicht META durch eine Verknüpfung der Schwerpunktthemen mit kulturellen und gesellschaftlichen Prozessen eine interregionale und interkontinentale Perspektive, die sich bewusst von disziplinären oder nationalen Bezügen ablöst. Die Interdisziplinarität der Zeitschrift ist deshalb im doppelten Sinne gemeint: Zum einen stimuliert sie innerhalb des Felds der Regionalstudien die Diskussion zwischen Sozial- und Geisteswissenschaften, zum anderen setzt sie die Regionalstudien in Bezug zu den systematischen Disziplinen. Damit werden regionale akademische Diskurse in einen globalen Rahmen integriert und Vergleichbarkeit über die Region hinaus gewährleistet.

METAs geographischer Fokus ist die MENA-Region (Abk. Middle East and North Africa). Die Zeitschrift befasst sich mit den Staaten Nordafrikas und Westasiens, erkennt jedoch an, dass Regionen dynamische, der Globalisierung ausgesetzte und sozial produzierte Räume, damit nicht in sich geschlossene Entitäten sind.

META verschreibt sich dem offenen Zugang zu Wissen. Zum einen, um den Austausch innerhalb der internationalen Wissenschaftsgemeinschaft zu fördern und zum anderen, um  aktiv zum interregionalen Wissenstransfer beizutragen. Beides soll ein ‚Forschen mit‘ anstelle eines ‚Forschens über‘ befördern und somit exzeptionalistischen und kulturalistischen Diskursen über die MENA-Region entgegenwirken.

Zuletzt aktualisiert: 05.07.2017 · Martin Klehr

 
 
 
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