Prof. Dr. Una Dirks

Una Dirks

Wiss. Mitarbeiterin

Kontaktdaten

dirks@staff 1

Organisationseinheit

Philipps-Universität Marburg Germanistik und Kunstwissenschaften (Fb09) Germanistische Sprachwissenschaft (IGS) Deutsch als Fremdsprache (DaF)

Institut für Germanistische Sprachwissenschaft

AG Deutsch als Fremdsprache

Philipps-Universität Marburg
Deutschhausstraße 3
D-35032 Marburg

Tel.: +49 6421/28 24 676

E-Mail: dirks(AT)staff.uni-marburg.de

Sprechzeiten in der Vorlesungszeit:

Nach Vereinbarung per

Raum: +2/2150

 

Sprechzeiten in der vorlesungsfreien Zeit:

Nach Vereinbarung per

  • Aktuelles

    9.-10. Mai 2019: Expert*innentagung "Korpusbasierte Textanalysen im Kontext von Bildung, Wissenschaft und Kultur - Schreibkompetenzen von Studierenden und adäquate Fördermaßnahmen" (Programm, mit Unterstützung durch UMR-vernetzt und den Ursula-Kuhlmann-Fonds).

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen LebenslaufLebenslauf

    • Ausgebildete Lehrerin im Bundesland Hessen (1. und 2. Staatsexamen) für die Fächer DaF/DaZ, Englisch, Sport und Pädagogik (LA GYM, Sekundarstufen I und II)
    • Habilitierte Erziehungswissenschaftlerin (1999), PD, Universität Magdeburg, venia legendi für Allgemeine Pädagogik
    • Promovierte Linguistin (1991), Dr. phil., Universität Marburg
    • Studium an den Universitäten Kiel, Heidelberg, Montpellier und Marburg (1981-87)
    • Abitur an der Jungmannschule Eckernförde (1981)
    • High School Diplom, Lake Geneva, WI (USA, 1978)
    • Geburtsjahr/-ort: 1961 in Eckernförde (Schleswig-Holstein).

      Monat / Jahr

      Berufliche Tätigkeiten

      9-10/2018

      Erasmus-Gastdozenturen an den Universitäten Montpellier III und Paris-Est Créteil (UPEC)

      08/2018

      assoziiertes Mitglied im EU-READ-Projekt "Transkribus" zur automatischen Handschriftenerkennung

      12/2017 bis heute

      Wissenschaftliche Mitarbeiterin für die Entwicklung, Online-Begleitung und Evaluation des DaF-/DaZ-Fachpraktikums, Inst. f. Germanist. Sprachwissenschaft, Philipps-Universität Marburg

      05/2017

      Wissenschaftliche Mitarbeiterin im HKM-Drittmittelprojekt „Entwicklung, Erprobung und Evaluation eines empirisch begründeten Fortbildungskonzeptes zur Förderung bildungssprachlicher Textkompetenzen in sprachlich heterogenen Klassen“, Universität Kassel, Empirische Schul- und Unterrichtsforschung, in Kooperation mit der Universität Heidelberg, Institut f. Deutsch als Fremdsprachenphilologie.

      12/2016

      Qualifizierung und Ernennung zur Testautorin für das Deutsche Sprachdiplom I PRO der KMK, Bundesverwaltungsamt Bonn.

      08/2016 – 04/2017

      DaF-Koordinatorin, Lernbüro, Gymnasium Steinmühle, Marburg.

      04/2016

      Lehrbeauftragte für die Leitung des DaF-Forschungspraktikums (MA) in Kooperation mit verschiedenen Schulen, AG DaF, Philipps-Universität Marburg.

      01/2016 – 09/2018

      Beauftragte für Mehrsprachigkeit und Forschendes Lernen am Seminar für DaF/DaZ, Europa-Universität Flensburg.

      1/2012 –12/2013

      Gastprofessorin, Colorado State University, Fort Collins, CO (USA) für
      “L2,n Reading Literacy in Higher Education”.

