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  • C. Opp

Forschung

Neben geographischen Verbreitungsregeln von Böden und Gewässern standen stets die Umweltmedien Boden und Wasser sowie deren Zustand (Degradation, Belastung, Belastbarkeit) im Zentrum der Forschung. Im Rahmen der Trockengebietsforschung wurden und werden Quellen, Transport und insbesondere Depositionen von atmogenen Stäuben  sowie Boden- und Gewässerversalzungen untersucht. Die periglaziäre Überformungen der Erdoberfläche und des erdoberflächennahen Untergrundes wurden sowohl in Mitteleuropa hinsichtlich der pleistozänen Überprägung als auch in den Polargebieten hinsichtlich der aktuellen, Klimawandel-gesteuerten Überprägung untersucht. Historische und aktuelle Entwicklungen entlang der Seidenstraßen Eurasiens wurden und werden im Rahmen der regionalen Schwerpunkte erkundet.

Forschungsbereiche (langfristig)

  • Wasserdargebot und nachhaltige Wassernutzung in Trockengebieten
  • Ökologische Effekte und Konsequenzen hydrologischer Extremereignisse für die Landnutzung
  • Konzepte zur Schadensminimierung hydrologischer Extremereignisse
  • Gewässerbelastung, Gewässerschutz, Gewässerentwicklung
  • Bodenverbreitung, Bodenschutz, Bodenfunktionen
  • Bodenentwicklung unter extremen standörtlichen Bedingungen
  • Bodendegradation in Mitteleuropa
  • Bodendegradation und Desertifikation in Trockengebieten
  • Historische und nachhaltige Landnutzung
  • Ursachen, Transport und Deposition von Stäuben und deren Wirkungen
  • Staubdepositionen in ihrer räumlichen und zeitlichen Differenzierung
    Tourismus vs. nachhaltige Entwicklung in Nationalparken und Biosphärenreservaten
  • Blockakkumulationen der Mittelgebirge

Forschungsgebiete (regional)

  • Hessen
  • Sachsen
  • Sachsen-Anhalt
  • Thüringen

  • Kasachstan
  • Tadschikistan
  • Usbekistan
  • Kirgistan
  • China (insbesondere NW-China (Xinjiang)
  • Russland (insbesondere Südsibirien: Altai, Tuwa, Baikalgebiet)
  • Mongolei
  • Iran
  • Iraq
  • Jemen