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Literatur zum Thema "Hochbegabung"

Auf dieser Seite haben wir Literatur zum Themenkomplex "besondere Begabung" zusammengestellt. Diese Liste ist natürlich nicht erschöpfend, sondern bietet nur eine Auswahl aus häufig nachgefragten Bereichen. In der Rubrik „Ratgeber“ finden Sie gut verständliche, wissenschaftlich fundierte Einstiegsliteratur. Zu den übrigen Themenbereichen sind unter anderem wissenschaftliche Veröffentlichungen aufgeführt, für deren Verständnis pädagogische bzw. psychologische Vorkenntnisse erforderlich sind.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Überblick zum Thema "Hochbegabung"Überblick zum Thema "Hochbegabung"

    - Rost (2015) (Hrsg.). Intelligenz und Begabung, Unterricht und Klassenführung. Münster: Waxmann.
    - Buch, S. R., Rost, D. H. & Sparfeldt, J. R. (2014). Hochbegabung, frühe Indikatoren. In Wirtz, M. A. & Strohmer, J. (Hrsg.), Dorsch Lexikon der Psychologie (16. Aufl., S. 697). Bern: Huber.
    - Rost, D. H., Buch, S. R. & Sparfeldt, J. R. (2014). Hochbegabung, Entwicklungskonstanz. In Wirtz, M. A. & Strohmer, J. (Hrsg.), Dorsch Lexikon der Psychologie (16. Aufl., S. 696-697).
    - Preckel, F. & Vock, M. (2013). Hochbegabung. Ein Lehrbuch zu Grundlagen, Diagnostik und Fördermöglichkeiten. Göttingen: Hogrefe.
    - Rost, D.H. & Buch, S. R. (2010). Hochbegabung. In D. H. Rost (Hrsg.), Handwörterbuch Pädagogische Psychologie (4., erw. Aufl., S. 257–273). Weinheim: Beltz.
    - Rost, D.H. (2010) (Hrsg.). Intelligenz, Hochbegabung, Vorschulerziehung, Bildungsbenachteiligung. Münster: Waxmann.
    - Neubauer, A. & Stern, E. (2007). Lernen macht intelligent. Warum Begabung gefördert werden muss. München: DVA.
    - Dixon, F.A. & Moon, S.M. (2006). The handbook of secondary gifted education. Prufrock Press.
    - Rost, D.H., Sparfeldt, J.R. & Schilling, S.R. (2006). Hochbegabung. In K.J. Schweizer (Hrsg.), Leistung und Leistungsdiagnostik (S. 187–222). Berlin: Springer.
    - Stapf, A. (2003). Hochbegabte Kinder. München: Beck.
    - Rost, D. H. (2002). Notwendige Klarstellungen zur Diskussion um Hochbegabung und Hochbegabte. Report Psychologie, 27, 624–634.
    - Rost, D.H. (2001). "Hochbegabte" Schüler und Schülerinnen. In L. Roth (Hrsg.). Pädagogik. Handbuch für Studium und Praxis (2. Aufl., S. 941–979). München: Oldenbourg.
    - Sparfeldt, J.R. & Pruisken, C. (2001). Intellektuelle Hochbegabung – was ist das, und wie mißt man sie? PÄD Forum, 29/14, 330–333.
    - Heller, K.A., Moenks, F.J., Sternberg, R.J. & Subotnik, R.F. (Eds.)(2000). International handbook of giftedness and talent. Oxford: Pergamon.
    - Holling, H. & Kanning, U.P. (1999). Hochbegabung. Göttingen: Hogrefe.
    - Feger, B. & Prado, T.M. (1998). Hochbegabung: Die normalste Sache der Welt. Darmstadt: Primus.
    - Persson Benbow, C. & Lubinski, D. (1996). Intellectual talent. Psychometric and social issues. Baltimore: John Hopkins University Press.
    - Roedell, W.C., Jackson, N.E. & Robinson, H.B. (1989). Hochbegabung in der Kindheit. Besonders begabte Kinder im Vor- und Grundschulalter. Heidelberg: Asanger.
    - Horowitz, F.D. & O’Brian, M. (Eds.)(1985). The gifted and talented: Developmental perspectives. Washington, DC: APA.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen RatgeberRatgeber