      04/1999 – 11/2011

      Professorin für Angewandte Sprachwissenschaft / Englische Didaktik,
      Universität Hildesheim (ab 2003 Stiftung Universität Hildesheim).

      1993 – 1999

      Hochschulassistentin für Schulpädagogik/Allgemeine Didaktik,
      FB Erziehungswissenschaften, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

      1991 – 1993

      Studienreferendarin, Elisabethschule Marburg / Zweites Staatsexamen.

      1991 – 1994

      Lehrbeauftragte für Schulpraktische Studien Englisch und für Englische Linguistik, Philipps-Universität Marburg.

      1988 – 1990

      Promotionsstipendiatin des Landes Hessen (GradFöG), Philipps-Universität Marburg.

      Listenplätze

      bis 1999: einen 1. und zwei 2. Plätze auf Berufungslisten für Professorenstellen an den Universitäten Oldenburg, Kassel und Eichstätt, 3. Platz an der Universität Hildesheim.

      ab 2000: zwei 2. Plätze an den Universitäten Klagenfurt und Luxemburg.

      Sonstige Aktivitäten:

      Testautorin für das Deutsche Sprachdiplom I PRO, BVA Bonn; DaF-Kursleitung, International Summer University Marburg; Leitung von DaF- und DaZ-Fortbildungskursen; Gutachterin für „Glottodidactica“, Beiratsmitglied der Zeitschrift „Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung“; Segellehrerin.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen PublikationenPublikationen

    L1,n-Lehr-/Lern-, Professions- und Kompetenzforschung; Medienlinguistik

    Bücher

    Jahr

    Titel

    2019

    DaF-, DaZ-, DaM-Bildungsräume. Sprech- und Textformen im Fokus. E-Book. Hgg. von Una Dirks. Marburg: Philipps-Universität Marburg.
    (Überarb. Auflage der Online-Schriftenreihe 2018-2019)

    2018-
    2019

    DaF-, DaZ-, DaM-Bildungsräume. Sprech- und Textformen im Fokus. (Online-Schriftenreihe m. dopp. Peer Review). Hgg. v. Una Dirks. Marburg: Universitätsbibliothek.

    2013

    Pädagogisch-soziologische Diagnosekompetenz modellieren und analysieren. Eine formative Evaluation im Schnittfeld von Bildungs- und Professionsforschung. Marburg: Tectum, hgg. v. Wilfried Hansmann, Una Dirks & Hendrik Baumbach.
    (Überarb. & erw. Auflage der Online-Schriftenreihe 2012)

     2012

     

    Diagnosekompetenz und Professionalisierung. Kompetenzentwicklung und
    -förderung im Lehramtsstudium
    (Online-Schriftenreihe der Universität Marburg, Zentrum für Lehrerbildung), hgg. v. Wilfried Hansmann, Una Dirks & Hendrik Baumbach [http:// archiv.ub.uni-maburg.de/opus/schriftenreihen_ebene2.php?sr_id=30&la=de].

    2010

    Der Irak-Konflikt in den Medien. Eine sprach-, politik- und kommunikationswissenschaftliche Analyse. Konstanz: uvk.

    2002

    Forschendes Lernen in der Lehrerbildung. Auf dem Weg zu einer professionellen Unterrichts- und Schulentwicklung. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, hgg. v. Una Dirks & Wilfried Hansmann.

    2000

    Wie werden EnglischlehrerInnen professionell? Eine berufsbiographische Untersuchung in den neuen Bundesländern. Münster: Waxmann. [Habilitationsschrift]

    1999

    Reflexive Lehrerbildung. Fallstudien und Konzepte im Kontext berufsspezifischer Kernprobleme. (Studien zur Schul- und Bildungsforschung), hgg. v. Una Dirks & Wilfried Hansmann. Weinheim: Beltz – Deutscher StudienVerlag.

