Prof. Dr. Martin Vetter

Martin Vetter
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Leiter, Universitätsprofessor

Kontaktdaten

+49 6421 28-23761 martin.vetter@staff 1 Kugelgasse 9+10
35032 Marburg
Kugelherrenhaus (Raum: 226 bzw. 02026)
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Organisationseinheit

Philipps-Universität Marburg Erziehungswissenschaften (Fb21) Institut für Sportwissenschaft und Motologie Motologie
  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen LehrbereicheLehrbereiche

    - Entwicklungspsychologische Grundlagen von Psychomotorik und Motologie
    - Konzepte und Bezüge der Motologie
    - Motologische und psychomotorische Kontexte im Feld von Inklusion und Integration
    - Professionen im Bereich von Psychomotorik und Motologie
    - Begleitung von Promotionsvorhaben

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen ForschungForschung

    - Wirkungsforschung in Psychomotorik und Motologie
    - Inklusion und Integration im motologischen Kontext

    Aktuelle Forschungsvorhaben und –projekte:
    - Neue Impulse durch Einsatz von modernen Medien in der psychomotorischen und motologischen Wirksamkeitsforschung (in Vorbereitung)
    - Profession Motologie: Haltungen und Einstellungen von Studierenden, Abgänger*innen und Berufstätigen (in Vorbereitung)
    - Psychomotorik in inklusiven und integrativen Kontexten: Im Spannungsfeld zwischen Institution und Selbstdefinition (abgeschlossen 2018)

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen VeröffentlichungenVeröffentlichungen

    Vetter, M. (2018). Inklusive Bildung und schulnahe Therapien im Spannungsfeld zwischen Institution und Selbstdefinition: Eine Analyse anhand von Leitfadeninterviews. In Feyerer, E., Prammer, W., Prammer-Semmler, E., Kladnik, C., Leibetseder, M., Wimberger, R. (Hrsg.), System. Wandel. Entwicklung. Akteurinnen und Akteure inklusiver Prozesse im Spannungsfeld von Institution, Profession und Person (S. 262-270). Bad Heilbrunn: Klinkhardt.

    Vetter, M., Sandmeier, A. (2016). Psychomotorik: Wirkungen aus Sicht von Lehrerinnen und Lehrern. motorik, 39, 81-90.

    Vetter, M. (2016). Bildungspolitische Entwicklungen in der Schweiz und die Organisation des Angebotes der Psychomotorik in der Stadt Zürich: Ein nachahmenswerter Prozess? motorik, 39, 19-24.

    Vetter, M. (2015). Schulnahe Therapien und inklusive Bildung: im Spannungsfeld von institutionell definierter Zuständigkeit und subjektivem Problem- und Wirksamkeitserleben mit Folgen für die Interventionen [108 Absätze]. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, 16(3), Art. 14, http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs1503143

    Vetter, M. (2015). Forschungsrezeptionen zur Wirksamkeit: Kuckuckseier in pädagogisch-therapeutischen Berufen? Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete, 2/2015. S. 151-162. doi:10.2378/vhn2014.art24d.

    Vetter, M. (2013). Nicht immer mit Kanonen auf Spatzen! Forschung muss vielfältig sein. motorik, 36, 18-27.

    Zumthurm, D., Lüscher, A. & Vetter, M. (2012). Psychomotorische Förderung für Kinder aus sozio-ökonomisch benachteiligten Familien. Praxis der Psychomotorik, 37, 109-114.

    Kranz, I., Sammann, K., Amft, S. & Vetter, M. (2011). Effekte einer grafomotorisch ausgerichteten Intervention im Kindesalter. Psychologie in Erziehung und Unterricht, 58, 27-34.

    Sammann, K., Vetter, M., Amft, S. & Kranz, I. (2010). Nicht nur Übung macht den Meister … . Grafomotorische Förderung für psychomotorische Gruppen. Praxis der Psychomotorik, 35, Heft 1, 4-10.

    Kranz, I., Sammann, K., Amft, S. & Vetter, M. (2010). Psychomotorik zur Prävention von Schulschwierigkeiten. Ein evaluierter Ansatz integrativen und grafomotorischen Arbeitens für die Psychomotorik. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik, 16, 43-48.

    Vetter, M., Amft, S., Sammann, K., Kranz, I. (2010). G-FIPPS: Grafomotorische Förderung. Dortmund: Borgmann.

    Vetter, M. (2010). G-FIPPS: Studie bestätigt Wirksamkeit. In astp-Bulletin, (1), 16-17.

    Vetter, M. (2009). Welche Ziele verfolgt Psychomotorik im Gesellschafts- und Bildungskontext? motorik, 32 (2), 59-66.

    Vetter, M., Sammann, K. (2009a). Entwicklung eines Screenings zur Einschätzung des psychomotorischen Abklärungsbedarfs. Schlussempfehlung. Zürich: Hochschule für Heilpädagogik.

    Vetter, M., Sammann, K. (2009b). Diagnostik: Core-Sets in der Psychomotorik? Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik 7/8, 26-34.

