Romy Träber

Wiss. Mitarbeiterin

Kontaktdaten

+49 6421 28-24421 romy.traeber@staff 1 Deutschhausstraße 3
35032 Marburg
F|04 Institutsgebäude (Raum: B129 bzw. +1/2290)

Organisationseinheit

Philipps-Universität Marburg Germanistik und Kunstwissenschaften (Fb09) Neuere deutsche Literatur Moderne - Gegenwart - Literaturvermittlung in den Medien (Literaturvermittlung)

Zur Person

Studium der Germanistik und Politikwissenschaft sowie Deutsch als Fremdsprache - 2013/14 Stipendiatin der Robert Bosch Stiftung und im Rahmen des Lektorenprogramms Dozentin an der Staatlichen Universität Baranovichy/Belarus - seit August 2014 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Neuere deutsche Literatur der Philipps-Universität Marburg

Forschungsschwerpunkte

  • Televisuelles Schreiben in der deutschsprachigen Literatur (Dissertationsprojekt)
  • Medien und Literatur
  • Gegenwartskultur
  • Literatur 1933-1945
  • KZ-Literatur (mit Schwerpunkt KZ Buchenwald) 

Sprechstunde

Während der vorlesungsfreien Zeit:

Nach Vereinbarung per Mail unter romy.traeber(at)uni-marburg.de.
Beachten Sie bitte, dass bis auf Weiteres nur Sprechstunden am Telefon/als Videokonferenz/über Mail möglich sind!

Lehre

Lehrveranstaltungen im SoSe 2020

#RelevanteLiteraturwissenschaft

Lehrveranstaltungen im WiSe 2019/20

Ästhetische Verarbeitungen des KZ Buchenwald
"Glotzt du noch oder schreibst du schon?" - Fernsehen und Literatur im Wechselspiel

Lehrveranstaltungen im WiSe 2018/19

PS: Einführung in literaturwissenschaftliche Textanalysen und Arbeitstechniken / Einführung in das Studium der Neueren deutschen Literatur (LV-09-067-NDL-120)

Lehrveranstaltungen im SoSe 2017

SE: Bildschirmfiktionen. Einfluss des Fernsehens auf die deutschsprachige Literatur seit 1955

Lehrveranstaltungen im WiSe 2016/17

PS: Einführung in literaturwissenschaftliche Textanalysen und Arbeitstechniken / Einführung in das Studium der Neueren deutschen Literatur

Lehrveranstaltungen im SoSe 2016:

SE: Krankheit, Vernichtung und Tod als Motive der Lyrik vom 18. bis zum 21. Jahrhundert

Lehrveranstaltungen im WiSe 2015/16:

PS: Einführung in literaturwissenschaftliche Textanalysen und Arbeitstechniken / Einführung in das Studium der Neueren deutschen Literatur

Lehrveranstaltungen im SoSe 2015:

SE: Medienreflexion in der Gegenwartsliteratur und -kultur

Lehrveranstaltungen im WiSe 2014/15:

SE: Literatur zur Zeit des Nationalsozialismus

 

Vorträge/Publikationen

Vorträge

  • „It’s made into a telenovela“ – Inszenierung und Reflexion von Schreibprozessen am Beispiel der Telenovela Jane the Virgin
    Gießen, Februar 2020 (Interdisziplinäre Tagung Schreiben, Text und Autorschaft – Zur Thematisierung, Inszenierung und Reflexion von Schreibprozessen in ausgewählten Medien und historischen Selbstzeugnissen)
     
  • Televīzijas ietekme uz vācu literatūru / The influence of television on German literature
    Daugavpils, September 2016 (im Rahmen eines Wissenschaftsaustausches mit der Universität Daugavpils/Lettland)

  • Zur Rolle von Schrift und Schriftlichkeit in Serien
    Shanghai, August 2015 (Kongress der Internationalen Vereinigung für Germanistik; Panel Experimentelle Gegenwartsliteratur)

  • Erinnerungen aus zweiter Hand – Der Holocaust in der deutschen Gegenwartsliteratur
    Danzig, September 2009 (Tagung der Danziger Naturforschenden Gesellschaft)

Publikationen

 Aufsätze

  • "Der Erzähler als Kamera". Fred Wanders Der siebente Brunnen zwischen autobiographisch inspirierter Narration und fiktionaler Aufarbeitung des Holocaust. In: Erzählen zum Überleben. Ein Fred Wander Handbuch. Hrsg. von Walter Grünzweig, Ute Gerhard und Hannes Kraus. Wien: Theodor Kramer Gesellschaft 2019, S. 142-151.