    1991

    Persuasive Darstellungsmittel im Star-Wars-Diskurs. Eine sprachwissenschaftliche Untersuchung am Beispiel westlicher Presseorgane. Philipps-Universität Marburg:
    IAFA. [Dissertation]

    Buch- und Zeitschriftenbeiträge (Auswahl)

    Nr.

    Jahr

    Titel

    57)

    2019a

    Zitierpraktiken und argumentative Funktionen in den Agrégationsklausuren des Fachs Deutsch. Nouveaux Cahiers d'Allemand: Revue de linguistique et de didactique, 37(3), 265-278, zus. m. Bingchen Zhou.

    56)

    2019b

    Présentation du projet PRELFA („Points de Résistances Réciproques de la Langue en francais et en allemand“). Nouveaux Cahiers d'Allemand: Revue de linguistique et de didactique, 37(3), 223f., zus. m. Michel Lefèvre.

    55)

    2019c

    Forschendes Lernen im DaF-/DaZ-Praktikum - Am Beispiel der Textkompetenzförderung. In: Melanie Basten, Claudia Mertens, Anke Schöning & Eike Wolf (Hrsg.), Zur Erforschung forschenden Lernens. Implikationen für die Lehrer*innenbildung, Wissenschaft und Praxis. Münster: Waxmann (i.Dr.)

    54)

    2019d

    Interkulturelle Kompetenz und der ‚Schuhplattler‘: Am Beispiel einer Unterrichtsvignette. In: Diana Maak & Julia Ricart Brede (Hrsg.), Wissen, Können, Wollen - sollen?! (Angehende) LehrerInnen und äußere Mehrsprachigkeit. Münster: Waxmann, 95-120.

    53)

    2019e

    Vom DaF-Forschungspraktikumsbericht zum Bewerbungsgespräch – Ein „Scaffolding“-Ansatz. In: Marie-Laure Durand, Michel Lefèvre & Peter Öhl (Hrsg.), Tradition und Erneuerung. Sprachen, Sprachvermittlung, Sprachwissenschaft. Hamburg: Dr. Kovac, 293-309, (zus. m. Robert Barski & Bingchen Zhou).

    52)

    2019f

    Rezension von: Inez de Florio Hansen (2015). Standards, Kompetenzen und fremdsprachliche Bildung. Beispiele für den Englisch- und Französischunterricht. Tübingen: Narr. Beiträge zur Fremdsprachenvermittlung, 61, 70–72.

    51)

    2019g

    Wie werden Lehr-/ Lernräume zu Bildungsräumen? – Möglichkeiten und Grenzen beim Gebrauch von Deutsch als Fremd-, Zweit- und Muttersprache. In: Dirks (Hrsg.), 1–16.
    (zugleich im E-Book, S. 13–30: http://archiv.ub.uni-marburg.de/es/2019/0051/pdf/DaFDaZDaM.pdf)

    50)

    2018

    „Wir haben so viel bei ihnen gelernt!“ Scaffolding-basierter DaZ-Unterricht auf dem Prüfstand. In: Dirks (Hrsg.), 1–23.
    (zugleich im E-Book, 2019, S. 173–196: http://archiv.ub.uni-marburg.de/es/2019/0051/pdf/DaFDaZDaM.pdf)

    49)

    2015

    Rezension von: Ekkehard Felder, Marcus Müller & Friedemann Vogel (Hrsg.), Korpuspragmatik. Berlin: de Gruyter. Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik, 73–80.

    48)

    2014

    Grounded Theory. In: Jan-Ola Östman & Jef Verschueren (Hrsg.), Handbook of Pragmatics. Amsterdam: Benjamins, 1-42.

    47)

    2013a

    Text Comprehension. In: Jan-Ola Östman & Jef Verschueren (Hrsg.), Handbook of Pragmatics. Amsterdam: Benjamins, 1–36.

    46)

    2013b

    Aufgabenformate – Das Genre ‚Fallvignette‘. In: Hansmann et al. (Hrsg.), 107–113.

    45)

    2013c

    Diagnosekompetenz im Modell. In: Hansmann et al. (Hrsg.), 115–135.

