19.03.2021 Geo Engine als EXIST-Forschungstransferprojekt

Geo Engine wird als EXIST-Forschungstransferprojekt gefördert.

Eine Satellitenszene wird in einer Webanwendung dargestellt.

Im Rahmen des DFG-Infrastrukturprojekts GFBio und des LOEWE-Projekts Natur 4.0 haben Informatiker und Geographen der Philipps-Universität Marburg die Plattform Geo Engine entwickelt – einen cloudbasierten Dienst, der die Integration und die effiziente Verarbeitung raum-zeitlicher Daten bündelt und neueste Visualisierungs- und Analysemethoden intuitiv erschließt. Innerhalb der nächsten anderthalb Jahre soll Geo Engine marktreif werden. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert das Vorhaben mit über 700.000 Euro im Rahmen der Förderlinie EXIST-Forschungstransfer.

Mehr Informationen zur Geo Engine gibt es unter https://www.geoengine.de/