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Fachbereichsfrauenbeauftragte

Aufgaben

  • Wir sind Ansprechpartnerinnen für alle am Fachbereich beschäftigten oder studierenden Frauen in Fragen der Frauenförderung bzw. Gleichstellung.
  • Wir sind an der Erstellung und Überarbeitung des FB-Frauenförderplans durch die Gleichstellungskommission des Fachbereichs beteiligt und wirken bei seiner Umsetzung mit.
  • Wir sind an Stellenbesetzungsverfahren des Fachbereichs beteiligt und nehmen nach Absprache mit der zentralen Frauenbeauftragten an den Vorstellungsgesprächen teil.
  • Wir nehmen an relevanten Gremiensitzungen beratend teil, um die Interessen und Anliegen von Frauen auf Fachbereichs- und Universitätsebene zu vertreten.
  • Wir nehmen an den von den zentralen Frauenbeauftragten organisierten Sitzungen der FB-Frauenbeauftragten teil.
  • Wir führen mindestens einmal im Jahr eine Frauenvollversammlung durch.
  • Wir setzen uns dafür ein, dass frauen- bzw. geschlechterspezifische Veranstaltungen in den Lehrplan aufgenommen werden. Gegebenenfalls unterstützen und organisieren wir solche Veranstaltungen auch.
  • Wir sind für die Weiterleitung von Informationen zu frauenrelevanten Themen und Veranstaltungen zuständig.
  • Wir haben ein Informationsangebot, weitgehend in Form einer Linksammlung, zu frauenrelevanten Themen, wie „Förderung von Wissenschaftlerinnen“, „Vereinbarkeit von Familie und Studium bzw. Beruf“, „Schutz vor sexualisierter Gewalt/ Antidiskriminierung“ etc. zusammengestellt.
  • Wir stehen in Fällen von Diskriminierung auf Grund des Geschlechts und in Fällen sexueller Belästigung als Ansprechpersonen zur Verfügung (Richtlinie der Philipps-Universität zum Schutz vor sexueller Belästigung und Gewalt).

Anregungen und Ideen für unsere Arbeit sind uns stets willkommen.

Solidaritätserklärung der Antidiskriminierungsstelle

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Solidaritätserklärung der Antidiskriminierungsstellen der Universität Kassel, der Philipps-Universität Marburg und der Goethe-Universität Frankfurt am MainSolidaritätserklärung der Antidiskriminierungsstellen der Universität Kassel, der Philipps-Universität Marburg und der Goethe-Universität Frankfurt am Main

    Am Abend des 19.02. wurden in Hanau neun Menschen aus rechtsextremen und rassistischen Motiven getötet und mehrere Menschen schwer verletzt.

    Der Täter tötete vermutlich auch seine Mutter und sich selbst.   

    Die rassistisch motivierten Morde machen uns fassungslos und tief betroffen.

    Unsere Solidarität gilt allen, die von rassistisch, antisemitisch und rechts motiviertem Terror und Gewalt betroffen sind: den Hinterbliebenen, den Verletzten, den Überlebenden und den angegriffenen Communities.

    Die Morde sind Ausdruck eines tief verwurzelten Rassismus in der deutschen Gesellschaft.
    „Der rassistische Terror in Hanau wurde auch deshalb möglich, weil Verharmlosung rassistischen, rechten und antisemitischen Terrors, das Narrativ von Einzeltätern und die mangelnde konsequente Strafverfolgung nach rechten Gewalttaten und rassistischen Terror die Täter von Hanau und Halle/S. ermutigt haben“, sagt Dr. Meron Mendel, Direktor der Bildungsstätte Anne Frank. 

    Die Hochschulen sind Teil dieser Gesellschaft und somit ein Raum, der nicht frei von rassistischen Haltungen und Übergriffen ist. Wir werden weiterhin gemeinsam unser demokratisches Zusammenleben verteidigen und konsequent gegen nationalistische und menschenverachtende Tendenzen vorgehen. Die Antidiskriminierungsstellen an den hessischen Hochschulen stellen sich deutlich gegen Rassismus und Antisemitismus!

    Wir schließen uns der Forderung des Verbands der Beratungsstellen Betroffener rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt (VBRG e.V.) an, dass Politik und Strafverfolgungsbehörden Rassismus und rechten Terror endlich ernst nehmen und dabei die Perspektive der Angegriffenen und Bedrohten sowie ihre Forderungen und Erfahrungen in den Mittelpunkt stellen müssen!

    Die Antidiskriminierungsstellen der Universität Kassel, der Philipps-Universität Marburg und der Goethe-Universität Frankfurt am Main

    Marburg, den 21.02.2020

     

    Die Antidiskriminierungsstelle der Philipps-Universität bietet Betroffenen von rassistischer und antisemitischer Diskriminierung und Gewalt kostenlose und vertrauliche Beratung an. Hier können sie ein sicheren und ruhigen Ort für Gespräche finden, über alles was nach dem Attentat in Hanau belastet und beschäftigt.

    mehr Informationen finden Sie hier:

Termine

Aktivitäten

  2020

  2019

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Studi-Tag PerspektivenwechselStudi-Tag Perspektivenwechsel

    Flyer_StudiTag_05_06_2019.jpg

    am 5. Juni 2019 haben wir einen Studi-Tag zum Thema Macht und Raum veranstaltet.  An dem Tag haben wir gemeinsam mit dem Verein für politisches Theater - Forum geht’s? einen Nachmittag gestaltet, an dem Studierende und Mitarbeiter*innen am Fachbereich Geographie einen alternativen Zugang zu Körper und Raum mit Hilfe der Idee des Theaters der Unterdrückten erhaltet haben. Studierende und Mitarbeiter*innen anderer Fachbereiche waren auch willkommen.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Frauenförderpreis 2019Frauenförderpreis 2019

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    Dieses Jahr wurde zum ersten Mal am Fachbereich Geographie für Studentinnen im Bachelor und Master einen Frauenförderpreis mit insgesamt 500 Euro verliehen.
    Ziel war es, diese Studentinnen zu ermutigen, Ihre wissenschaftliche Laufbahn weiter zu verfolgen.
    Die Verleihung des 1. Frauenförderpreises an Charlotte Gohr und Tabea Klör findet am Freitag, 13. Dezember, 11:00 Uhr im Seminarraum statt.
    Wir freuen uns auf Ihre zahlreiche Teilnahm

  2017

Frauenbeauftragte

Dr. Kerstin Bach - Raum: 02A04 Carolinenhaus

Spaska Forteva (Stellv.) - Raum: 00A25 Carolinenhaus

Studentische Fachbereichsbeauftragte

Mina Jawad

E-Mail:

Die Arbeit der Frauenbeauftragte wird von der Gleichstellungskommission und der Frauenbeauftragten der Universität unterstützt.

Stand: 03.02.2020