  • Erinnerungen aus zweiter Hand – Der Holocaust in der deutschen Gegenwartsliteratur. In: Deutsch-polnische Begegnung zu Wissenschaft und Kultur. Societas Physicae Experimentalis. Schriftenreihe der Danziger Naturforschenden Gesellschaft, Bd. 11. Hrsg. v. Gilbert H. Gornig. Marburg 2012, S. 200-212.

 Rezensionen

  • Could It Be Love? Anja Rützel beleuchtet in der Take-That-Ausgabe der neu geschaffenen KiWi Musikbibliothek die britische Boyband auf gewohnt amüsante Weise. In: literaturkritik.de Nr. 11/2019.

  • Die kleine Sabine möchte aus der Vergangenheit abgeholt werden. Wie Else Buschheuer in „Hier noch wer zu retten?“ ergründen will, warum sie gern anderen hilft und dabei sich selbst findet. In: literaturkritik.de Nr. 11/2019.

  • Teilzeitheile Welt. Sarah Kuttners Roman „Kurt“ erzählt von einem traurigen Thema – wunderschön und letztlich optimistisch. In: literaturkritik.de Nr. 04/2019.

  • Mut zur Wahrheit. Anja Rützel widmet sich in „Lieber allein als gar keine Freunde“ der Einsamkeit und zelebriert das Alleinsein. In: literaturkritik.de Nr. 01/2019.

  • Realer Trash. Matthias Herzʼ „Das Privat-Fernsehen“ und Anja Rützels „Trash-TV“ nähern sich auf unterschiedliche Weise dem (fast) gleichen Thema. literaturkritik.de Nr. 01/2019.

  • Viel Potenzial verschenkt. Kerstin Stutterheim schreibt ein Game of Thrones-Büchlein, um auf der medialen Hypewelle der neuen Staffel mitzuschwimmen – leider auf Kosten der deutschen Sprache und der Intelligenz der Leser. In: literaturkritik.de Nr. 09/2017.

  • Nicht ohne meine Tochter. Kate Hamers Roman „Das Mädchen, das rückwärts ging“ behandelt ein sensibles Thema, endet aber in einem esoterischen Wirrwarr. In: literaturkritik.de Nr. 09/2017.

  • Sex and the Königshof. Inger-Maria Mahlkes Roman „Wie Ihr wollt“ ist nur zum Teil gelungen – lesen kann man ihn trotzdem. In: literaturkritik.de Nr. 10/2015.

  • Erzählungen höherer Ordnung. Roman Ehrlich beweist in seinem Erzählband „Urwaldgäste“, dass er sein Handwerk gelernt hat. In: literaturkritik.de Nr. 08/2015.

  • Ich sehe schöne tote Menschen. Nichts für Vegetarier: In der TV-Serie „Hannibal“ bittet ein kannibalistischer Serienkiller zu Tisch. In: literaturkritik.de Nr. 01/2015.

  • Hauptsache irgendwie ästhetisch. Giulio Ricciarellis Film „Im Labyrinth des Schweigens“ versucht sich an der Aufarbeitung des Auschwitzprozesses, verliert sich dabei aber in Modefragen. In: literaturkritik.de Nr. 12/2014.

 Mitarbeit

  • Jürgen Joachimsthaler und Eugen Kotte (Hrsg.): Gegenwartskultur als methodologische Herausforderung der Kulturwissenschaft(en). Unter redaktioneller Mitwirkung von Verena Thinnes und Romy Traeber. Frankfurt/Main: Peter Lang 2016.

  • Ludwig Tieck: Straußfedern 1-3. Herausgegeben und mit einer Einleitung versehen von Jürgen Joachimsthaler. Berlin: Golkonda Verlag 2016.

Mitgliedschaften

  • Marburger Literaturforum

  • MArburg University Research Academy (MARA)

  • 54books (54books.de - Feuilleton im Internet)

  • Freundschaftsgesellschaft Deutschland – Belarus e.V.

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