    44)

    2013d

    Prä- und Posttest-Kongruenzen von Fallvignetten. Gemeinsamkeiten und Differenzen in der fallspezifischen Anforderungsstruktur. In: Hansmann et al. (Hrsg.), 191–234.

    43)

    2013e

    Eine Kritik der Lese-/Testkonstrukte in PISA, DESI und TEDS-LT aus sozialtheoretischer Perspektive. In: Hansmann et al. (Hrsg.), 39–63.

    42)

    2013f

    Die Ergebnisse aus bildungs- und professionstheoretischer Perspektive. In: Hansmann et al. (Hrsg.), 281–302. (zus. m. W. Hansmann).

    41)

    2013g

    Item-Pools der administrierten Fälle. In: Hansmann et al. (Hrsg.), 159–189. (zus. m. W. Hansmann & H. Baumbach)

    40)

    2011

    Lesekompetenzen diagnostizieren im Englischstudium: Inferenzen verstehen und erklären. In: Christiane Fäcke, Hélène Martinez &  Franz-Joseph Meißner (Hrsg.), Mehrsprachigkeit. Bildung – Kommunikation – Standards. Stuttgart: Klett, 197–209. (auch in Hans-mann et al. 2012, URL: http://archiv.ub.uni-marburg.de/es/2012/
    0009/).

    39)

    2009a

    Reflexive Lehrerbildung: Eine Partitur fallbasierter Diagnosen. In: Barbara Moschner, Renate Hinz & Volker Wendt (Hrsg.), Unterrichten professionalisieren. Schulentwicklung in der Praxis. Berlin: Cornelsen, 41–50. (zus. m. W. Hansmann)

    38)

    2009b

    Wissenstransfers als Balanceakte eines professionellen Journalismus im Kontext des Irak-Konfliktes. In: Oliver Stenschke & Sigurd Wichter (Hrsg.), Wissenstransfer und Diskurs. Frankfurt/M.: Lang, 315–333.

    37)

    2008a

    Ein sprachenübergreifendes Konzept zum Testen und Fördern des Leseverstehens. In: Erika Werlen & Fabienne Tissot (Hrsg.), Angewandte Linguistik und Sprachvermittlung in Europa. Bd. 2: Sprachvermittlung in einem mehrsprachigen kommunikativ orientierten Umfeld. Baltmannsweiler: Schneider-H., 93–111.

    36)

    2008b

    Story Telling und evidenzbasierte Diskursfragmente im Widerstreit: Die Mediatisierung der Kriegsgründe im Irak-Konflikt. In: Heinz Bonfadelli, Kurt Imhof, Roger Blum & Otfried Jarren (Hrsg.), Seismographische Funktion von öffentlicher Kommunikation im Wandel. Wiesbaden: VS Verlag, 247–278.

    35)

    2007

    The Professional Development of ESL-/CLIL-Teachers in Relation to their Biographical and Gender-Specific Resources. In: Helene Decke-Cornill & Laurenz Volkmann (Hrsg.), Gender Studies and Foreign Language Teaching. Tübingen: Narr, 103–119.

    34)

    2006a

    Fremdsprachenforschung als ‚Entdeckungsreise’– Im Spannungsfeld von Abduktion, Deduktion und Induktion. In: Johannes Vollmer (Hrsg.), Synergieeffekte in der Fremdsprachenforschung. Frankfurt/M.: Lang, 43–58.

    33)

    2006b

    Texte ‘verstehend erklären’. Ein bildungstheoretischer Beitrag zu einer sozialwissenschaftlich fundierten Textlinguistik. In: Carmen Spiegel & Rüdiger Vogt (Hrsg.), Vom Nutzen der Textlinguistik für die Schule. Baltmannsweiler: Schneider-H., 33–50.