    Vetter, M., Sammann, K. (2009c). ICF: Core-Sets in pädagogisch-therapeutischen Berufen? Ein Vorschlag zur Nutzung der ICF-Klassifikationen in der Psychomotorik. Berufliche Rehabilitation, 23, Heft 3, 179-190.

    Vetter, M., Uehli, B., Kranz, I. (2008). Psychomotorik und Bologna: Fachliche und strukturelle Veränderungen eines pädagogisch-therapeutischen Berufs unter dem Licht von Professionalisierungstheorien. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik, 2/2008, 26-32.

    Vetter, M., Amft, S., Sammann, K., Kranz, I., Hättich, A., Venetz, M. (2009). G-FIPPS: Zur Wirksamkeit grafomotorischer Förderung in integrativ und präventiv ausgerichteter Psychomotorik. Abschlussbericht. Hochschule für Heilpädagogik Zürich: Eigendruck.

    Vetter, M., Kuhnen, U., Lensing-Conrady, R. (2008). RisKids! Dortmund: Borgmann.

    Vetter, M. (2007). Wie sich Psychomotorik in der Heilpädagogik definiert. In Buchmann, Th. (Hrsg.), Psychomotorik-Therapie und individuelle Entwicklung (S. 25-28). Luzern: SZH

    Vetter, M. (2006). Psychomotorische Förderung im Rahmen integrativer Schulmodelle: Überlegungen und Einblicke. In Zimmer, R., Hunger, I. (Hrsg.), Kindheit in Bewegung.

    Vetter, M. (2006). Inklusion und Psychomotorik – eine interessante Verbindung! Perspektiven der Psychomotorik im Rahmen integrativer Modelle im Schul- und Vorschulbereich. In Bundesverband der Heilpädagogen (Hrsg.), Internationaler Kongress für Heilpädagogik: Heilpädagogik in Praxis, Forschung und Ausbildung. Aktuelle Beiträge zum Profil einer Handlungswissenschaft (S. 412-420). Berlin: BHP Verlag.

    Vetter, M. (2006). Spielend Risikokompetenz erwerben? Zeitschr. ... und Kinder (S. 35-42). Zürich: Marie-Meierhofer Institut.

    Vetter, M. (2006). Psychomotorik und Integration – Eine Verbindung mit Chancen. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik, 12/2005-1/2006, 24-30.

    Vetter, M. (2004). Bewegung anders sehen – Psychomotorische Strukturierungshilfen für die Qualitätssicherung in der Ergotherapie. Praxis Ergotherapie, 23, 192-201.

    Vetter, M., Kuhnen, U. (2004). Risikokompetenz zur Unfallverhütung. Fürsorge und Aufsichtspflicht in Kindergärten und Kindertagesstätten, 15, C II 5, 1-14.

    Vetter, M. (2004). Wer wagt, gewinnt, oder: Hilft Risikokompetenz, Unfälle zu vermeiden? In R. Zimmer & I. Hunger (Hrsg.), Wahrnehmen-Bewegen-Lernen: Kindheit in Bewegung  (S. 162-167). Schorndorf: Hofmann.

    Vetter, M. (2003). Handlungstheorie als integratives Modell für die Psychomotorik. Motorik, 26, 55-66.

    Vetter, M. (2002a). "Endlich kann man hier mal zeigen, was man drauf hat!" Handlungsorientierte Diagnostik in der Psychomotorik. In S. Schönrade, H. J. Beins & R. Lensing-Conrady, Kindheit ans Netz? (S. 151-160). Dortmund: Borgmann.

    Vetter, M. (2002b). Handlungsorientierte Psychomotorische Diagnostik. Berlin: Verlag dissertation.de (zugl.: Univ.-Diss., Köln: Psychologisches Institut der Deutschen Sporthochschule).

    Vetter, M. (2001). Aktueller Stand der Jugendsoziologie unter besonderer Berücksichtigung der Geschlechterforschung. Unveröff. Manuskript im Rahmen der Zulassung zur Promotion in den Fächern Psychologie und Soziologie. Köln: Soziologisches Institut der Deutschen Sporthochschule, Abt. Geschlechterforschung.

    Vetter. M. (2000). „Er könnte ja, wenn er nur wollte“, oder: Was hat Konzentrationsfähigkeit mit Bewegungsplanung zu tun? In R. Lensing-Conrady, H. J. Beins, G. Pütz & S. Schönrade (Hrsg.), “Adler steigen keine Treppen … “ (S. 45-54). Dortmund: Borgmann.

    Vetter, M. (1998). Was lernt man eigentlich in einer Bewegungslandschaft? Zur Bedeutung der Handlungskompetenz als Voraussetzung für Lernprozesse. Praxis der Psychomotorik, 23, 4-12.

