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Lehrprojekt „Höfische Kultur lesbar machen“

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An den Adelshöfen des Mittelalters las man mit Begeisterung von den Abenteuern kühner Ritter und Damen. Uns faszinieren diese Geschichten oft noch heute. Doch wie sah die Welt aus, in der die Erzählungen von Tristan und Isolde oder dem Nibelungenlied aufgeschrieben wurden? Wie kann man mittelalterliche Literatur wieder mit Leben füllen? Das ist Ziel des Lehrprojekts „Höfische Kultur lesbar machen“. Alltagsgegenstände aus archäologischen Ausgrabungen, kostbare mittelalterliche Objekte vom Museum für Kulturgeschichte und über 600 Jahre alte Pergament-Handschriften der Universitäts-Bibliothek: all das nehmen die Studierenden genau unter die Lupe. Anschließend arbeiten sie ihre Erkenntnisse für ein breites Publikum auf und trainieren so Kulturvermittlung und Öffentlichkeitsarbeit: grundlegende Fertigkeiten für angehende Germanist_innen und Deutschlehrer_innen.

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