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Ab ins Ausland - aber wie?

Sie interessieren sich für einen Auslandsaufenthalt und wollen mehr erfahren? Die Uni Marburg unterstützt ihre Studierenden auf verschiedene Weise. Hier erfahren Sie, welche Möglichkeiten eines Auslandsaufenthaltes angeboten werden, wer die zuständigen Ansprechpersonen sind und wo Sie Sich weiter informieren können.

Aufenthalte innerhalb Europas

Sowohl Auslandssemester als auch Praktika innerhalb Europas können über das ERASMUS+-Programm absolviert werden. ERASMUS+ stellt sicherlich die einfachste Möglichkeit eines Auslandsaufenthaltes dar. Die Vorteile bestehen u.a. in der finanziellen Förderung (Mobilitätszuschuss und Befreiung von den Studiengebühren an der Gasthochschule) zusätzliche Leistungen (Online-Sprachkurse, etc.), die garantierte Anerkennung der im Ausland erbrachten Leistungen und nicht zuletzt die durchgängige Unterstützung durch das Team der ERASMUS-Koordination. 

Aufenthalte außerhalb Europas

Auch im außereuropäischen Ausland können Studienaufenthalte und Praktika von der Uni Marburg gefördert werden. Im Gegensatz zum ERASMUS+-Programm ist hier das International Office Ihre Anlaufstelle. Die Kolleginnen und Kollegen beraten Sie gerne.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Auslandssemester in ERASMUS-PartnerländernAuslandssemester in ERASMUS-Partnerländern

    Über ERASMUS+ sind mittlerweile auch Aufenthalte in Ländern außerhalb Europas (in Zentralasien und Nordafrika) sowie einigen europäischen Ländern (auf dem Westbalkan), die nicht am regulären ERASMUS-Programm teilnehmen, möglich. Aufenthalte in den so genannten ERASMUS-Partnerländern unterliegen in der Regel ähnlichen Voraussetzungen und Förderleistungen wie Aufenthalte in regulären ERASMUS-Ländern. Sollten Sie an einem Aufenthalt in diesen Regionen interessiert sein, wenden Sie sich bitte an das International Office.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Auslandssemester weltweitAuslandssemester weltweit

    Für Studienaufenthalte im außereuropäischen Ausland stehen Ihnen mehrere Optionen zur Auswahl. Derzeit unterhält die Philipps-Universität Marburg bilaterale Kooperationen mit mehr als 80 Hochschulen im außereuropäischen Ausland.
    Eine weitere Option des Auslandsaufenthaltes bieten die Austauschprogramme des Landes Hessen mit den Bundesstaaten Wisconsin und Massachusetts in den USA sowie dem Bundesstaat Queensland in Australien. Sowohl im Rahmen der bilateralen Kooperationen als auch im Rahmen der hessischen Austauschprogramme werden Ihnen in der Regel die Studiengebühren an der Gasthochschule erlassen.
    Darüber hinaus ist die Philipps-Universität Marburg Mitglied im International Student Exchange Program (ISEP), und bietet damit ihren Studierenden die Möglichkeit, ein oder zwei Semester an über 300 Universitäten weltweit zu studieren. Für die Teilnahme am ISEP-Programm wird ein Betrag von 2.500 € sowie eine Bewerbungsgebühr erhoben. Darin enthalten sind allerdings Unterkunft und Verpflegung vor Ort.
    Zu den verschiedenen Möglichkeiten eines Aufenthalts außerhalb Europas, den genauen Voraussetzungen und Unterstützungsleistungen erhalten Sie weitere Informationen auf den Webseiten des International Office.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Praktika weltweitPraktika weltweit

    Praktika im außereuropäischen Ausland können über das PROMOS-Stipendium gefördert werden. Auch hierzu informieren Sie Sich bitte auf der Webseite des International Office.

 Selbstorganisierte Auslandsaufenthalte

Für den Fall, dass Sie weder unter den europäischen noch den weltweiten Hochschulpartnerschaften einen für Sie passenden oder interessanten Ort gefunden haben, gibt es zu guter Letzt noch die Möglichkeit eines selbstorganisierten Aufenhaltes als Freemover. Der größte Vorteil liegt für Sie darin, dass Sie ganz nach Ihren Vorstellungen und Interessen ohne Einschränkungen eine Partneruniversität wählen können. Unter Umständen sind so auch kurzfristige Aufenthalte möglich. Der Nachteil besteht jedoch darin, dass weder finanzielle noch organisatorische Unterstützung durch die Uni Marburg erhalten. Nichtsdestotrotz existieren für Freemover verschiedene die Fördermöglichkeiten des Deutschen Akademischen Auslandsdienstes (DAAD).