    32)

    2006c

    Die Mediatisierung des ‚oracular reasoning’ über den Irak-Konflikt (2003): Ein journalistisches Aus-/Bildungsproblem? In: Bildungsforschung (Online Journal), Special Volume „Bildung und Krieg“ [http://www.bildungsforschung.org/Archiv/2006-01/irak].

    31)

    2006d

    Akzeptanzwerbung in britischen Editorials: Pro und Contra Irakkrieg. In: Heiko Girnth & Anke Spieß (Hrsg.), Politische Sprache und Pragmatik. Berlin: Erich Schmidt, 148–167. (zus. m. Anne K. Schmidt)

    30)

    2006e

    Critical Discourse Analysis of the Iraq Conflict in the British and German 'Quality' Press. Revista Alicantina de Estudios Ingleses 19, 101–12

    29)

    2005a

    Domestische frames in narrativem Gewand. Die Banalisierung des Irakkonfliktes in den Medien. In: Tanja Thomas & Fabian Virchow (Hrsg.), Banal Militarism. Bielefeld: transcript, 265–288.

    28)

    2005b

    Decamouflieren und Adaptieren von politischem Spin. Ein Pressetextvergleich deutscher und US-amerikanischer Aufmacher zum Irak-Konflikt. In: Hartmut Lenk & Andrew Chesterman (Hrsg.), Pressetextsorten im Vergleich. Hildesheim: Olms, 35–58.

    27)

    2005c

    De- und Akkulturierungspraktiken der Regionalpresse - Ein kulturtheoretischer Beitrag zur Behauptung von heimischen frames. In: Heinz-Helmut Lüger & Francoise Hammer (Hrsg.), Entwicklungen und Innovationen in der Regionalpresse. Landau: Knecht, 27–48.

    26)

    2005d

    Pressekommentare zur größten Friedensdemonstration vor dem Irakkrieg (2003) aus transkultureller Perspektive – Eine Dokumentarische Gattungsanalyse. In: Claudia Fraas & Michael Klemm (Hrsg.), Mediendiskurse. Bestandsaufnahme und Perspektiven (= Bonner Beiträge zur Medienwissenschaft). Frankfurt/M.: Lang, 286–308. (zus. mit Gabriele Kohlmeyer)

    25)

    2004a

    ‚Kulturhüter’ oder ‚Weltenwanderer’? Zwei ‚ideale’ Realtypen bilingualen Sachfachunterrichts. In: Andreas Bonnet & Stephan Breidbach (Hrsg.), Didaktiken im Dialog. Konzepte des Lehrens und Wege des Lernens im bilingualen Sachfachunterricht. Frankfurt/M.: Lang, 129–140.

    24)

    2004b

    Möglichkeiten und Grenzen verstehenden Erklärens am Beispiel sprach- und kulturwissenschaftlicher Annäherungen an Auto-/Biographien.             
    Review Essay zu: Rita Franceschini (Hrsg.) (2001), Biographie und Interkulturalität. Diskurs und Lebenspraxis. Tübingen: Stauffenburg [23 Absätze]. Forum: Qualitative Social Research. On-line Journal, Vol. 5(1). [URL: http://qualitative-research.net/fqs-texte/1-04/1-04review-dirks-d.htm]; ausgewählt für Printausgabe von: Historical Social Research 2004, Vol. 29(4), 154–170.

    23)

    2003a

    Die Professionskultur von EnglischlehrerInnen. Eine berufsbiographisch orientierte, struktur- und handlungstheoretische Untersuchung. Zeitschrift für Fremdsprachenforschung (ZFF), 14(2), 301–312.

    22)

    2003b

    Fremdsprachenunterricht ohne Sinn und Verstand? Textverstehen zwischen Reproduktion und Transzendenz fremdsprachlicher Bildung. In: Dagmar Abendroth-Timmer, Britta Viebrock & Michael Wendt (Hrsg.), Text – Kontext – Fremdsprachenerwerb. Frankfurt/M.: Lang, 143–160.