    Vetter, M. (1998). Selbststeuerung statt Fernsteuerung, oder: Warum Bewegungslandschaften Kinder selbstsicher machen. In G. Pütz, R. Lensing-Conrady, S. Schönrade, H. J. Beins & W. Beudels, An Wunder glauben ... (S. 371-382). Dortmund: Borgmann.

  • Inhalt ausklappen Inhalt einklappen KurzvitaKurzvita

    seit 01.04.2018 Professur für Psychomotorik und Motologie an der Philipps-Universität Marburg

    2010 - 2018      Professur (unbefristet) Pädagogische Hochschule Schwyz (Anm.: firmierte bis zum 31.07.2013 als PH Zentralschweiz, Standort Schwyz):

    2005-2011        Professur (unbefristet) an der Hochschule für Heilpädagogik, Zürich. U.a. Leitung des BA-Studienganges Psychomotorik. Verleihung der Professur im Jahre 2007. Aufbau des BA-Studiengangs Psychomotorik mit Start im Jahr 2006.

    2001-2005        Leitung des Instituts für angewandte Bewegungsforschung im Förderverein Psychomotorik, Bonn.

    1998-2000        Kölner Therapiezentrum für Kinder mit Teilleistungsstörungen: Pädagogischer Mitarbeiter für psychomotorische Förderung, Therapie, Elternberatung, Diagnostik.

    1997-1999        Schule für Kranke der Universitätsklinik zu Köln: Leitung von psychomotorischen Gruppen.

    1994-1996        Dt. Sporthochschule Köln, Institut für Rehabilitation und Behindertensport: Wiss. Hilfskraft, zusätzlich Lehraufträge von 1995-1997 für Sportförderunterricht.

    1993-1998        Förderverein Psychomotorik Bonn: Studentischer / pädagogischer Mitarbeiter, Arbeit mit Schulkindern und Jugendlichen, Organisation, didaktische Konzeption und Leitung der Zusatzqualifikation Psychomotorik.

    Weitere Qualifikationen, Auszeichnungen und Tätigkeiten

    - Mitherausgeber der Zeitschrift „motorik – Zeitschrift für Psychomotorik in Entwicklung, Bildung und Gesundheit“ im Ernst Reinhardt Verlag (peer-reviewed, ca. 2800 Abonnenten, 2012-2016).

    - Tätigkeit als Reviewer für Fachzeitschriften.

    - Delegierter der deutschen Berufsverbände für Psychomotorik & Motologie (DGfPM) im Europäischen Forum für Psychomotorik (EFP).

    - Mitglied in der Wissenschaftlichen Vereinigung für Psychomotorik & Motologie WVPM.

    - Von 1993 bis 2005 durchgängig praktische Arbeit im Praxisfeld Psychomotorik.

    - von 1993 bis 1999 zusätzlich nebenberufliche Tätigkeit in sonderpädagogischer Praxis.

    - Arbeit in psychosomatischer Fachklinik in Bergisch-Gladbach während des Studiums.

    - Praxisanleitung von Studenten und Fachschulabsolventen der Fächer Pädagogik, Heil- und Sonderpädagogik, Motologie, Motopädie, Ergotherapie, Sozialwesen, Soziale Arbeit, Sportförderunterricht, Sport.

    - Psychomotorische Gruppenleitung an einer Sonderschule (Schule für Kranke an der Universitätsklinik Köln).

    - Leitung einer Vielzahl von Fortbildungsveranstaltungen.

     außerdem ...

    2015-2017 Fachbeauftragter im Fachzentrum Förderung und Integration des Erziehungsdepartements Kanton Basel-Stadt (nebenberuflich).

    2012         Hochschuldiplom als Psychomotoriktherapeut (EDK): Anerkennung der bisherigen Berufs- und Studienleistungen in Verbindung mit Erfahrungen im Arbeitsfeld Schule/Kindergarten durch die Schweizerische Konferenz der Kantonalen Erziehungsdirektoren in Bern (EDK).

    2002-2009 Weiterbildungen in den Bereichen Qualitative Sozialforschung, E-Learning, Hochschuldidaktik, Evidence-Based Practice, Problem-Based-Learning, Diagnostik, Psychomotorische Fachthemen

    2001         Abschluss der Dissertation an der Dt. Sporthochschule Köln. Titel: „Handlungsorientierte psychomotorische Diagnostik“

    1996-2001 Promotionsstudium an der Dt. Sporthochschule Köln (4-semestrig), Hauptfach: Psychologie, Nebenfach: Soziologie

    1995/96    Erwerb der Zusatzqualifikation Psychomotorik (200-stündige Fortbildungsmaßnahme für Pädagogen)

    1994-1996 Studium Diplom-Pädagogik an der Universität zu Köln (o. Abschluss)

    1987-1993 Studium Diplom-Sportwissenschaft für Rehabilitation und Behindertensport, Abschluss Diplom-Sportlehrer für Rehabilitation und Behindertensport, zusätzlich Erwerb der Zusatzqualifikation Sportförderunterricht

    1986-1987 Zivildienst im Sozialpädiatrischen Zentrum der Kinderklinik Siegen

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