Brigitte Heusinger von Waldegge

Brigitte Heusinger von Waldegge

Dipl.-Päd., M.Ed. (Master of Education in Dance)

Kontaktdaten

+49 6421 28-23971 +49 6421 28-23899 heusingb@staff 1 Barfüßerstraße 1
35032 Marburg
U|08 Institutsgebäude (Raum: 213 bzw. +2/0130)
nach Vereinbarung

Organisationseinheit

Philipps-Universität Marburg Erziehungswissenschaften (Fb21) Institut für Sportwissenschaft und Motologie Bewegungslehre in Theorie und Praxis
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    Arbeitsschwerpunkte

    - Körperbildung
    - Zeitgenössischer Tanz
    - Tanzen im Kontext Kultureller Bildung in und außerhalb von Schule
    - Wahrnehmen und Gestalten als ein Grundthema des Bewegens


    Forschungsprojekt:
    Kulturelle Bildung im Kontext der Gemeinwohlökonomie.

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    Tätigkeitsfelder

    Seit 2001 ist Brigitte Heusinger von Waldegge Dozentin am Institut für Sportwissenschaft und Motologie und entwickelte dort das heutige Profil des Bereichs Körperbildung/Tanz mit Schwerpunkt Zeitgenössischer Tanz im Kontext Kultureller Bildung, Performance und Tanz-in-Schulen. Ihre Unterrichtsfelder umfassen Körperbildung, Tanzimprovisation, Komposition und Tanzvermittlung. Sie initiiert, entwickelt und koordiniert öffentliche Performances und Tanzprojekte in Schulen.

    Sie ist Mitgründerin des Weiterbildungsmasters Kulturelle Bildung an Schulen am Fachbereich 21 der Philipps-Universität Marburg.

    Seit 2018 leitet sie das Forschungsprojekt Kulturelle Bildung im Kontext der Gemeinwohlökonomie.

    Darüber hinaus leitet sie seit 1998 ihr eigenes Institut „Das Potenzialtraining – Institut für Bildung in Bewegung und Tanz“. Darin unterstützt sie Menschen, ihre körperlichen, sozialen und kreativen Potenziale zu entfalten – sowohl für ihre berufliche Qualifizierung als auch für ihre persönliche Entfaltung. Sie ist als Referentin u.a. in Italien, Österreich, Japan und USA tätig und publiziert Fachartikel im Bereich Tanzpädagogik in der Kulturellen Bildung.

    Ausbildung

    Nach ihrem Studium der Jugend- und Erwachsenbildung an der Universität Bielefeld genoss sie ihre Ausbildung bei Katya Delakova, USA, in struktureller Bewegung und T’ai Chi und absolvierte gleichzeitig den Masterstudiengang in Tanzpädagogik an der Temple University, Philadelphia, USA.

    Sie begann ihre berufliche Tätigkeit 1987 in der Tanz- und Theaterwerkstatt Fe Reichelt, Frankfurt und teilte sich mit Fe Reichelt die pädagogische Leitung der Werkstatt. Bis 2001 unterrichtete sie dort Ausdruckstanz, Kreativer Kindertanz, Choreographie, Strukturelle Körperbildung T’ai Chi und Tanzvermittlung.

    Parallel dazu nahm sie von 1994 bis 2005 Lehraufträge am Institut für Sportwissenschaften der J.-W.-Goethe-Universität Frankfurt und an den Fachbereichen Sozialarbeit/-pädagogik an der Fachhochschule Frankfurt/Main wahr.

    Von 1995 bis 1999 entwickelte, moderierte und dokumentierte sie das Modellprojekt „Bewegte Schule zieht Kreise“ der Landeszentrale für Gesundheitsförderung, Rheinland-Pfalz in Mainz.

    Als Tänzerin und Choreographin war sie Mitbegründerin des Kollektivs The Jewish German Dance Theater mit Auftritten zwischen 1986 bis 89 in USA und Deutschland und tanzte späterhin eigene Solo-Tanzstücke.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen PublikationenPublikationen

    Artikel:

    Jörg Bietz und Brigitte Heusinger von Waldegge:

    (2010) eigenSINN – Tanzen in der ästhetischen Bildung. In H. Burkhard/H. Walsdorf (Hg.). Tanz vermittelt - Tanz vermitteln. Berlin: Henschel
    Bietz_Heusinger v.Waldegge (2010)-eigenSINN.pdf