    21)

    2003c

    Kulturelle Sinnhorizonte bilingualen Unterrichts. Aus wissenssoziologischer Perspektive. In: Johannes Eckerth & Michael Wendt (Hrsg.), Interkulturelles und transkulturelles Lernen im Fremdsprachenunterricht. Frankfurt/M.: Lang, 65–81.

    20)

    2003d

    Forschendes Lernen im Schulpraktikum. Eine praxeologische Kulturheuristik.
    ph-Azente, PH Zürich, no. 2, 8–10. (zus. m. W. Hansmann)

    19)

    2003e

    Schulentwicklungsforschung zwischen Handlungs- und Strukturdynamik. In: Ingrid Kemnade (Hrsg.), Schulbegleitforschung als Unterstützungssystem für die Schulentwicklung. Bremen: LIS, 60–69. (zus. m. W. Hansmann & A. Broszio)

    18)

    2002a

    Teamforschung in der LehrerInnenbildung. Phasenübergreifende Kooperation zwischen Information und Reflexion. In: Georg Breidenstein, Arno Combe, Werner Helsper & Bernhard Stelmasczyk (Hrsg.), Forum qualitative Schulforschung Bd. 2. Opladen: Leske + Budrich, 181–194. (zus. m. Andreas Feindt & Hilbert Meyer).

    17)

    2002b

    Forschendes Lernen. Ein professionstheoretisch begründeter Standard in der LehrerInnenausbildung. In: Renate Hinz, Hanna Kiper & W. Mischke (Hrsg.), Welche Zukunft hat die Lehrerbildung in Niedersachsen? Baltmannsweiler: Schneider-H., 103–116.

    16)

    2002c

    Internet-Arbeit als Kommunikations-Kompensator. In: Helene Decke-Cornill (Hrsg.), Fremdsprachenunterricht in medialen Lernumgebungen. Frankfurt/M.: Lang, 169–177

    15)

    2002d

    Das biographisch-narrative Interview als Forschungsinstrument einer modernen Kulturtheorie. In: Peter Elflein, Ralf Laging et al. (Hrsg.), Jahrbuch Sportpädagogik: Qualitative Forschungsansätze in der Sport- und Bewegungspädagogik. Butzbach-Griedel: Afra, 10–29.

    14)

    2002e

    Sprach- und Kommunikationskonstrukte von FremdsprachenlehrerInnen. Zeitschrift f. Angewandte Linguistik, Special Vol. Sprachbewusstheit. Frankfurt/M.: Lang, 13–29.

    13)

    2002f

    LehrerInnenbiographien und bilinguale Bildung. In: Stefan Breidbach, Gerhard Bach & Dieter Wolff (Hrsg.), Bilingualer Sachfachunterricht. Frankfurt/M.: Lang, 237–251.

    12)

    2001a

    Mehrsprachigkeit im Spannungsfeld berufsbiographischer und schulstruktureller Implikationen. In: Karin Aguado & Adelheid Hu (Hrsg.), Mehrsprachigkeit- Mehrkulturalität. DGFF-Kongress 1999, [URL: http://www.dgff.de/fileadmin/user_upload/dokumente/
    Artikel_und_weitere_Berichte/Artikel3Dirks.pdf]

    11)

    2001b

    Lehrerinnenbiographien im Umbruch: Berufsbiographische Sicherheit für Englischlehrerinnen? In: Edith Glumpler & Carsten Fock (Hrsg.), Pädagogische Berufe für Frauen. Bd. 2: Lehrerinnen. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, 90–124.

    10)

    2000

    The socio-structural context of second language acquisition – reconstructed from biographic narrative interviews with foreign language teachers. In: Ingo Plag & Klaus P. Schneider (Hrsg.), Language use, language acquisition and language history. Trier: Westdeutscher Verlag, 227–248.

    9)

    1999a

    Neue Wege in der Lehreraus- und Lehrerfortbildung: StudentInnen und LehrerInnen werden SelbstforscherInnen. Triangle XV, hgg. v. Goethe-Inst., Brit. Council, ENS-CREDIF, Paris, 85–118.

