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Wissenschaftliche Weiterqualifikation

In einem kurzen Portrait wird hier unser M.A. Romanische Sprach- und Kulturräume vorgestellt. Wenn Sie sich für eine Promotion an unserem Institut interessieren, können Sie sich hier über die Forschungsschwerpunkte unserer Professorinnen und Professoren informieren. Außerdem finden Sie eine Übersicht zu bisherigen Dissertationsprojekten in der Literatur- und Sprachwissenschaft.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen MasterstudiumMasterstudium

    Unser Masterstudiengang Romanische Sprach- und Kulturräume ist interdisziplinär ausgerichtet, d.h., er ermöglicht Ihnen freie Wahl zwischen mehreren romanischen Sprachen, wobei Sie sich hier auch auf eine oder zwei Sprachen spezialisieren können; es stehen Ihnen als Schwerpunkt Französisch, Italienisch oder Spanisch in beliebiger Kombination zur Auswahl. Wer ein besonderes Interesse an der Iberischen Halbinsel hat, kann zudem Katalanisch oder Portugiesisch im Profilbereich wählen oder auch etwas ganz anderes wie z.B. BWL oder Orientwissenschaften.

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    Nach einem erfolgreichen Bachelor- und Masterstudium oder erfolgreichen Lehramtsstudium können Sie an unserem Fachbereich - nach eingehender Beratung - auch promovieren. Die historischen und aktuellen Diskurse zu Sprach- und Kulturkontakten sowie die kulturellen Kontexte und Funktionen von Literatur, die in der Geschichte und Aktualität der Romania relevant sind, stellen vielschichtige Forschungsmöglichkeiten dar, für die Sie hier offene Ansprechpartner und ausgewiesene Forscher finden. Forschungsschwerpunkte der Literatur- und Kulturwissenschaft stellen dabei vor allem Spanien (16.-20.Jh.), die Iberische Halbinsel (Katalonien, Baskenland) (20. Jh.), Frankreich, Italien sowie Belgien und die frankophonen Länder.

    Ansprechpartner/innen sind hier: Prof. Dr. Ulrich Winter (Iberoromania, Frankreich, frankophone Länder, insbes. Belgien), Prof. Dr. Olaf Müller (Italien, Frankreich)

    In der Sprachwissenschaft reichen die Forschungsmöglichkeiten von Fragen zur Sprachpolitik und Sprachpflege über Sprachkontaktphänomene bis zu Theorien der Wortbildung, der neueren Formen der Jugendsprache (SMS, Chat) sowie Tempus-Aspekt-Problematik und Sprachwissenschaftsgeschichte. Bisherige Projekte hatten z.B. folgende Schwerpunkte: Die Sprachpolitik der Sprachakademien Lateinamerikas, Die Formen und Funktionen des langage SMS, Fragen der Wortbildungstheorie oder Die Sprachenpolitik in der Europäischen Union).

    Ansprechpartner/innen sind hier: Porf. Dr. Isabel Zollna (Spanien, Katalonien, Frankreich und frankophone Länder), Prof. Gabriele Beck-Busse (Frankreich und frankophone Länder, Italien, Portugal)

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