    Brigitte Heusinger von Waldegge:

    (i.E. 11/2019). wohl.visionär.wirksam. Labore ästhetischer Erfahrung als Annäherungen an Felder der Zukunft. In: B. Müller/L. Spahn (Hg.). Den Leibkörper erforschen. Phänomenologische, geschlechter- und bildungstheoretische Perspektiven auf die Verletzlichkeit des Seins. Leiblichkeit und Körper als zentrale Dimensionen einer verkörperten Wissenschaftspraxis. Anke Abrahams Wirken und neue Anschlussstellen. Bielefeld: transcript.
    (2013 b). Ich mach‘ das, was die mir sagen, und ich tanz‘ einfach! - Von der Herausforderung, in Tanzprojekten „richtige“ Aufgaben zu stellen. In: sportunterricht. Deutscher Sportlehrerverband e.V. (Hg.). 12/62. Jahrgang. Schorndorf: Hofmann-Verlag
     Heusinger v.Waldegge (2013) Ich mach das, was die mir sagen.pdf
    (2013 a). Nordsee schlägt Wellen – Tanzen als schulisches Projekt. In: R. Hildebrandt-Stramann/R. Laging/K. Moegling (Hg.). Körper, Bewegung und Schule. Kassel: Prolog-Verlag
    Heusinger v.Waldegge (2012) Tanzen als schulisches Projekt_SH6_211-1.pdf
    (2010). Repräsentationen und Resonanzen – Der Körper als Ausdrucks- und Erfahrungsfeld am Beispiel einer multimedialen Tanzperformance. In: A. Abraham, B. Müller (Hg.). Körperhandeln und Körpererleben. Bielefeld: Transcript.
    Heusinger v.Waldegge (2010) Repräsentationen und Resonanzen.pdf
    (2009). Körperbildung und Tanzgestaltung. In: Laging, R. (Hg.). Inhalte und Themen des Bewegungs- und Sportunterrichts. Bd.2 der Reihe Grundlagen der Bewegungs- und Sportdidaktik. Baltmannsweiler
    Heusinger v.Waldegge (2009) Korperbildung und Tanzgestaltung opt.pdf (6 MB)
    (2006). Fuß fassen und aus der Reihe tanzen – Körpersprache in der Teamentwicklung. In: Theorie und Praxis der Sozialpädagogik, TPS 3
    (2003). AkzepTANZ – Bewegt vom Fremden und vom Eigenen. In: Sportpädagogik 6
    Heusinger v.Waldegge (2003) AkzepTANZ.pdf
    (2001). Erzieherinnen in Bewegung. In: Theorie und Praxis der Sozialpädagogik, TPS extra 44
    (2001). Aggression als kreatives Potenzial. in: Ki-Ga, Didacta Verband
    (2001). Potenziale im Tanz entfalten. In: Cale Papers, Hannover
    (2000(. Bewegung schafft Raum. In: Die Grundschulzeitschrift 140
    Heusinger v.Waldegge (2000) Bewegung schafft Raum.pdf
    (1999). Kinder brauchen Bewegung – Erziehungskräfte auch!
    Für eine ressourcenorientierte Professionalität. In: KiTa aktuell, 7/8
    (1997). Auf den Spuren eines lebendigen Tanzausdrucks. In: Sportpädagogik 5

    Dokumentationen:

    (2006). Bewegung in der Schule – Sich bewegen und tanzen als persönlicher Ausdruck und soziale Erfahrung.
    Praxisberichte aus Lehrerfortbildung und Schulalltag, LZG, Mainz,
    (1999). Bewegte Schule zieht Kreise.
    Dokumentation eines Modellprojekts zur Schulentwicklung, LZG, Mainz

    Lehrfilme:

    (2017): Sich tanzend bilden in der Schule II – Das Tanzprojekt „strange & strong“. Über die Inszenierung des Lernens.
    (2013). Sich tanzend bilden in der Schule – Das Tanzprojekt „dragons & dreams“ mit 95 Sechstklässlern.

    Vorträge:

    (2018). Bewegung wahrnehmen und gestalten – Tanzen in der Schule. Fakten, Fragen und Konzepte in einem umstrittenen Feld. Vorlesung Institut für Sportwissenschaft, Philipps-Universität Marburg
    (2007). Kriterien für eine qualifizierte Weiterbildung Bewegungs- und Tanzpädagogik. GTF-Symposium, Berlin

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