    - Alvarez, C. (2010). Hochbegabung: Tipps für den Umgang mit fast normalen Kindern. Aktualisierte und erweiterte Neuauflage. München: dtv.
    Hessisches Kultusministerium (Hrsg.)(2008). Hochbegabung und Schule. Wiesbaden: Hessisches Kultusministerium. Pdf-download
    - Rohrmann, S. & Rohrmann, T. (2005). Hochbegabte Kinder und Jugendliche. Diagnostik – Förderung – Beratung. München: Reinhardt.
    - Bundesministerium für Bildung und Forschung (Hrsg.)(2003). Begabte Kinder finden und fördern: Ein Ratgeber für Lehrer und Eltern. Bonn: BMBF. (Bezugsadresse: BMBF, Referat Öffentlichkeitsarbeit, 53170 Bonn.)
    - Hessisches Kultusministerium (Hrsg.)(2003). Besondere Begabungen – eine Herausforderung für Lehrerinnen und Lehrer. Grundlagen – Förderkonzepte und Praxisbeispiele – Unterstützungsangebote. Schule und Beratung, Heft 10. (Bezugsadresse: HeLP. Zentralstelle Publikationsmanagement. Walter-Hallstein-Str. 3, 65197 Wiesbaden. e-mail: .)
    - Hessisches Kultusministerium (Hrsg.)(2000). IQ 130. „Hilfe, mein Kind ist hochbegabt“. Förderung von besonderen Begabungen in Hessen. Heft 1: Grundlagen. Wiesbaden: HeLP. (Bezugsadresse: HeLP, Zentralstelle Publikationsmanagement, Walter-Hallstein-Str. 3, 65197 Wiesbaden, e-mail: .)
    - Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg (Hrsg.)(1998). Dokumentation Begabungen fördern – Hochbegabte Kinder in der Grundschule. Symposium. Stuttgart: MKS. (Bezugsadresse: Kultusministerium, Referat Öffentlichkeitsarbeit, Schloßplatz 14, 70173 Stuttgart.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Identifikation Hochbegabter und "Underachiever"Identifikation Hochbegabter und "Underachiever"

    - Sparfeldt, J.R., Schilling, S.R. & Rost, D.H. (2006). Hochbegabte Underachiever als Jugendliche und junge Erwachsene. Des Dramas zweiter Akt? Zeitschrift für Pädagogische Psychologie, 20, 213–224.
    - Hanses, P. & Rost, D.H. (1998). Das „Drama“ der hochbegabten Underachiever – „Gewöhnliche“ oder „außergewöhnliche“ Underachiever? Zeitschrift für Pädagogische Psychologie, 12, 53–71.
    - Rost, D.H. & Hanses, P. (1997). Wer nichts leistet, ist nicht begabt? Zur Identifikation hochbegabter Under¬achiever durch Lehrkräfte. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 24, 167–177.
    - Rost, D.H. (1991). Identifizierung von „Hochbegabung“. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 23, 197–231.
    - Wild, K.-P. (1991). Identifikation hochbegabter Schüler. Lehrer und Schüler als Datenquellen. Heidelberg: Asanger.
    - Hagen, E. (1989). Die Identifizierung Hochbegabter. Grundlagen der Diagnose außergewöhnlicher Begabungen. Heidelberg: Asanger.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Ausgewählte Forschungsergebnisse aus dem "Marburger Hochbegabtenprojekt"Ausgewählte Forschungsergebnisse aus dem "Marburger Hochbegabtenprojekt"

    - Wirthwein, L. (2010). Mehr Glück als Verstand? Zum Wohlbefinden Hochbegabter. Marburg: Fachbereich Psychologie, Universität Marburg (http://archiv.ub.uni-marburg.de/diss/z2010/0630/).
    - Rost, D.H. (2009). Hochbegabte und hochleistende Jugendliche. Befunde aus dem Marburger Hochbegabtenprojekt (2. Aufl.). Münster: Waxmann.
    - Wetzel, C. (2007). Soft Skills und Erfolg in Studium und Beruf. Eine vergleichende Studie von hochbegabten Studenten und Unternehmensberatern. Münster: Waxmann.
    - Sparfeldt, J.R. (2006). Berufsinteressen hochbegabter Jugendlicher. Münster: Waxmann.
    - Pruisken, C. (2005). Interessen und Hobbys hochbegabter Kinder. Formeln statt Fußball? Münster: Waxmann.
    - Schütz, C. (2004). Leistungsbezogenes Denken hochbegabter Jugendlicher. Münster: Waxmann.
    - Schilling, S.R. (2002). Hochbegabte Jugendliche und ihre Peers: Wer allzu klug ist, findet keine Freunde?  Münster: Waxmann.
    - Freund-Braier, I. (2001). Hochbegabung, Hochleistung, Persönlichkeit. Münster: Waxmann.
    - Tettenborn, A. (1996). Familien mit hochbegabten Kindern. Münster: Waxmann.
    - Rost, D.H. & Hanses, P. (1994). Besonders begabt: besonders glücklich, besonders zufrieden? Zeitschrift für Psychologie, 202, 379–403.
    - Rost, D.H. (Hrsg.)(1993). Lebensumweltanalyse hochbegabter Kinder: Das Marburger Hochbegabtenprojekt. Göttingen: Hogrefe.
    - Wild, K.-P. (1991). Identifikation hochbegabter Schüler. Lehrer und Schüler als Datenquellen. Heidelberg: Asanger.
     