    8)

    1999b

    Kernprobleme im Berufsalltag von GymnasiallehrerInnen (Englisch). In: Dirks & Hansmann (Hrsg.), 25–41.

    7)

    1999c

    Bilder von ‚guten‘ LehrerInnen im Spiegel einer doppelten Kasuistik. In: Dirks & Hansmann (Hrsg.), 85–122.

    6)

    1998

    Die Rahmenrichtlinien als Orientierungsrahmen für die Gestaltung eines chancen-gleichheitsfördernden Unterrichts. In: LISA-Jahrbuch. Überarbeitung der Rahmenrichtlinien für Sekundarschulen und Gymnasien in Sachsen-Anhalt. LISA Halle, 134–149

    5)

    1997

    Die geschlossene Welt der Sprachschatz- und Grammatikarbeit. Ohne kommunikative Kompetenz keine Allgemeinbildung im Englischunterricht. In: Pädagogik, 7/8, 72–77. Zugleich in: Hans Werner Heymann (Hrsg.), Allgemeinbildung und Fachunterricht. Hamburg: Bergmann + Helbig.

    4)

    1996

    Vom biographischen Erzählen zum diskursiven Nachdenken: Eine Selbst-klärende Ausgangsplattform für die Werkstattarbeit in der Lehrerbildung. In: Wolfgang Fichten (Hrsg.), „Die Praxis freut sich auf die Theorie“: Was leisten Forschungswerkstätten für Schulen? (Oldenburger Vor-Drucke 318), 48–74.

    3)

    1994

    Tanz und fremde Rhythmen. Sportpädagogik (Interkulturelles Lernen) 6, 43–47.

    2)

    1993a

    Mit Metaphern deuten lernen. Eine Unterrichtsreihe am Beispiel des Films ‘Dead Poets Society’. Praxis des neusprachlichen Unterrichts 2, 138–151.

    1)

    1993b

    Eine grammatische Ausgleichsgymnastik. Handlungsorientierung im Englischunterricht. Praxis des neusprachlichen Unterrichts 4, 363–375.

     

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen ForschungsschwerpunkteForschungsschwerpunkte

    • DaF/DaZ und Forschendes Lernen
    • Bildungs- und Wissenschaftssprache
    • Diagnose, „Scaffolding“ und Evaluation der Textkompetenzen von DaF-, DaZ- und DaM-Lerner/-innen
    • L1,n-Lesekompetenz
    • Test- und Aufgabenentwicklung
    • Professionsforschung
    • transkulturelle Medienanalysen.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen ForschungsprojekteForschungsprojekte

    1)      Aktuelle Forschungsprojekte

    Die Agrégation im Fach Deutsch (Lehramt) in Frankreich als Kultur- und Bildungsgut aus diachroner Perspektive: Anforderungen, Themen und Prüfungstexte.
    Förderung: Forschungscampus Mittelhessen (FCMH, Flexi Funds)
    Förderdauer: 1.11.2019 - 31.12.2020
    Leitung: Prof. Dr. Una Dirks, Co-Leitung: Prof. Dr. Constanze Spieß
    in Kooperation mit Prof. Dr. Sabine Reh (DIPF, HU Berlin) und dem PRELFAD-Forschungsteam.

    PRELFAD: Problemfelder des L2,n-Deutsch- und Französischgebrauchs aus sprachkontrastiver Perspektive. Korpuslinguistische Analysen und didaktische Implikationen für Deutsch und Französisch als Fremdsprache. Ein deutsch-französisches Forschungsprojekt im Aufbau unter der Leitung von Prof. Dr. Una Dirks & Prof. Dr. Michel Lefèvre, Universität Montpellier 3, in Kooperation mit Prof. Dr. Nathalie Auger, Dr. Sascha Diwersy, Dr. Marie-Laure Durand, Prof. Dr. Ekkehard Felder, Prof. Dr. Katrin Lehnen, Dr. Franziska Wallner, Bingchen Zhou, M.A. und Assoziierten.
    Forschungsziel: Identifizieren schriftlicher Stärken und Schwächen am Beispiel der Agrégations-Klausuren im Fach Deutsch aus sprachkontrastiver (dt.-frz.) Perspektive u.b.B. von Interferenzen zwecks Entwicklung geeigneter Fördermaßnahmen.

