Verena Thinnes M. A.

Doktorandin

Kontaktdaten

verena.thinnes@staff 1 Deutschhausstraße 3
35032 Marburg
F|04 Institutsgebäude (Raum: B012 bzw. 00/2120)
https://www.uni-marburg.de/de/fb09/neuere-deutsche-literatur/institut/personen/vera-thinnes

Organisationseinheit

Philipps-Universität Marburg Germanistik und Kunstwissenschaften (Fb09) Neuere deutsche Literatur Literaturtheorie - 19. Jahrhundert (Literaturtheorie)

Zur Person

Verena Thinnes hat in Heidelberg Germanistik und in Mannheim Kultur- und Wirtschaftswissenschaften studiert. Sie ist seit April 2014 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Neuere deutsche Literatur und arbeitet an ihrer Dissertation über Theater und Theatralität in Texten Heinrich Manns. Weitere Forschungsschwerpunkte liegen auf Fragen zur Relation von Textualität und Performativität, insbesondere bei Drama und Theater, sowie in dem Forschungsfeld Literatur und Ökonomie. Vor Aufnahme ihres Studiums hat Verena Thinnes mehrere Jahre als Schauspielerin an verschiedenen Bühnen in Deutschland gearbeitet.

Publikationen

Komedi und Todessprung.  Dargestellte Wirklichkeiten in Heinrich Manns  Der Löwe und Henri Quatre. In: Manegenkünste. Zirkus als ästhetisches Modell. Hrsg. v. Margarete Fuchs, Anna-Sophie Jürgens u. Jörg Schuster. Bielefeld: transcript 2018 [In Herausgabe].

"Wer spricht?" Die Stille und die Stimmen des Erzählens in Heinrich Manns Das Wunderbare und Der Atem. In: Heinrich Mann-Jahrbuch 35/2017, S. 51-69 [Im Druck].

Semantische Überflutung. Heiner Müllers Herakles 5. In: Convivium. Germanistisches Jahrbuch Polen 2015, S. 217-243.

Jürgen Joachimsthaler u. Eugen Kotte (Hrsg.): Gegenwartskultur als methodologische Herausforderung der Kulturwissenschaft(en). Unter redaktioneller Mitwirkung von Verena Thinnes und Romy Träber. Frankfurt/Main: Peter Lang 2016.

Thomas Lange: Georg Büchner in Frankreich – Vom „französischen Hamlet“ zum Instrument „gelungener Collaboration“. Wahrnehmung und Wirkung 1845 -1947. Marburg: Jonas Verlag 2015. In: Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte 66/2016, S. 252-253 [Rezension].

Was Bourdieu und Chicago gemeinsam haben. Ernst Mohrs interdisziplinäre „Ökonomie mit Geschmack“. In: literaturkritik.de. http://literaturkritik.de/id/19980. 2014 [Rezension].

Vorträge

„Wer spricht?“ Zur Poetologie der Stimmen in Heinrich Manns Das Wunderbare und Der Atem. Jahrestagung der Heinrich-Mann-Gesellschaft Lübeck, März 2017.

Theater-, Kunst- und Zirkusstücke in Heinrich Manns Prosa. Die „Novelette“ Der Löwe und weitere Beispiele. DFG-Tagung: Manegenkünste. Zirkus als ästhetisches Modell. Universität Marburg, November 2016.

Theater und Drama. Schülerpropädeutikum Literaturwissenschaften. Universität Marburg, November 2014.

Sprechstunde

donnerstags, 18.00 - 19.00 Uhr (bitte Voranmeldung per Mail)

Lehre

WiSe 14/15

SoSe 15

SoSe 15/16

SoSe 16

WiSe 16/17

SoSe 17

WiSe 17/18

SoSe 19

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