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Förderung besonders begabter Kinder und Jugendlicher:Förderung besonders begabter Kinder und Jugendlicher:

    Umfassende Darstellung
    - Ulrich H. & Strunck, S. (Hrsg.) (2008). Begabtenförderung an Gymnasien. Entwicklungen, Befunde, Perspektiven. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
    - Borland, J.H. (Ed.)(2003). Rethinking gifted education. New York, NY: Teacher College Press.
    - Colangelo, N. & Davis, G.A. (Eds.)(2003). Handbook of gifted education (3rd ed.). Boston: Allyn and Bacon Pearson Education.
    - Sheffield, L.J. (Ed.)(1999). Developing mathematically promising students. Reston, VA: NCTM.
    - Maker, C.J. (Ed.)(1993). Critical issues in gifted education. Vol. III. Austin, TX: PRO-ED.
    - Van Tassel-Baska, J. (1992). Planning effective curriculum for gifted learners. Denver, CO: Love Publishing Company.
    - Cropley, A., McLeod, J. & Dehn, D. (1991). Begabung und Begabungsförderung: Entfaltungschancen für alle Kinder! Heidelberg: Asanger.
    - Parke, B.N. (1989). Gifted students in regular classrooms. Boston, MA: Allyn and Bacon.
    - Khatena, J. (1982). Educational psychology of the gifted. New York: Wiley.

    Allgemeine Überlegungen, Praxisberichte und Praxisbeispiele
    - Winebrenner, S. (2007). Besonders begabte Kinder in der Regelschule fördern. Praktische Strategien für die Grundschule und Sekundarstufe I. Donauwörth: Auer-Verlag GmbH.
    - Henze, G., Sandfuchs & U. Zumhasch, C. (2006). Integration hochbegabter Grundschüler. Längsschnittuntersuchung zu einem Schulversuch. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.
    - Pruisken, C. & Sparfeldt, J. R. (2004). Hochbegabte Kinder und Jugendliche – besteht ein besonderer Förder- und Forderbedarf? Definition – Bedarf – Maßnahmen – Durchführung. SchulVerwaltung spezial, 2, 11–13. 
    - Sparfeldt, J. R., Schilling, S. R. & Rost, D. H. (2004). Segregation oder Integration? Einstellungen potenziell Betroffener zu Fördermaßnahmen für hochbegabte Jugendliche. Report Psychologie, 29, 170–176.
    - Christiani, R. (Hrsg.) (2002). Auch die leistungsstarken Kinder fördern. Berlin: Cornelsen Scriptor. 
    - Peter-Koop, A. (2002). Das besondere Kind im Mathematikunterricht der Grundschule. Offenburg: Mildenberger. 
    - Wagner, H. (Hrsg.) (1995). Begabung und Leistung in der Schule. Modelle der Begabtenförderung in Theorie und Praxis. Bad Honnef: Bock.
    - Rost, D. H. (1993). Fördermaßnahmen für hochbegabte Kinder. In D. H. Rost (Hrsg.). Lebensumweltanalyse hochbegabter Kinder. Das Marburger Hochbegabtenprojekt (S. 197–213). Göttingen: Hogrefe.
    - Wambach, H. (Hrsg.) (1992). Die Förderung mathematischer Begabungen in der Sekundarstufe I: Tagungsbe¬richt mit Praxisbeispielen für Fördermöglichkeiten. Bad Honnef: Bock.
    - Wambach, H. & Wagner, H. (Hrsg.) (1992). Förderung von Jugendlichen in den Naturwissenschaften: Tagungsbericht mit zahlreichen Praxisbeispielen. Bad Honnef: Bock.
    - Rost, D. H. (1991). Sonderklassen für besonders Begabte? Fördermaßnahmen für Grundschulkinder im Urteil von Eltern und Lehrenden. Die Deutsche Schule, 83, 51–67.

    (Die bei Bock erschienenen  Titel sind zu beziehen bei: Bildung und Begabung e.V., PF 20 02 01, 53132 Bonn.)