    Esskulturen und gesunde Ernährung. Ein deutsch-französisches Erasmus-Kooperationsprojekt mit der Université Paris-Est Créteil, Dr. Thérèse Robin, unter Beteiligung der DaF-/DaZ-Praktikant/ innen der Philipps-Universität Marburg, 09/2018 bis 12/2021.

     Evidenzbasiertheit in wissenschaftlichen Arbeiten von DaF-/DaZ-Studierenden (Korpus im Aufbau): Sprachliche und graphisch-nummerische Manifestationen von Evidenz, seit 12/2017, Eigenprojekt und Mitarbeit von Bingchen Zhou (DAAD-Preisträgerin 2018, Philipps-Universität Marburg).

    Summativ-formative Evaluation der Gelingensbedingungen des DaZ-Erwerbs neu zugewanderter Minderjähriger (14-17 Jahre), seit 08/2015, Eigenprojekt.

     

    2)      Abgeschlossene drittmittelgeförderte Forschungsprojekte

    Funktion – Projekttitel – Träger – Förderdauer

    Mitarbeit: DaZ-Textkompetenz am Übergang von der 4. zur 5. Klasse. Entwicklung, Erprobung und Evaluation eines empirisch begründeten Fortbildungskonzeptes zur Förderung bildungssprachlicher Textkompetenzen in sprachlich heterogenen Klassen (TEKOM 4+5), Hessisches Kultusministerium, 05/2017-11/2017.

    Wissenschaftliche Begleitung: Entwicklung der Diagnosekompetenz in der Ersten Phase der hessischen Lehrerbildung – Eine Längsschnittstudie zur Professionalität und Professionalisierung zukünftiger Lehrpersonen; Hessisches Kultusministerium, 2 Jahre: 2/2010-12/2011.

    Leitung: De-/Konstruktion des Irakkrieges in der internationalen meinungsführenden Presse – Entwicklung genrebezogener Diskursmodelle; Deutsche Stiftung Friedensforschung,
    3 Jahre: 6/2004-5/2007.

    Leitung: Die Professionskultur von EnglischlehrerInnen (Teilprojekt eines bundesweiten Paketantrages in der Sprachlehr-/lernforschung); Deutsche Forschungsgemeinschaft, 2 Jahre: 10/2003-9/2005.

    Co-Leitung: Formative Evaluation einer pädagogischen Schulentwicklungsmaßnahme (n. H. Klippert) an einer hessischen Gesamtschule; Hessisches Kultusministerium, 2 Jahre: 2003-2004.

    Leitung: „Students as Researchers”: Rekonstruktion der Entwicklungsprozesse forschender Studierender des Lehramtes; VW-Stiftung, 3 Jahre: 4/2001-3/2004.

    Leitung: Persuasive Darstellungsmittel im ‘Star Wars’-Diskurs der westlichen Presse;
    Graduiertenförderung des Landes Hessen, 2,5 Jahre: 1988-1990.

     

    3)      Weitere Grundlagenforschungsprojekte

    Diagnose von L1,n-Lesekompetenz in der 1. Lehrerbildungsphase: Entwicklung und empirische Überprüfung eines Kompetenzmodells, das höher- und niederschwellige Informationsverarbeitungsprozesse integriert; Ausdifferenzierung von Kompetenzniveaus mit mehrsprachigkeitsrelevanten Dimensionen, 2008-2011, Eigenprojekt.

    Bildungspotentiale bilingualen Sachfachunterrichts („CLIL“) unter besonderer Berücksichtigung alltags- und fachsprachlicher Anforderungen, 2000-2008, Eigenprojekt.

     

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