    Evaluation spezieller Förderprogramme bzw. Fördermaßnahmen
    - Heinbokel, A. (2010). Handbuch Akzeleration. Was Hochbegabten nützt. Münster: LIT.
    - Vock, M., Preckel, F. & Holling, H. (2007). Förderung Hochbegabter in der Schule. Evaluationsbefunde und Wirksamkeit von Maßnahmen. Göttingen: Hogrefe.
    - Ahlbrecht, K. (2006). Hochleistungsfähige Kinder in der Grundschule. Entwicklung und Evaluation eines Förderkonzepts. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.
    - Bauersfeld, H. & Kießwetter, K. (Hrsg.) (2006). Wie fördert man mathematisch besonders befähigte Kinder? Ein Buch aus der Praxis für die Praxis. Offenburg: Mildenberger.
    - Heller, K. A. (Hrsg.) (2002). Begabtenförderung am Gymnasium. Opladen: Leske und Budrich.
    - Birx, E. (1988). Mathematik und Begabung: Evaluation eines Förderprogramms für mathematisch besonders befähigte Schüler. Hamburg: Dr. R. Krämer.


    Förderung an Universitäten und im beruflichen Bildungsbereich
    - Mund, W. (2007). Jugend forscht und Jugend musiziert: Kognitive Fähigkeiten und Persönlichkeitsmerkmale erfolgreicher Teilnehmer. Download
    - Kunze, R.-U. (2001). Die Studienstiftung des deutschen Volkes seit 1925. Zur Geschichte der Hochbegabtenförderung in Deutschland. Berlin: Akademie Verlag. Download
    - Sieglen, J. (1998). Erklärung und Vorhersage außergewöhnlicher berufliche Leistungen. Frankfurt: Lang.
    - Manstetten, R. (Hrsg.) (1996). Begabtenförderung in der beruflichen Bildung. Göttingen: Hogrefe.
    - Meister, J.-J. & Länge-Soppa, R. (1992). Hochbegabt an deutschen Universitäten. Probleme und Chancen ihrer Förderung. München: IHF – Bayerisches Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung. Download

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Beratung in HochbegabungsfragenBeratung in Hochbegabungsfragen

    - Pruisken, C. & Fridrici, M. (2005). Besondere Beratung bei besonderer Begabung? Beratungsanlässe in der Begabungsdiagnostischen Beratungsstelle BRAIN. In S.R. Schilling, J.R. Sparfeldt & C. Pruisken (Hrsg.), Aktuelle Aspekte pädagogisch-psychologischer Forschung. (S. 111-128). Münster: Waxmann.
    - Wittmann, A.J. (2003). Hochbegabtenberatung. Theoretische Grundlagen und empirische Analysen. Göttingen: Hogrefe.
    - Graf, S. Hanses, P., Pruisken, C., Rost, D.H. & Schilling, S. (2002). Die Begabungsdiagnostische Beratungsstelle BRAIN. Konzeption und Evaluation. Schule + Beratung, (10), 87-99.
    - Schilling, S.R., Graf, S., Hanses, P., Pruisken, C., Rost, D.H., Sparfeldt, J.R. & Steinheider, P. (2002). Klare Information für Betroffene. Erfahrungen aus der Begabungsdiagnostischen Beratungsstelle BRAIN. report psychologie, 27/12, 642-647.
    - Willmann, A.J. & Holling; H. (2001). Hochbegabtenberatung in der Praxis. Göttingen: Hogrefe.
    - Holling, H., Preckel, F., Vock, M. & Willmann, A. (1999). Beratung für Hochbegabte. Eine Literaturübersicht. Bonn: Bundesministerium für Bildung und Forschung.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Intelligenz und KreativitätIntelligenz und Kreativität

    - Deary, I. J. (2013). Intelligenz. Eine sehr kurze Einführung. Bern: Huber.
    - Rost, D. H. (2013). Handbuch Intelligenz. Weinheim: Beltz.
    - Stern, E. & Neubauer, A. (2013). Intelligenz – Große Unterschiede und ihre Folgen. München: DVA.
    - Zimmer, D. (2012). Ist Intelligenz erblich? Eine Klarstellung. Reinbek: Rowohlt.
    - Sternberg, R. J. & Kaufman, S. B. (Eds.) (2011). The Cambridge handbook of intelligence. New York, NY: Cambridge University Press.
    - Rost, D. H. (Hrsg.) (2010). Intelligenz, Hochbegabung, Vorschulerziehung, Bildungsbenachteiligung. Münster: Waxmann.
    - Deary, I. J., Whalley, L. J. & Starr, J. M. (2008). A Lifetime of Intelligence: Follow-Up Studies of the Scottish Mental Surveys of 1932 and 1947. Washington, DC: APA.
    - Neubauer, A. & Stern, E. (2007). Lernen macht intelligent: Warum Begabung gefördert werden muss. München: DVA.
    - Schuler, H. & Görlich, Y. (2006). Kreativität: Ursachen, Messung, Förderung und Umsetzung in Innovation. Göttingen: Hogrefe.
    - Eysenck, H.J. (2004). Die IQ-Bibel. Intelligenz messen und verstehen. Stuttgart: Klett-Cotta.
    - Scheidt, J. vom (2004). Zeittafel zur Psychologie von Intelligenz, Hochbegabung und Kreativität. München: Allitera.
    - Nyborg, H. (Ed.). (2003). The scientific study of general intelligence. Amsterdam: Pergamon.
    - Sternberg, R. J. (Ed.) (1999). Handbook of creativity. New York, NY: Oxford University Press.
    - Jensen, A. R. (1998). The g factor. The science of mental ability. Westport, CT: Praeger.
    - Weisberg, R.W. (1989). Kreativität und Begabung: Was wir mit Mozart, Einstein und Picasso gemeinsam haben. Heidelberg: Spektrum der Wissenschaft.
    - Preiser, S. (1986). Kreativitätsforschung (2. Aufl.). Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft.
    - Jensen, A. (1981). Straight talk about mental tests. London: Methuen.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Hochbegabte Mädchen, hochbegabte JungenHochbegabte Mädchen, hochbegabte Jungen

    - Breuker, J. & Rost, D. H. (2012). Hochbegabte Jungen. In M. Matzner & W. Tischner (Hrsg.), Handbuch Jungen-Pädagogik (2. Aufl., S. 304-326), Weinheim: Beltz.
    - Wieczerkowski, W. & Prado, T.M. (Hrsg.)(1990). Hochbegabte Mädchen. Bad Honnef: Bock.
    - Beermann, L., Heller, K.A. & Menacher, P. (1992). Mathe: nichts für Mädchen? Begabung und Geschlecht am Beispiel von Mathematik, Naturwissenschaft und Technik. Bern: Huber.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Musikalische und sportliche BegabungMusikalische und sportliche Begabung

    - Fessler, N., Knoll, M., (Hrsg.), Creutzburg, S. & Scheid, V. (2014). Qualitätsentwicklung an Partnerschulen des Leistungssports: Evaluationsstudie zum Landesprogramm "Talentsuche - Talentförderung" in Hessen. Schorndorf: Hofmann.
    - Kaczmarek, S. (2012). Qualität und Struktur des Übens bei musikalisch hochbegabten Jugendlichen. Schriften des Instituts für Begabungsforschung in der Musik (IBFM), Bd. 3. Münster: LIT.
    - Landessportbund Nordrhein-Westfahlen (2012). Individualisierung im Leistungssport, Grundlagen, Diagnostik und Training. Sport ist Spitze - Landesprogramm Talentsuche und Talentförderung - Kongressband 2011. Aachen: Meyer & Meyer.
    - Bastian, H.G. & Koch, M. (2010). Vom Karrieretraum zur Traumkarriere? Eine Langzeitstudie über musikalisch Hochbegabte. Mainz: Schott.
    - Gembris, H. (Hrsg.) (2010). Begabungsförderung und Begabungsforschung in der Musik. Schriften des Instituts für Begabungsforschung in der Musik (IBFM), Bd. 2. Münster: LIT.
    - Syed, M. & Kretzschmar (2010). Was heißt schon Talent? Mozart, Beckham, Federer und das Geheimnis von Spitzenleistungen. München: Riemann.
    - Gembris, H.(2009). Grundlagen musikalischer Begabung und Entwicklung (3. Aufl.). Augsburg: Wißner.
    - Olbertz, F. (2009). Musikalische Hochbegabung: Frühe Erscheinungsformen und Einflussfaktoren. Münster: LIT.
    - Bastian, H.G. (2007). Kinder optimal fördern - mit Musik: Intelligenz, Sozialverhalten und gute Schulleistungen durch Musikerziehung (4. Aufl.). Mainz: Schott.
    - Mund, W. (2007). Jugend forscht und Jugend musiziert: Kognitive Fähigkeiten und Persönlichkeitsmerkmale erfolgreicher Teilnehmer. Download
    - Bastian, H.G. (1989). Leben für Musik. Eine Biographie-Studie über musikalische (Hoch-)Begabungen. Mainz: Schott.